Donnerstag, 27. Oktober 2016

TTT - Top Ten Thursday

Ich will versuchen, ab und zu bei dieser Aktion, die von Steffi organisiert wird, mitzumachen.


Das heutige Thema lautet

"10 blutrünstigste Bücher (egal ob Thriller / Horror / Fantasy etc.)"

Und hier kommt meine Auswahl, die ausschließlich aus Thrillern besteht, da ich die Genres Horror und Fantasy gar nicht lese; die Reihenfolge ist ganz willkürlich und sagt nichts über den Grad der Blutrünstigkeit aus ;-)

  


    


 

Ich habe diese Bücher auch alle bereits gelesen und rezensiert.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Schuld war nur der Mistelzweig

… von Judy Astley ist am 13.10.2016 als Taschenbuch im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen, hat 314 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe über Vorablesen ein Rezensionsexemplar erhalten.

 
Zum Inhalt:

Theas Eltern haben die ganze Familie, bestehend aus ihren 3 Kindern, nebst Partnern und Enkelkindern, über die Weihnachtsfeiertage nach Cornwall eingeladen. Thea, die erst vor kurzem von ihrem Verlobten verlassen wurde, schwankt zwischen Freude über die dann nicht einsame Zeit und Schrecken bei dem Gedanken nur glückliche Paare um sich zu haben. Andererseits soll es ein letztes harmonisches Weihnachtsfest für alle werden, bevor ihre Eltern sich endgültig scheiden lassen …
Eine Leseprobe gibt es H I E R .

 
Meine Meinung:
Eigentlich sprechen Titel und Cover dafür, dieses Buch in der Vorweihnachtszeit zu lesen, aber die Leseprobe hatte mich gepackt und schließlich gibt es ja auch schon Spekulatius und Lebkuchen zu kaufen! 
Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Es ist ein leichter, angenehmer Roman über die komplizierten Beziehungen innerhalb einer Familie, den Umgang mit Veränderungen und natürlich über die Liebe. Dies alles wird noch von einer Prise Weihnachtszauber und ordentlich Schnee umrahmt. 
Alle Charaktere sind sehr realistisch beschrieben, sowohl optisch, als auch in ihren Eigenarten. Auch die Interaktionen untereinander sind aus dem Leben gegriffen. Die Autorin scheint eine gute Beobachtungsgabe zu haben. Überhaupt wirkt die ganze Geschichte irgendwie echt. Hier trägt sicher auch die lockere und natürliche Erzählweise zu bei. 
Kurzum, es handelt sich m.E. um einen romantischen Wohlfühlroman, der es einem an kalten Abenden warm ums Herz werden lässt.

Daher vergebe ich auf meiner Schulnoten-Skala eine 2.

Samstag, 22. Oktober 2016

Das Böse in Euch

… von Rhena Weiss ist am 16.05.2016 als Taschenbuch im Goldmann-Verlag erschienen, hat 407 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe es als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten.

 
Zum Inhalt:
Gleich der Prolog beginnt in einer Art Gefängniszelle, wo drei junge Mädchen gefangen gehalten werden.  Hier kommt es zu einem Todesfall.
Als diese Leiche gefunden wird, übernimmt das LKA Wien den Fall. Das Ermittlungsteam um Michaela Baltzer wird mit dem Fall betraut. Im Rahmen der Untersuchungen stellt man fest, dass sich an der Toten die DNA von weiteren verschwundenen jungen Mädchen befindet.
Das macht Michaela sehr betroffen, da erst vor kurzem ihre Nichte Valerie, die im gleichen Alter ist, für ein Jahr bei ihr eingezogen ist.

Zur Leseprobe geht es H I E R .

Meine Meinung:

Die Autorin hat hier einen atmosphärisch dichten Psychothriller zu Papier gebracht. Gleich der Beginn lässt den Leser in die menschlichen Abgründe blicken.  
Der Schreibstil ist klar und schnörkellos. Mir persönlich gefällt es sehr, dass der „Schmäh“ fehlt, der vielen anderen Büchern anhaftet, die in Österreich handeln oder von Österreichern geschrieben wurden. Dieser klare Stil macht es auch möglich, der Geschichte problemlos zu folgen, obwohl sie im Wesentlichen auf drei Ebenen erzählt wird: Da sind zum einen die Gefangenen und der Täter, dann die Ermittler vom LKA und schließlich noch die Kindheit des Täters. Gerade diese vergangenheitsbezogene Zeitschiene bietet die Möglichkeit, den Anlass für die Handlungen des Täters zu erläutern und weitere Grausamkeiten darzustellen. 
Das Ermittlungsteam wird auch im privaten Umfeld dargestellt, was sicher für die geplante Buchreihe mit weiteren Fällen hilfreich ist. Ich bin schon gespannt und werde sicher versuchen, einen Folgeband zu lesen. 
Obwohl die Autorin in ihrer Danksagung extra das ihrer Meinung nach passende Cover erwähnt, finde ich, dass es zwar grundsätzlich für einen Thriller passt, aber nicht direkt zu dieser Story. Vielleicht habe ich jedoch ein anderes Kopfkino als die Autorin. ;-)

Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 2.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Irgendwo im Glück

… von Anna McPartlin ist am 26.08.2016 als Taschenbuch bei rororo erschienen, hat 459 Seiten und kostet EUR 12,99. Ich habe im Rahmen der Lesechallenge September bei Lovelybooks ein Exemplar gewonnen.

 
Zum Inhalt:

Das Buch erzählt die Geschichte von Maisie Bean und ihrer Familie, anlässlich des Verschwindens ihres Sohnes Jeremy. Abgesehen von Prolog und Epilog findet die Handlung nur an fünf Tagen statt. Durch diverse Rückblenden bzw. Erinnerungen erfährt der Leser jedoch fast alles, was sich vor diesen fünf Tagen zugetragen hat und zu den aktuellen Entwicklungen geführt hat.
Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagsseite.

 
Meine Meinung:
Obwohl ich schon viel von Anna McPartlin und ihren Büchern gehört hatte (vor allem Positives), war dies mein erstes Buch der Autorin. Ich bin daher mit einer ziemlich großen Erwartungshaltung gestartet und diese wurde nicht enttäuscht. 
Der Schreibstil ist sehr emotional, aber trotzdem irgendwie sachlich. Hier wirkt nichts übertrieben, sondern wird klar und einfach geschildert. Vielleicht ist es gerade das, warum mich die Geschichte so gepackt hat. Es gibt Situationen zum Schmunzeln und andere, die mich als Leser sehr betroffen gemacht haben. Obwohl der Ausgang der Geschichte bereits im Prolog „verraten“ wird, möchte man unbedingt wissen, wie es dazu gekommen ist, und leidet mit den Protagonisten mit. 
Die einzelnen Charaktere sind fast alle in gewisser Weise gebrochen worden, aber trotzdem auf eine eigene Weise stark. Ich denke, dies ist eine positive Lehre, die der Leser aus dem Buch ziehen kann: nicht aufzugeben, egal wie schlimm es manchmal scheint. 
Eine kurze Anmerkung noch zum Cover: Es ist, wie alle bisher erschienenen Bücher von Anna McPartlin, ein wenig bunt und strahlt etwas Fröhliches aus. Eine hübsche Idee ist es auch, dass sich das „Muster“ der Titel- und Rückseite auf den inneren Umschlagseiten wiederholt. Ich finde auch, dass das Fröhliche keineswegs im Widerspruch zu der „tragischen“ Geschichte steht, denn die Autorin schafft es, dass man das Buch mit einem guten Gefühl beendet!

Natürlich vergebe ich auf meiner Schulnoten-Skala eine 1.

Rückstände

... haben sich hier seit über einer Woche ohne Internetzugang so einige aufgebaut; Rezensionen, Challenges und andere Aktionen. Aber die werde ich jetzt ganz tapfer nach und nach alle abbauen!

Sonntag, 2. Oktober 2016

Neue Bücher im September

Ich weiß auch nicht, wie ich meinen SuB mal reduzieren soll, aber wenn mich immer wieder Bücher quasi anspringen ...  ;-)

Franziska hat über Instagram diverse Bücher, von denen sie sich trennen will, über einen Flohmarkt angeboten. Eines davon wollte ich unbedingt haben und damit sich der Versand auch lohnt, ist noch ein zweites dazugekommen:
 

Dann wurde mir direkt vom Verlag Heyne Hardcore ein Rezensionsexemplar angeboten, welches prima in mein "Beuteschema" gepasst hat:
Die Rezension findet Ihr hier!

Dann habe ich bei der Blogparade #MörderischGut mitgemacht, in der es um das nachstehende Buch ging:

Über Facebook habe ich bei "feelings" ein E-Book gewonnen:

Dann mache ich bei der Lovelybooks Lesechallenge im September mit und habe das Buch gewonnen:

Auch ein angefragtes Rezensionsexemplar vom Randomhouse Bloggerportal ist angekommen:

Da ich bei Vorablesen kein Glück hatte, aber das Buch unbedingt lesen möchte, musste ich es mir kaufen:

Last but not least ist das Buch angekommen, welches ich vorab als Manuskript bei der Lesejury von Bastei Lübbe gelesen habe. Es ist ganz toll von der Ausstattung her und dann gab es noch einen passenden Kalender für 2017 dazu: