Mittwoch, 31. Dezember 2014

Jahresendstatistik

Das Jahr 2014 hat nur noch wenige Stunden, also ist es Zeit zurückzublicken:

  • Ich habe dieses Jahr deutlich weniger Bücher gelesen, als im Jahr davor und als ich mir vorgenommen hatte. Es waren 15 Bücher mit insgesamt 5.000 Seiten, also rund die Hälfte von 2013.
  • Mein Highlight war definitiv Öffne Deine Seele
  • Bei der ABC-Challenge 2014/2015 liege ich mit aktuell 8 gelesenen Büchern deutlich besser als zum Ende 2013/2014 mit 10 Büchern; denn sie geht ja noch bis Ende Mai.
  • Bei der Themen-Challenge von LovelyBooks habe ich das "Mindest-Ziel" von 15 Büchern erreicht. Auch hier sage ich mir: Auf ein Neues!

Ich wünsche meinen Lesern ein guten Rutsch in das neue Jahr und freue mich auf Eure Besuche in 2015!

An einem Tag in Paris

... von Ellen Sussmann war eines meiner ersten Bücher, das ich im September 2012 bei LovelyBooks gewonnen habe; und es war das letzte, welches ich in diesem Jahr gelesen habe. Es ist 2012 als Hardcover im Limes-Verlag erschienen und hat 254 Seiten.


Kurz zum Inhalt:

Erzählt wird die Geschichte eines Tages von drei Französischlehrern und ihren Privatschülern. Sehr kompakt, aber dennoch umfassend wird die jeweilige Lebenssituation und Gefühlslage dargebracht.
 
Meine Meinung:
Der Aufbau des Buches ähnelt ein wenig den sogenannten Episodenfilmen, wie z.B. L.A.Crash, wo abschnittsweise Einzelschicksale erzählt werden, die sich dann gegen Ende alle irgendwie kreuzen oder verbinden. Die Autorin hat das Ganze aber sehr charmant gemacht und ich fühlte beim Lesen eindeutig den „Zauber von Paris“. Hierbei hat sicher ein wenig geholfen, daß ich schon einmal da war. 
Die einzelnen Charaktere sind trotz der Kürze des Buches sehr bildlich beschrieben und ich konnte sie förmlich vor mir sehen. Die verschiedenen Empfindungen und Gefühle werden unaufdringlich, aber nachhaltig, eingebunden und regen zum Nachdenken an. 
Dieses Buch war für mich genau die richtige Mischung zwischen leichter, romantischer Kost und Anregung das Leben zu hinterfragen.
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine ganz klare 2!

Sonntag, 28. Dezember 2014

Ein wenig entäuscht

... war ich von dem Buch, das ich in der Vorweihnachtszeit gelesen habe:

"Die Weihnachtsbraut" von Donna Van Liere ist in 12/2006 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe erscheinen und hat 254 Seiten.


Es stand schon ein wenig länger auf meiner Wunschliste, als ich es im Juni 2013 im Rahmen des LovelyBooks-Midsommar-Wichteln bekommen habe. Da es im letzten Jahr mit dem Lesen von Weihnachtsbüchern nicht geklappt hatte, war es in dieser Adventszeit das zweite Weihnachtsbuch, für das ich mich entschiede habe.

Die Kurzbeschreibung eines jungen Assistenzarztes, der als kleines Kind seine Mutter in der Weihnachtszeit durch eine kurze, aber heftige Krankheit verloren hat, und nun selbst um zwei junge Patienten kämpft, hatte mich neugierig gemacht.

Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Es liest sich flüssig, aber bleibt m.E. trotz der emotionalen Geschichte zu oberflächlich. Die Geschichte hat mich zu keinem Zeitpunkt richtig fesseln können. Ein wenig fühlte ich mich an die Romanheftchen von früher erinnert: Man hat sie zwar gelesen, aber es war leichte Kost, von der nichts hängengeblieben ist.

Leider kann ich daher nur eine knappe 4 auf meiner Schulnoten-Skala vergeben.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Gewonnen

... habe ich mal wieder "Lesestoff"; und zwar ein E-Book:

Ich bin gespannt ;-)

Samstag, 6. Dezember 2014

Eiskalte Weihnachtsengel

… ist eine Sammlung von 17 Mordgeschichten von verschiedenen weiblichen Autoren. Im November 2013 als Taschenbuch im Heyne-Verlag erschienen, hat es 254 Seiten und kostet EUR 8,99. Ich habe es mir letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit gekauft, bin aber erst jetzt zum Lesen gekommen.


Durch die in sich abgeschlossenen „Kurz-Krimis“ muß das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen werden, sondern kann problemlos unterbrochen werden. Motiv in fast allen Geschichten ist Rache oder Enttäuschung. Manche der Stories versuchen krampfhaft lustig zu sein, bei anderen habe ich mich gefragt „Was soll das?“. Von den insgesamt 17 Geschichten haben mir lediglich fünf so gut gefallen, daß ich sie weiterempfehlen würde. Mein Highlight war „Der Omatrick“ von Annette Petersen!
 
Aufgrund der Tatsache, daß ich den Großteil der Geschichten als nichtssagend empfunden habe, kann ich nur eine 4 auf meiner Schulnoten-Skala vergeben.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Ein solider Thriller

... ist "Manhattan 212" von Alafair Burke. Ich habe das Buch im Rahmen der Weltbild-Edition "Thriller-Ladys" erworben; es hat 475 Seiten.


Zum Inhalt:
Manhattan 212 ist die Adresse eines Penthauses, in dem der erste Mord der Story passiert. Hier lernen wir auch gleich die Detectives Ellie Hatcher und J.J. Rogan kennen, die die Ermittlungen leiten. Im weiteren Verlauf geschehen noch mehr Morde und die gründlichen Ermittlungen führen dennoch auf die eine oder andere falsche Fährte.

Meine Meinung:

Die Geschichte ist flüssig zu lesen und in sich schlüssig. Die einzelnen Charaktere werden detailliert und lebensnah dargestellt. Auch haben die Ermittler ein Privatleben, was sie sympathisch macht. Die polizeilichen Ermittlungen sind gerade durch die zeitweisen Irrwege plausibel.
Ein gut geschriebener Thriller, der angenehm zu lesen ist und zum Mitraten einlädt.

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2.

Sonntag, 23. November 2014

Herzstoß

... von Joy Fielding ist im April 2013 als Taschenbuch im Goldmann-Verlag erschienen, hat 379 Seiten und kostet EUR 9,99. Als begeisterte Leserin der Bücher von Joy Fielding mußte ich es unbedingt haben; allerdings hat es jetzt fast ein Jahr auf meinen SuB gelegen, bevor ich es gelesen habe.

Zum Inhalt:
Auf einer Reise in Irland glaubt die Kanadierin Marcy ihre verschwundene Tochter Devon zu sehen. Obwohl ihre Familie sicher ist, daß Devon tot ist, läßt Marcy nichts unversucht, der Spur in Irland nachzugehen und begibt sich dadurch selbst in Gefahr.

Meine Meinung:
Den Anfang des Buches fand ich ein wenig mühsam: zu viele lose Handlungsstränge und verwirrende Rückblicke. Aber schon nach kurzer Zeit hat mich die Story in ihren Bann gezogen. Besonders fesselnd fand ich es, daß es um so spannender wurde, je mehr Details aus der Vergangenheit bekannt wurden. Typisch für Joy Fielding war, daß man als Leser ständig zwischen mehreren Personen schwankt, wer denn nun der „Böse“ ist. Als untypisch wiederum empfand ich es, daß die Protagonistin nicht unbedingt ein Sympathieträger ist.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen.

Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2-.

Dienstag, 18. November 2014

Und wieder

... darf ich ein neues Produkt testen:

PICK UP Triple Choc; eine neue, schokoladigere Variante - das Paket ist heute angekommen und ich freue mich schon darauf, morgen die ersten davon zu verkosten!

Garnier Miracle Skin Cream

Wie ich ja bereits Ende Oktober berichtet habe, bin ich als Produkttester über dm ausgewählt worden. Nach rd. drei Wochen ausführlichem Test kommt hier nun meine Meinung zum Produkt:

Als erstes ist mir der wirklich angenehme Geruch der Creme aufgefallen. Auch die Konsistenz ist genau richtig und die Creme läßt sich gut auftragen und zieht schnell ein, ohne ein unangenehmes Gefühl auf der Haut zu hinterlassen. Ich kann mir vorstellen, die Creme auch künftig zu kaufen.

Nun zu den Herstelleraussagen:
1. "Sofort-Effekt" - Bei Kontakt mit der Haut verwandelt die selbstanpassende Formel das Hautbild, indem ein Strahlkraft aktivierendes Konzentrat freigegeben wird. Dieses bekämpft die Zeichen des Alterns sofort. Die nährende Formel zieht sofort ein, ohne zu fetten.
> Hier kann ich nur bestätigen, daß die Creme sofort einzieht ohne zu fetten. Von den anderen Versprechen habe ich nichts bemerkt.
2. "Langzeit-Effekt" - Dank der konzentrierten Anti-Age Formel und des LSF 20-Schutzes beugt diese Pflege Zeichen des Alterns vor und bekämpft sie langanhaltend. Pflegende Öle und Shea-Butter versorgen trockene Haut tiefenwirksam mit Feuchtigkeit.
> Hier kann ich vorerst bestätigen, daß meine Haut weniger trocken ist.

Mein Fazit:
Eine nachhaltige Hautbild-Verbesserung konnte ich nicht feststellen, jedoch sind Geruch, Konsistenz und Pflege-Effekt gut.
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine gute 3+.

Sonntag, 16. November 2014

Letzte Woche Sonntag

... endete diese Aktion von Medimops:
Ich hatte über einen Newsletter davon erfahren und versucht "standhaft zu bleiben".
Aber schließlich habe ich doch gestöbert und 5 Bücher bestellt, die schon länger auf meiner Wunschliste standen. Sie sind am Donnerstag angekommen und durchweg in einem wirklich sehr guten Zustand.
So werde ich meinen SuB wohl nie "kleinkriegen"!
Immerhin habe ich am Samstag bei Dussmann KEIN Buch gekauft, obwohl ich bei dreien nahe dran war und meine bessere Hälfte noch meinte "kauf Dir doch das Buch".

Sonntag, 9. November 2014

Schattenfreundin

... von Christine Drews ist im April 2013 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe erschienen, hat 286 Seiten und kostet EUR 8,99. Ich habe es mir von meiner Nichte ausgeliehen.



Zum Inhalt:
Katrin ist mit ihrer Familie frisch nach Münster gezogen, wo sie aufgewachsen ist. Ihr Mann ist beruflich sehr eingespannt, sodaß viel an ihr hängenbleibt. Insofern ist sie sehr froh, als sie im Kindergarten die nette Tanja kennenlernt. Diese bietet sich auch an, auf Katrins Sohn Leo zu achten, als diese zur Beerdigung ihres Vaters muß. Doch dann verschwinden Tanja und Leo …

 
Meine Meinung:
Schon der Prolog und die ersten Kapitel bauen eine schöne Spannung auf und machen neugierig. Im weiteren Verlauf werden viele neue Fährten gelegt und die Verdächtigen wechseln ständig. 
Ich fand das Buch sehr spannend und konnte es nicht aus der Hand legen, somit habe ich es an einem Nachmittag ausgelesen. Es hat alles, was ein guter Thriller m.E. braucht.

Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es auch hier eine 1.

Ein absoluter Wohlfühlroman

… ist „Dancing Queens – Alle Wege führen nach Waterloo“ für mich gewesen. Der Roman von Jana Fuchs (hinter diesem Pseudonym verbergen sich Heike Abidi und Tanja Janz) ist im April 2014 als Taschenbuch bei Knaur erschienen, hat 315 Seiten und kostet EUR 8,99. Ich hatte ihn als ABBA-Fan natürlich schon längere Zeit auf meiner Wunschliste und konnte dann kürzlich nicht mehr widerstehen.



Zum Inhalt:
Helen und Linda kennen sich bisher nur über ein ABBA-Forum im Internet und haben außer ihrer Leidenschaft für ABBA fast nichts gemein. Trotzdem entschließen sie sich zu einem Treffen in Stockholm anläßlich eines Festivals zum 40. Grand Prix Jubiläum. Das Ganze entwickelt sich dann zu einer Art Road-Movie.


Meine Meinung:

Das ganze Buch nimmt stets bezug auf ABBA, was schon in den einzelnen Kapitelüberschriften beginnt, die jeweils aus einem ABBA-Song bestehen. Darüberhinaus werden viele Songtexte zitiert und Fakten aus der Karriere der vier eingebaut. Kurzum: Man sollte ABBA zumindest mögen, wenn man das Buch liest. 
Stilistisch hat es mir sehr gut gefallen, daß die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonistinnen geschrieben sind; so werden bestimmte Ereignisse aus beiden Perspektiven dargestellt. Trotz der Unterschiede zwischen beiden -Linda ist 32 und sehr spontan; Helen ist 44 und äußerst diszipliniert, strukturiert und ein wenig altbacken- sind sie absolut liebenswert. 
Die Geschichte ist so lebensnah erzählt, daß ich tatsächlich gegoogelt habe, ob es das ABBA-Forum, über das die beiden sich kennengelernt haben, gibt. Aber es ist fiktiv! 
Ein Zitat aus dem Buch (von Lindas Mutter) ist mir besonders hängengeblieben: „Eine Enttäuschung ist immer das Ende einer Täuschung!“

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich (sicher ein wenig nostalgie-geprägt) eine 1.

Sonntag, 2. November 2014

5 Zimmer, Küche, Sarg

... ist ein neuseeländischer Film über eine "Vampir-WG", der diese Woche in Deutschland in die Kinos gekommen ist. Ich habe ihn gestern Abend in einem recht kleinen Kinosaal des Cinemaxx gesehen, der jedoch ausverkauft war.

Zum Inhalt:
Der Film erzählt die Geschichte von 4 Vampiren, die in Wellington in einer WG zusammenleben. Jeder von ihnen hat so seine -zum Teil auch sehr menschlichen- Marotten, die das WG-Leben nicht gerade einfach machen.
Der Film ist wie eine Real-Life-Dokumentation aufgebaut und erinnert von der Machart her ein wenig an "Borat".

HIER geht es zur offiziellen Homepage des Films.

Meine Meinung:
Die Vampire kamen für mich in gewisser Weise sympathisch rüber, trotz der mehrfach dargestellten Tatsache, daß sie Menschen töten. Auch die z.T. recht blutigen Szenen waren nicht direkt abschreckend, da immer eine Prise hintergründiger Humor zu spüren war.
Große Überraschungen gibt es nicht, aber die Story ist solide erzählt und hält das Publikum bei Laune.
Wer schwarzen Humor mag und sich nicht von einigen recht derben Szenen abschrecken läßt, wird sich einen Kinoabend lang gut unterhalten.

Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es wieder eine gute 3.

Samstag, 1. November 2014

In dieser Woche

... habe ich diverses bei Amazon bestellt. Da die Lieferung immer versandkostenfrei ist, wenn ein Buch dabei ist, "mußte" ich natürlich ein Buch meiner Wunschliste mitbestellen.



Spätestens morgen will ich auch anfangen, es zu lesen!

Dienstag, 28. Oktober 2014

Überraschend

... bekam ich heute eine Benachrichtigung, daß ein Päckchen von dm für mich in einem Geschäft in der Nachbarschaft abgegeben wurde. Ich war sehr erstaunt, denn bei den dm-Lieblingen bin ich dieses Mal erneut leer ausgegangen. Was konnte es sein?
Ich habe es dann heute Abend gerade noch so vor Ladenschluß geschafft, es abzuholen:
Ein Produkttester-Paket!

Und dann fiel mir wieder ein, daß ich mich vor einiger Zeit über Facebook beworben habe. Allerdings hatte ich keine Vorab-Benachrichtigung erhalten, daß ich dabei bin; umso größer war die Überraschung.
Ich werde also in den nächsten Wochen ordentlich testen und dann wieder berichten!

Sonntag, 19. Oktober 2014

Bluteis

... von Marc Ritter ist als Taschenbuch bei Droemer Knaur erschienen, hat 451 Seiten und kostet EUR 16,99. Ich habe es im Rahmen einer Leserunde direkt vom Autor über Lovelybooks bekommen.

Ich hatte es bereits im Juni begonnen zu lesen, bin aber irgendwie nicht dazu gekommen, die letzten rd. 120 Seiten auszulesen. Als ich das diese Woche endlich nachgeholt habe, war ich erstaunt, wie problemlos ich wieder in die Geschichte reingekommen bin. (Lag vielleicht auch daran, daß ich in der Zwischenzeit auch kein anderes Buch gelesen habe; Leseflaute sozusagen!)

Zum Buch:
Ein Pferderennen auf dem zugefrorenen St. Moritzsee artet in eine Katastrophe aus, als die Oberfläche des Sees durch Explosionen aufbricht und unter den hochrangigen Zuschauern Panik ausbricht. Dies ist die Ausgangssituation auf der das Buch aufbaut. Im weiteren Verlauf werden die Hintergründe dieses Anschlags beleuchtet und natürlich die Aufklärung betrieben.

Schon die ersten Kapitel bringen viele neue Informationen, die mich gleich auf den weiteren Verlauf neugierig gemacht haben. Schnell werden aus diesen "losen Fäden" weitere Verflechtungen und Zusammenhänge, die zusammen mit den neuen Details wieder Fragen aufwerfen. Immer, wenn ich dachte "ach, so ist das also", stellte sich heraus, daß hier niemand der ist, der er zu sein scheint; jeder hat ein Geheimnis! Zwischendurch werden immer wieder auch die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe beleuchtet. Dies hat meinen Lesefluß ein wenig ausgebremst, da es für meinen Geschmack zu viele Fakten auf einmal waren. Ein wenig später nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und Teil 1 endet mit einem schönen Cliffhanger.
 
Im 2. Teil werden diverse Handlungsstränge verfolgt, sodaß man wirklich sehr aufmerksam und konzentriert beim Lesen sein muß. Sehr oft gibt es hier auch Bezugnahmen auf den vorherigen Roman, die mir (der ich den vorherigen nicht gelesen habe) ein wenig diffus vorkommen. Auch in diesem Abschnitt gibt es wieder einige Detailangaben, die zwar sehr gut gemacht sind, ich persönlich zugunsten des Leseflusses teilweise aber nur überflogen habe. Der Handlungsstrang baut wieder die Spannung so auf, daß man Teil 3 nicht erwarten kann.
 
Leider hat der 3. und letzte Teil der Story nicht ganz gehalten, was versprochen wurde. Die Geschichte „versandet“ zwischendrin ein wenig. Dies auch durch die wieder zu ausführliche Beschreibung einer Skitour mit Nennung von unzähligen Gebirgspässen. Der eigentliche Showdown wiederum kommt für meinen Geschmack zu überstürzt mit zum Teil skurrilen Begebenheiten. Die Schlußszene deutet auf einen Fortsetzungsroman hin.

 
Mein Fazit:

Das Buch hat durchaus sehr spannende Teile. Ist jedoch stellenweise mit zuviel Fakten / Informationen überfrachtet, die den Lesefluß stören. Diese stehen im Gegensatz zu einigen m.E. ziemlich unrealistischen Passagen.

Auf meiner Schulnoten-Skala kann ich daher nur eine 3-4 vergeben.

Samstag, 18. Oktober 2014

Dr. Oetker Kleine Rührkuchen

Wie ich ja schon berichtet hatte, darf ich über "Konsumgöttinnen" die kleinen Kuchen testen. Hier zunächst der Inhalt des Testpakets:


Nachdem die ersten Tests (bei uns zuhause und im Büro) stattgefunden haben, kann ich nur eine Empfehlung aussprechen!  Die Kuchen sind wirklich sehr lecker und haben den bisherigen Testern sowohl vom Geschmack, als auch von der nicht zu trockenen Konsistenz sehr gefallen. Auch die Tatsache, daß die kleinen Kuchen jeweils einzeln verpackt sind, ist sehr praktisch; denn in einem kleineren Haushalt wird selten ein größerer Kuchen ganz verzehrt und der Rest trocknet schnell an. Durch die Einzelverpackungen eignen sie sich auch für unterwegs.

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine glatte 1.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Glück

... habe ich diese Woche gleich zwei Mal gehabt:

1. Darf ich nach längerer Zeit mal wieder ein Produkt testen über Konsumgöttinnen, und zwar

2. Habe ich von Britta Sabbag über Facebook einen tollen "Ponyhof"-Magneten gewonnen, der heute auch schon angekommen ist:

Und last but not least habe ich gestern die Tickets für die LoveLetterConvention 2015 für meine Schwester und mich bestellt und bekommen. Das wird sicher wieder ein tolles Wochenende!

Sonntag, 21. September 2014

Seit rund 3 Monaten

... habe ich keine Zeile mehr gelesen (in Büchern)! Trotzdem konnte ich nicht widerstehen und habe meine erste Bestellung bei Arvelle getätigt. Es gab für Erstbesteller einen Rabatt und ab einer bestimmten Bestellsumme auch noch ein Buch geschenkt.

Am Freitagnachmittag kam das Paket mit 10 Büchern an und die Qualität ist top! Ein Teil der Bücher hat nicht einmal einen "Mängelexemplar-Stempel" und bei den anderen ist er wirklich ganz dezent auf der Unterseite.

Hier ist meine Ausbeute:

Zehn weitere Bücher wollen natürlich erstmal verstaut werden und so habe ich meinen gesamten Buchbestand umgeräumt. Bei dieser Gelegenheit war auch gleich ein wenig Statistik fällig:
  • Aktuell habe ich 118 Bücher hier, die ich noch lesen will.
  • Dazu kommen noch 38 E-Books, die auf meinem Kindle warten.
  • Macht also insgesamt 156 ungelesene Bücher!
  • Davon sind 5 nur ausgeliehen. ;-)
  • Bleiben trotzdem noch über 150 auf den SuB!!!
Ich hoffe dann mal auf einen dunklen und grauen Herbst, wo man sowieso nichts unternehmen möchte. ;-(

Samstag, 23. August 2014

Monsieur Claude und seine Töchter


Letzten Sonntag waren wir mal wieder im Kino. Dieses Mal in einem "Traditionskino", da wir uns gedacht haben: Einen französischen Film sollte man sich in einem französischen Kino ansehen. Das CINEMA PARIS gibt es schon ewig. Es wurde zwar ein wenig "aufgehübscht", aber es gibt z.B. keine nummerierten Sitzplätze. Demzufolge gab es kurz vor Beginn der Vorstellung ein wenig Unruhe durch die spät kommenden Kinobesucher, die nach einem Platz gesucht haben. Wir haben aber gut gesessen und die Kinosessel waren auch bequem. Leider war die Ton ein wenig zu leise, dadurch konnte man an einigen Stellen, an denen das ganze Kino gelacht hat, den Dialogen nicht richtig folgen.

Aber nun zum Film:

Claude und seine Frau Marie leben in der französischen „Provinz“ und haben 4 Töchter, die mittlerweile alle nach Paris gezogen sind. Dort haben die ältesten drei nacheinander einen Araber, einen Juden und einen Chinesen geheiratet. Das stellt für die recht konservativen Eltern einen Schock dar, zumal sie vollkommen in den „üblichen“ Vorurteilen gefangen sind. Feierlichkeiten wie die Beschneidung des kleinen Jungen aus der Ehe mit dem Juden erschweren ihr Befremden noch weiter.

Kurz bevor es zum völligen Auseinanderbrechen der Familie kommt, beschließt Marie, alle zu einem gemeinsamen Weihnachtsfest in ihrem Hause einzuladen. Im Gegensatz zu ihrem Mann versucht sie, sich mit der „Globalisierung“ ihrer Familie zu arrangieren und richtet das Weihnachtsessen in drei verschiedenen Varianten, den Kulturen ihrer Schwiegersöhne angepaßt, aus. Da sich alle um Toleranz bemühen, wird es ein harmonisches Fest.

Für ihre jüngste Tochter haben sich Claude und Marie einen Nachbarssohn ausgeguckt, der ebenfalls über Weihnachten bei seiner Familie auftaucht. Nach einem verkrampften Besuch von diesem gesteht die jüngste Tochter, daß auch sie bereits Hochzeitspläne hat. Zur Freude der Eltern heißt der Bräutigam Charles (wie De Gaulle) und ist katholisch; da nehmen sie es auch ganz gelassen hin, daß er Schauspieler ist. Allerdings verschweigt die Tochter zunächst, daß ihr Liebster von der Elfenbeinküste kommt und „schwarz“ ist.

Die folgenden Verwicklungen, Katastrophen und Schwierigkeiten im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen und dem Besuch der künftigen Schwiegereltern kann man sich ungefähr vorstellen.

Mir ist jedoch speziell eine Szene „hängengeblieben“:
Beim Weihnachtsfest hat sich Claude mit seinen Schwiegersöhnen zurückgezogen und die Männer kommen auf das Thema Fußball (obwohl Marie dieses Claude gegenüber als Tabu vorgegeben hatte). Claude deutet an, daß es ihm mißfällt, daß viele Spieler die Nationalhymne nicht kennen, da sie Migrationshintergrund haben. Doch bevor er mit seinen Ausführungen ins Detail gehen kann, fängt der arabischstämmige Schwiegersohn an die Marseillaise zu schmettern, nach und nach fallen die anderen beiden ein.

Diese Szene zeigt mir, daß es anscheinend nicht nur in Deutschland so ist, daß die Nationalspieler mit Migrationshintergrund bei der Nationalhymne stumm bleiben. (Die Aufzählung von Namen spare ich mir, da ja fast jeder von euch im Rahmen der WM bestimmt ein Spiel von Deutschland gesehen hat.)

Diesbezüglich geht es mir wie Claude: Ich finde das gar nicht gut!

 

Insgesamt war es ein Film, bei dem ich viel gelacht habe. Die Geschichte ist allerdings ziemlich vorhersehbar und von der Grundidee nicht wirklich etwas Neues. Auch bleiben die Schauspieler recht blaß und erfüllen einfach nur die vorgegebenen Klischees.

Fazit:

Der Film war nett und für einen amüsanten Nachmittag oder Abend im Kino kann ich ihn empfehlen. Ich vergebe eine gute 3 auf meiner Schulnotenskala.

Dienstag, 24. Juni 2014

Irgendwie

... ist der Wurm drin!!!

Zum einen klappt es nicht mehr mit der Anzeige der Blogs, denen ich folge bei Blogger. Bisher wurden immer die letzten Aktualisierungen diverser Blogs angezeigt, jetzt nur noch der aktuelleste Beitrag. :-(
Wie folgt Ihr denn anderen Blogs? Gibt es da was besseres?

Zum anderen bringt die Fußball-WM mein Leseprogramm durcheinander! Ein Buch, das ich im Rahmen einer Leserunde, schon längst beendet haben wollte, liegt hier noch immer mit dem letzten Leseabschnitt rum; obwohl es wirklich gut ist! Ein anderes bei dem ich im Rahmen einer Leserunde schon längst hätte anfangen sollen, wurde noch gar nicht begonnen!
O M G !!!

Montag, 9. Juni 2014

Meine neuen Bücher

... der letzten vier Wochen stelle ich Euch heute vor:

Das ist das letzte Buch als der Reihe Thriller-Ladys vom Weltbild-Verlag, das ich bezogen habe. Dieses war eines, das ich unbedingt lesen wollte.

Von der LoveLetter Convention habe ich folgende Bücher signiert mitgebracht:




(dieses war jedoch für meine Schwester)



und kurz vor Pfingsten ging noch das nachstehende Buch im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks bei mir ein

Also viel neuer Lesestoff, aber eigentlich zu wenig Zeit!






Sonntag, 8. Juni 2014

Die Goodie-Tasche der LoveLetter Convention 2014

Natürlich gab es auch in diesem Jahr die beliebte Tasche zur LoveLetter Convention

und sie war wieder mit allerlei Geschenken gefüllt:
als da wären (von links nach rechts):
  • ein sehr schönes Paperblank / Notizbuch vom Goldmann-Verlag, ca. DIN A 6 mit einem pinkfarbenen Blattschnitt
  • eine umfangreiche Leseprobe aus "Das unerhörte Leben des Alex Woods"
  • ein Taschenbuch aus dem Piper-Verlag von J. Lynn "Wait for you"
  • aus dem Libelli-Verlag diverse Leseproben und zwei Kurzgeschichten
  • ein Taschenspiegel von Tina Folsom
  • eine Handcreme aus dem neuen feelings-Verlag
  • ein Kugelschreiber vom Lyx-Verlag
  • ein Lipgloss von Samhain-Publishers
  • ein Kugelschreiber von der LLC (farblich passend zur Tasche)
  • ein Gummifrosch von mtb
  • und eine Smartphone-Hülle (?) von Lara Adrian
weiter geht's mit:
  • dem Programm zur LLC mit Kurz-Lebensläufen der teilnehmenden Autoren sowie kurzer Vorstellung der Verlage
  • dem Juniheft des LoveLetter-Magazins (was jetzt gerade erst zu Pfingsten in die Geschäfte kam)
  • ein Poster vom Piper-Verlag
  • Leseproben zu "Der entschwundene Sommer", "Liebe macht pink" und ein Heftchen mit drei Leseproben aus dem Knaur-Verlag
  • ein Schreibtischkalender von Lyx-Storybord (April 2014 - März 2015)
und last but not least:
  • diverse Lesezeichen
  • ein Historical-Gratisroman "Ein skandalöser Kuss" vom Cora-Verlag auf USB-Stick
  • ein Gutschein für ein kostenloses Ebook von feelings (ich habe mich für "Somnambul - Gefährte der Nacht" entschieden)
  • sowie zwei selbsthaftende Smartphone-Putztücher von mtb und Piper

Teil 2 meines Berichtes zur LoveLetter Convention

Leider kommt dieser Bericht etwas verspätet, aber wie heißt es so schön: "Besser spät, als nie".

Am Sonntag, dem zweiten Tag der Convention, wollte ich eigentlich mit der Lesung von Kristina Günak um 11.30 Uhr starten. Aber da die BVG mir erneut einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, indem zwei Straßenbahnen ausgefallen sind (warum auch immer), hat das nicht geklappt.

Also habe ich mit meinem zweiten Programmpunkt, der Lesung von Britta Sabbag, angefangen. Sie hat aus ihrem neuen Buch "Das Leben ist kein Ponyhof" gelesen:
Abgesehen davon, daß die ausgewählte Passage klasse war, ist Britta Sabbag selbst auch ein "Erlebnis"! Es hat viel Spaß gemacht.

Die anschließende Lesung von Adriana Popescu habe ich dann doch ausfallen gelassen, da es wieder sehr warm war. Die Mittagspause habe ich wieder im Garten der GLS-Sprachenschule verbracht. Danach konnte mich aber nichts aufhalten und ich war eine der Ersten im Raum zur Q&A-Runde von Britta Sabbag und Adriana Popescu. Kurz vor Beginn der Runde konnte ich noch kurz die liebe AefKaey persönlich kennenlernen; wir kennen uns bereits über Lovelybooks, wo sie auch schon einmal meine "Wichtelmama" war. Die Fragestunde war für mich wirklich eines der Highlights: Fragen wurden zwar nur wenige gestellt, aber Britta und Adriana haben die Sache gerockt! Beide sind sehr spontan und offen und haben sich in Sachen "Blödsinn" gegenseitig hochgeschaukelt.

Eigentlich wollte ich anschließend noch am Round Table zum Thema "Jobs in der Verlagsbranche" teilnehmen, aber habe es bleiben lassen, da es mir sonst vielleicht zeitlich zu knapp zur Signierstunde geworden wäre.

Überhaupt die Signierstunde(n): Als ich mich ca. 20 Minuten vor Beginn (16 Uhr) bei der Aula eingefunden habe, stand schon eine riesige Menschenmenge an. Die wenigen Plätze unter einem Sonnensegel im Schatten waren natürlich weg, also hieß es in der Sonne "brutzeln".
(Das Video vom Mira Taschenbuchverlag, aus dem dieser Snapshot ist, findet Ihr H I E R.)

Obwohl die Organisation der Signierstunde anfangs ein wenig unorganisiert wirkte, stellte sich heraus, daß die Organisatoren einen sehr guten, neuen Weg gefunden hatten: Die Autorinnen waren in drei Blöcken à jeweils 12 gruppiert. Vor dem Eingang zur Aula waren drei Wartebereiche eingeteilt und jeder der Wartenden erhielt eine Übersicht, welche Autorin wo sitzt, damit man sich passend einordnen konnte. Anschließend wurden immer Gruppen von 6 - 10 Leserinnen in die einzelnen Blöcke eingelassen; so bliebt das ganz große Gedränge wie im Vorjahr aus. Ferner erhielt jeder bei Einlaß drei Gutscheine, die man gegen signierte Bücher "eintauschen" konnte. Sobald man diese hatte, verlies man die Aula über einen Seiteneingang. Es war jedoch "erlaubt", sich am Ende der Warteschlange nochmal für einen (oder auch zwei) weitere "Autorenblöcke" anzustellen. Ich persönlich habe mich zwei Mal angestellt, mehr hat meine Zeit nicht erlaubt, da ich mich von meinem Mann zu 17.30 Uhr habe abholen lassen. Wir haben den Abend dann noch bei leckeren Tapas ausklingen lassen.

Samstag, 31. Mai 2014

Eine überfällige Rezension

... will ich hier vor dem Monatsende noch kurz posten:

"Die Liste der vergessenen Wünsche" von Robin Gold ist im Oktober 2013 im Blanvalet-Verlag als Taschenbuch erschienen, hat 350 Seiten und kostet EUR 14,99.

Als ich das Buch im Oktober vergangenen Jahres beim Schlendern durch eine Buchhandlung sah, sprach mich zunächst das Cover (rosa!) an.  Auch die Inhaltsangabe und die Idee, die hinter der Story steckt, bewegten mich anschließend dazu, das Buch zu kaufen. Jetzt hat es aber leider fast 7 Monate auf meinem SuB geschlummert, bevor ich es gelesen habe; zuviel anderes kam dazwischen.



Zum Inhalt:

Clara Black wird vollkommen aus der Bahn geworfen, als ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit bei einem Unfall stirbt. Sie kapselt sich völlig ab, wird zu apathisch für ihren Job und verschreckt durch ihre Stimmungsschwankungen auch echte Freunde.

Als sie dann vorübergehend in ihren Heimatort zu Mutter und Bruder zieht, fällt ihr eine Liste mit Kindheitswünschen, die unbedingt vor ihrem 35. Geburtstag erledigt sein sollten, in die Hand. Zunächst findet sie das alles albern, aber dann wird die Abarbeitung der Liste zur Aufgabe, die sie ins Leben zurückholen kann.
 
 
Meine Meinung:
Schon die Idee hinter der Story gefällt mir sehr gut – denken wir nicht alle irgendwann mal an unsere Kindheitsträume zurück?!
Die Hauptfigur wird sehr lebensnah dargestellt. Auch wenn ich sie manchmal an den Schultern packen und schütteln wollte, damit sie wieder zu Verstand kommt, lebt und leidet man mit ihr. Insgesamt schafft es die Autorin, alle Protagonisten ohne viele Schnörkel in ihren jeweiligen Eigenheiten bildhaft zu beschreiben. Die einzelnen Kapitel enden meist mit einem kleinen „Cliffhanger“, so daß man das Buch schwer aus der Hand legen kann.
Kurzum, das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich habe viel geschmunzelt!
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2+.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Mein Bericht zur LoveLetter Convention 2014 - Teil 1

Ich hatte dieses Mal -wie bereits berichtet- ein Wochenendticket und bin daher erst ein wenig später (so gegen 10.15 Uhr) gestartet. Das hatte den Vorteil, daß ich an der Ausgabestelle für Besucherausweis und Convention-Tasche nicht anstehen mußte!


Den Ausweis umgehangen, den Inhalt der Tasche kurz inspiziert und schon habe ich mich auf den Weg zur ersten Lesung, die ich besuchen wollte, aufgemacht:
Sarah Harvey hat um 10.30 Uhr aus ihrem in Kürze erscheinenden Buch "Gib Pfötchen" gelesen.
Da nur wenige Besucher den Raum nach der vorherigen Lesung verlassen haben, waren weitere Plätze rar; aber auf einem Bodenkissen an die Wand gelehnt habe ich ein Eckchen gefunden. Die Autorin hatte Probleme mit ihrem PC und hat daher vom Smartphone gelesen, aber das hat für uns Zuhörer keinen Unterschied gemacht. Mir persönlich hat sie ein wenig zu schnell gelesen, da sie auf englisch gelesen hat. Aber im großen und ganzen habe ich das meiste verstanden. Leider war es sehr warm im Raum, da die Vormittagssonne direkt auf die Fenster schien und es bereits die vierte Lesung hintereinander war. Demzufolge habe ich meine Pause im Schatten in dem wirklich großen Gartenbereich des Veranstaltungsortes länger ausgedehnt und auf eine andere geplante Lesung (11.30 Uhr Angelika Schwarzhuber) verzichtet.

Aber um 12.00 Uhr habe ich mich zu meinem ersten "Blind Date" eingefunden. Es war wirklich sehr interessant, an einem Tisch saßen je eine Autorin und 6-8 Leser. Alle 10 Minuten haben die Autorinnen den Tisch gewechselt, sodaß man mehrere Autorinnen kennenlernen konnte. Allerdings waren 10 Minuten schon recht knapp; es reichte meist nur für eine kurze Vorstellung der Autorin und ihrer aktuellen Vorhaben / Bücher, ein paar Autogramme und vielleicht 1 - 2 Fragen. Ich habe so (zumindest kurz) Nina Hunter, Tina Folsom, Sandra Henke / Laura Wulff, Susann Julieva und Stefanie Ross kennengelernt.

Nach der Mittagspause habe ich mich beim Panel "Made in Germany - Neue Deutsche Autoren" eingefunden (und einen Platz in der ersten Reihe ergattert). Moderiert wurde dieses, wie übrigens auch alle anderen Panels, von Sandra Schwab.
Teilnehmer waren (von links nach rechts):
Emily Bold, Dorothea Böhme, Regina Gärtner, Daniel Wolf, Constanze Wilken, Adriana Popescu, Roxann Hill
sowie
Anna Bernstein, Angelika Schwarzhuber, Susann Julieva und Britta Sabbag

Ich kannte im Vorfeld keinen von ihnen bzw. höchstens ein, zwei dem Namen nach oder von einem Buchtitel her; auch gelesen hatte ich von niemandem bisher etwas. Die Runde war jedoch sehr aufschlußreich für mich und ich habe einige Autoren bzw. ihre Bücher auf meine "Wunschliste" gesetzt. Insgesamt war die Stimmung locker und speziell Britta Sabbag und Adriana Popescu haben sehr zum Spaßfaktor beigetragen. Die Zeit verging wie im Fluge.

Als das Panel beendet war, habe ich mich auf den Heimweg gemacht. Ich konnte mich ja noch auf einen zweiten Tag freuen.

Dienstag, 13. Mai 2014

In 11 Tagen

... beginnt die LoveLetter Convention 2014 und ich habe mich jetzt endlich durch das vorläufige Programm "gekämpft".

Als erstes bin ich die teilnehmenden Autorinnen durchgegangen, da einige ausschließlich in Genres schreiben, die mir nicht liegen; wie z.B. Paranormals, Vampirgeschichten, Übersinnliches. Somit konnte ich einige Veranstaltungen gleich ausschließen.

Da ich mir trotz Wochenend-Ticket für beide Tage einen "eingeschränkten" Zeitrahmen gesetzt habe, gibt es dennoch einige, für mich interessante Termine, die parallel stattfinden - aber da werde ich mich dann vor Ort spontan bzw. nach Besucherandrang entscheiden. Insgesamt liegt mein Fokus hauptsächlich auf Lesungen und "Meet & Greet" sowie natürlich den Signierstunden am Sonntag.

Ich freue mich schon und werde natürlich berichten (vielleicht auch bereits in Pausen direkt von dort per Twitter).

Sonntag, 11. Mai 2014

Paul's Blog

Nein, hier geht es nicht um eine Empfehlung für einen anderen Blog, sondern um ein Buch ;-)


Ich habe das Ebook im September 2013 für EUR 0,99 bei Amazon erworben; komischerweise wird dort jetzt angezeigt, daß es erst im Dezember 2013 im Red Bug Books - Verlag erschienen ist ?! Es ist von Karin Bongard und hat 102 Seiten.

Zum Inhalt:
Paul ist 17 und da seine Noten in Deutsch nicht sonderlich gut sind, überredet ihn seine Mutter doch einen Blog zu schreiben, um sich einfach mehr schriftlich zu artikulieren. Er findet zwar, daß das eigentlich "Mädchenkram" ist, aber fängt doch damit an, da er davon ausgeht, es würde sowieso keiner lesen; außerdem wird ihm als weiterer Anreiz durch seine Eltern der Motorradführerschein in Aussicht gestellt.

Meine Meinung:

Das Buch hat sich leicht und locker “weggelesen“. Auch wenn meine Teenagerzeit schon länger zurückliegt, haben mich manche Kapitel wieder dahin zurückversetzt. Insgesamt ist das Buch für mein Empfinden sehr lebensnah geschrieben und eignet sich durch die recht kurzen Kapitel (“Blogeinträge“) sehr gut für zwischendurch.

Eine angenehme Lektüre mit Schmunzelfaktor, die jedoch nicht lange haften bleibt - trotzdem “Daumen hoch“.
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine gute 3.

Samstag, 10. Mai 2014

Nur kurz nachliefern

... möchte ich die beiden neuen Bücher, die ich am letzten Sonntag bereits erwähnt habe, da ich gerade das zweite in Empfang genommen habe:

Dieses signierte Exemplar kam, zusammen mit einer lieben Karte der Autorin, am Mittwoch hier an


 ... und dieses hat mit gerade der Paketbote in die Hand gedrückt!

Sonntag, 4. Mai 2014

Neuzugänge

... im Bücherregal / auf dem Kindle gab es diese Woche die folgenden; oder sollte ich besser sagen "auf dem SuB"?

Dieses Buch ist frisch im Ullstein-Verlag erschienen und als ich "darüber gestolpert bin", war klar: Das muß ich haben! Mein Mann und ich sind beide Fans von Billy Crystal und seinem Humor. Schon nach der Kurzbeschreibung auf der Verlagsseite:
Pointenreich und voller Selbstironie schildert Billy Crystal, einer der bekanntesten Komödianten der Welt, seine Erfahrungen mit dem Altwerden und blickt zurück auf seine Karriere. Billy Crystal wird 65. Toll findet er das nicht, denn irgendwie lässt sich das Alter nun nicht mehr leugnen. Absurde Gebrechen drängen in sein Leben, etwa Schlaflosigkeit und Erinnerungslücken. Sachen lösen sich förmlich in Luft auf, und immer häufiger verlässt er den Esstisch mit vollgekleckertem Hemd … Der einzige Trost: Er ist nicht allein – sein Schicksal teilen Millionen anderer Männer. Und: Sein Leben hat ihm jede Menge großartiger Momente beschert, an die er sich in seinem Buch gerne erinnert: seine Karriere als Standup- Comedian, eine Affäre mit Sophia Loren und eine Freundschaft mit Mohammed Ali, legendäre Auftritte in »Saturday Night Live« und Hollywoodfilmen wie »Harry und Sally«. Das Leben als Senior indes hält ganz andere Herausforderungen bereit: denn wo, verdammt, sind schon wieder die Schlüssel?
 und den ersten Zeilen der Leseprobe war ich "gefangen" und so konnte mich der Preis von EUR 19,99 auch nicht schrecken.

Dieses Taschenbuch habe ich beim Facebook-Gewinnspiel von Sutton Krimi anläßlich des Welttages des Buches gewonnen.

Und diesen Ebook-Thriller habe ich heute kostenlos bei Amazon erworben.

Zwei weitere Bücher sind diese Woche -vorerst virtuell- noch hinzugekommen:
"Teufelsbande" von Andreas Franz / Daniel Holbe habe ich mir für meine Prämienpunkte bei "Was Liest Du?" ertauscht und auf Lovelybooks habe ich bei der Aktion "Autoren schenken Lesefreude" (auch anläßlich des Welttages des Buches) eines von drei signierten Exemplaren von "Novemberasche" von Anja Jonuleit gewonnen.

Ich trau mich gar nicht meinen SuB mal wieder durchzuzählen; zumal wenn ich daran denke, wie er sich letztes Jahr nach der LoveLetterConvention erhöht hat - und da war ich nur an einem Tag da, dieses Jahr habe ich ein Wochenend-Ticket!

Montag, 28. April 2014

Eine Kurz-Challenge

... hat der dotbooks-Verlag bei Instagram gestartet:


Das sollte doch wohl zu schaffen sein!

Montag, 21. April 2014

Die dm-Lieblinge

... für April konnte ich vor Ostern in meinem dm-Markt abholen. Leider ist es vorerst meine letzte Box, da ich an der neuen Runde ja nicht teilnehmen durfte.

Bevor ich diese Box genauer vorstelle, gibt es kurz noch meine Meinung insgesamt zur Box an sich: Insgesamt hat mir die Box gefallen; auch wenn nicht alle Artikel etwas für mich waren, kann man bei dem Preis von 5 Euro nicht viel falsch machen. Außerdem lernt man doch das eine oder andere Produkt kennen, welches man sonst nicht gekauft hätte.

Ein Nachtrag zur Februar-Box: Die Somat Multi Gel Tabs, von denen ich ja anfangs so begeistert war, werde ich nun doch nicht wieder kaufen. Auf einen längeren Zeitraum betrachtet sind diese meinem Besteck nämlich nicht bekommen. Es ist fleckig geworden und hat teilweise den Glanz verloren. Seit ich wieder auf "normale" Tabs + Salz + Klarspüler umgestellt habe, sind diese Mängel jedoch wieder verschwunden.

Eine erste Meinung zur März-Box: Das Compressed Deospray von Dove ist von der Wirkung her gut, aber ich finde den Geruch irgendwie penetranter als beim normalen. Brauche ich also auf, aber kaufe ich nicht nach. / Das p2 All Light Nagellack - Set kann ich aber guten Gewissens weiter empfehlen. Es läßt sich auch ohne UV-Lampe wie ein "normaler" Nagellack verwenden. Die Farbe deckt in zwei Schichten hervorragend und gleichmäßig. Die Haltbarkeit ist auch gut. Einziger kleiner Kritikpunkt: Der Pinsel zwar schön flach, aber recht breit; und da ich sehr schmale Nägel habe, war es ein wenig knifflig.

Aber nun zur April-Box:
Dieses Mal war eine gute Mischung, quer durch alle Gebiete, enthalten.

Zahnpasta Signal Expert Protection Brilliant White / UVP EUR 2,55
Wird ganz sicher ausprobiert, wenn die aktuelle Zahnpasta alle ist; obwohl ich eigentlich von diesen aufhellenden Zahncremes nichts halte.

SUNDANCE transparentes Sonnenspray LSF20 / UVP EUR 3,95
Soll lt. Beschreibung schnell einziehen und nicht kleben, wird also in unserer Woche Urlaub in den Dolomiten zum Einsatz kommen.

Balea Warmwachs Roll-on / UVP EUR 4,95
Wie neulich ja schon erwähnt, gehe ich ausschließlich zum professionellen Waxing. Vielleicht werde ich dieses Produkt zwischendurch dennoch mal testen; mal sehen.

Compeed Blasenpflaster small / UVP EUR 4,45
Das allein ist den Preis der Box schon fast wert, denn bald kommt ja (hoffentlich) die Zeit um ohne Strümpfe zu gehen und irgendeine Blase laufe ich mir jedes Jahr. ;-)

febreze Set & Refresh sleep serenity Nachttisch Duftdepot / UVP EUR 3,95
Davon halte ich eigentlich nichts - daher weiß ich noch nicht, ob es ausprobiert wird oder nicht.