Samstag, 3. August 2019

Love to share

… mit dem Untertitel „Liebe ist die halbe Miete“ von Beth O‘Leary (Übersetzung Pauline Kurbasik und Babette Schröder) ist am 13.05.2019 als Taschenbuch bei DIANA erschienen, hat 478 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Als Tiffy sich von ihrem Freund trennt, fällt es ihr schwer, eine für sie bezahlbare Wohnung in London zu finden. Da kommt ihr die Anzeige von Leon gerade recht, der seine Wohnung tagsüber und am Wochenende vermietet, da er nachts als Palliativpfleger arbeitet und die Wochenenden bei seiner Freundin verbringt. Trotz der Bedenken ihrer Freunde geht Tiffy auf das Angebot ein, sich Wohnung und Bett mit einem Fremden zu teilen, den sie nie treffen wird ...

Leseprobe

Meine Meinung:
Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin einen bezaubernden Liebesroman geschrieben, der nicht nur durch die ausgefallene Grundidee, sondern auch immer wieder durch amüsante Momente gut unterhält.
Ein, aus meiner Sicht, gelungener Schachzug ist es, dass die Story abwechselnd aus Tiffys Sicht sowie aus der von Leon erzählt wird. Dadurch wird weiterer Schwung hineingebracht.
Obwohl es viele lustige Situationen im Buch gibt, bleibt die Geschichte an sich ernsthaft. Ein Aspekt, der gerade auch durch die Szenen aus Leons Beruf untermauert wird.
Wenn auch manche Situationen ein wenig weit hergeholt erscheinen, passen sie doch zum Verlauf des Romans und machen ihn „rund“.
Fazit: ein Liebesroman, der mich gut unterhalten hat und definitiv nicht kitschig war
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2.

Ich freue mich schon sehr darauf, die Autorin im November auf der lit.Love in München kennenzulernen!

Mittwoch, 31. Juli 2019

Islandsommer

… von Kiri Johansson (alias Jeanine Krock) ist am 13.05.2019 als Taschenbuch bei Heyne erschienen, hat 380 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar in einem Überraschungspaket vom Verlag erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Als ihr Freund ihr mitteilt, dass er sich in jemand anderes verliebt habe, und sie gleichzeitig auffordert, aus der Wohnung auszuziehen, nimmt Merit kurzentschlossen eine Stelle als „Haus- und Katzensitter“ an. Allerdings ist das in Reykjavík, was nicht gerade um die Ecke von Berlin liegt ...

LESEPROBE

Meine Meinung:
Dieses Buch ist mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es geht hier auch um das Erkennen eigener Stärken und Schwächen sowie den Umgang mit diesen. Weiterhin ist die Akzeptanz der eigenen Vergangenheit ein wichtiger Aspekt.
Außerdem merkt man der Geschichte an, dass die Autorin ein Fan von Island ist. Ein Land, für das ich mich bisher überhaupt nicht interessiert habe. Durch die Lektüre ist es jedoch mehr in meinen Fokus gerückt; auch wenn mich jetzt ganz sicher nicht der nächste Urlaub dorthin führen wird.
Mit manchen Orts- und Personennamen habe ich mich zwar ein wenig schwer getan, aber dennoch hat sich das Buch flüssig gelesen.
Fazit: eine Geschichte, die Mut macht, Veränderungen anzugehen
Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 3.

Sonntag, 28. Juli 2019

Helios

… von Florian Schwiecker ist am 17.05.2019 als Taschenbuch im Selfpublishing erschienen, hat 261 Seiten und kostet EUR 12,95 bzw. als E-Book EUR 7,99. Es handelt sich um den zweiten „Luk-Krieger-Thriller“ nach „Verraten“ und m.E. sollte man den ersten Teil kennen. Ich habe ein E-Book als Rezensionsexemplar über die Presseagentur des Autors erhalten; daher [WERBUNG].

Zum Inhalt:
Luk Krieger und seine Kollegin Anna Cole, die nun ebenfalls bei der geheimen Anti-Terror-Sondereinheit arbeitet, werden in die USA geschickt, um mit der dortigen Spezialeinheit die Hintergründe zu einem von Menschenhand erzeugten Ozonloch über Afrika zu ermitteln. Die zugrunde liegende Verschwörung könnte die gesamte Menschheit bedrohen …

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Internetseite des Autors.

Meine Meinung:
Wie bereits im ersten Buch hat der Autor wieder sehr aktuelle Themen verarbeitet und die dargestellten Hintergründe liegen definitiv im Rahmen des Möglichen. So ist es als Leser schwer festzustellen, wie viel von der Story Realität und wie viel Fiktion ist. Aber gerade das macht es interessant!
Die Geschichte ist abwechslungsreich ohne größere Längen, wenn auch nicht ganz so actiongeladen wie Teil 1, und liest sich flüssig.
Während der Handlungsschwerpunkt bei Teil 1 in Deutschland lag, ist es dieses Mal die USA. Ich empfand diesen Thriller insgesamt als deutlich „amerikanischer“ als den ersten, was ich ein wenig schade finde, denn gerade das „wiederzuerkennende“ Lokalkolorit hat den ersten Teil für mich so besonders gemacht.
Fazit: ein solider Thriller mit interessanten Überlegungen zu den Hintergründen (und sicher ein Muss für Anhänger von Verschwörungstheorien)
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 3.

Leider

... hatte ich einen Festplatten-Crash und meine letzte Datensicherung lag sechs Wochen zurück. 💣

Der Austausch der Festplatte war mit professioneller Hilfe recht zügig erledigt. Allerdings war es mühsam, die nicht gesicherten Daten zu rekonstruieren. Aber ich habe zumindest den größten Teil wieder hinbekommen.

Es wird hier also nun wieder Leben in die Bude kommen! 🎉

Montag, 1. Juli 2019

Mehr als die Erinnerung

… von Melanie Metzenthin ist am 14.05.2019 als Taschenbuch im Verlag Tinte & Feder erschienen, hat 374 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über die Agentur ehrlich & anders erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Auf Gut Mohlenberg werden 1920 psychisch kranke Menschen behandelt. Es ist jedoch keine geschlossene Anstalt, sondern hier wird durch Friederike von Aalen und ihrem Team versucht, den Menschen ein weitgehend selbständiges Leben zu ermöglichen. Einer der Patienten ist Friederikes Mann Bernhard, der im Krieg eine Hirnverletzung erlitten hat.
Eines Tages geschehen kurz hintereinander zwei grausame Morde und im Dorf ist man sich sicher, dass das nur einer der „Irren“ gewesen sein kann. Das bezweifelt Friederike und beginnt eigene Nachforschungen …

Meine Meinung:
Das Buch hat mich von Anfang an durch die ruhige Erzählweise gefesselt. Fein ausgearbeitete Personenbeschreibungen, nicht zu lange Kapitel und gleich am Beginn einige offene Fragen haben den Einstieg leicht gemacht.
Die Autorin hat es auf wunderbare Weise geschafft, Zeitgeschichtliches mit berührenden Momenten, Spannung und menschlichen Abgründen in eine stimmige Rahmenhandlung zu verpacken. Diese Geschichte wird sicher noch eine Weile „in mir nachhallen“.
Es ist schon erstaunlich, wie die Morde, trotz der grausamen Details, im Roman in den Hintergrund treten, und dagegen die Facetten menschlichen Lebens im Vordergrund bleiben. Auch wenn die Spannung durchweg spürbar ist, gibt es hier keine Effekthascherei, um den Leser „bei der Stange zu halten“. Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen wollte, und gleichzeitig wollte ich nicht, dass es endet.
Fazit: eine absolute Leseempfehlung
Auf meiner Schulnoten-Skala muss ich einfach eine 1 vergeben.

Freitag, 28. Juni 2019

Ein Sommer, der nach Liebe schmeckt

… von Susanne Rößner ist am 02.05.2019 im Piper Verlag erschienen, hat 352 Seiten und kostet als Taschenbuch EUR 10,00 bzw. als E-Book EUR 8,99. Ich habe das E-Book über NetGalley als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Eigentlich müsste Anna glücklich sein. Sie hat einen tollen Job, lebt mit ihrem Freund Lars in einer schönen Münchner Wohnung und jetzt hat er ihr sogar einen Heiratsantrag gemacht. Nur … warum fühlt sich das alles auf einmal so falsch an? Kurzerhand nimmt Anna eine Auszeit und fährt nach Italien. Dort nimmt sie spontan eine Aushilfsstelle auf dem Weingut der Familie Endrici an und beginnt auf einmal lockerer zu werden. Doch dann taucht Lars dort auf …

Meine Meinung:
Sehr lebensnah und nachvollziehbar beschreibt die Autorin Annas Dilemma. Ich konnte mich sofort in die Protagonistin hineinversetzen, auch wenn ich sie manchmal schütteln wollte.
Sicher kann nicht jeder spontan eine Auszeit im Job nehmen, aber Annas Reise nach Italien macht aus diesem „Frauenroman“ gleichzeitig noch einen „Urlaubsroman“. Die Schilderungen aus „Bella Italia“ sind einfach wunderbar und sehr realistisch. Überhaupt: mit Italien, Wein und dem Trentino kann doch eigentlich nur eine gute Geschichte herauskommen.
Ganz bezaubernd finde ich, dass der Roman in weiten Teilen auf echten Personen beruht, wie die Autorin am Ende des Buches verrät.
Fazit: ein Wohlfühl-Sommer-Frauenroman, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 3+.

Dienstag, 25. Juni 2019

Nur eine Prise Mord

… von Tanja Griesel ist im Oktober 2017 als E-Book bei dotbooks erschienen, hat 242 Seiten und kostet aktuell EUR 0,99. Es handelt sich hierbei um eine überarbeitete Neuauflage des Buches „Rothard“ von 2010 aus dem Verlag Hoffmann und Campe. Ich habe das E-Book vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Maxie Kaiser hat es geschafft, in ihrem Heimatdorf Rothard ein Gourmetrestaurant zu eröffnen. Das gefällt vielen Dorfbewohnern jedoch nicht. Als dann bekannt wird, dass ihr Restaurant in einer Fernsehshow des bekannten Kritikers Rolf Bauer vorgestellt werden soll, eskaliert die Situation …

Meine Meinung:
Die Titel der einzelnen Kapitel stellen eine Menü-Abfolge dar und jedes Kapitel beginnt mit einem entsprechenden Rezept. Das hat mir gut gefallen und meist Appetit gemacht. Überhaupt dreht sich im Buch viel ums Essen.
Auch die Beschreibungen des Dorfes und seiner, sagen wir mal, schrulligen Bewohner sind wirklich gut ausgearbeitet.
Allerdings fand ich es dem Lesefluss abträglich, dass sehr viel zwischen verschiedenen Sichtweisen und Zeitebenen hin- und hergesprungen wurde. Mir ist an so mancher Stelle dadurch Hintergrundwissen verloren gegangen, denn irgendwann habe ich es aufgegeben zurückzublättern.
Fazit: ein interessanter Ansatz, mit jedoch ein wenig unglücklicher Umsetzung
Auf meiner Schulnoten-Skala kann ich diesmal nur eine 4 vergeben.

Samstag, 22. Juni 2019

In ewiger Schuld

… von Harlan Coben (Übersetzung Gunnar Kwisinski) ist am 18.02.2019 als Taschenbuch bei Goldmann erschienen, hat 414 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Maya, ehemalige Militärpilotin, zweifelt an ihrem Verstand, als sie auf ihrer Nanny-Cam sieht, wie ihre kleine Tochter mit ihrem Vater spielt. Doch Mayas Ehemann Joe wurde kürzlich ermordet. Sie beschließt daraufhin, den genauen Vorfällen, die zum Tod ihres Mannes geführt haben, auf den Grund zu gehen. Doch dazu muss sie sich nicht nur ihrer eigenen Vergangenheit stellen, sondern auch in der von Joes schwerreicher Familie recherchieren …

Leseprobe

Meine Meinung:
Wie bereits die anderen Bücher, die ich von diesem Autor gelesen habe, beginnt die Geschichte zunächst recht unspektakulär, was sich jedoch schnell ändert. So gibt es immer wieder Stellen im Buch, die eine ganz alltägliche Situation schildern, aber dann irgendwie „aus dem Ruder laufen“.
Coben schafft es, die Spannung durch immer wieder neue Fährten zu steigern. Immer, wenn ich als Leser dachte, ein wenig durchatmen zu können, kam die nächste Überraschung.
Obwohl das Setting dieses Mal doch sehr „amerikanisch“ daherkommt, trifft der Autor mit den beschriebenen Problemfeldern im Kern m.E. den Nerv der Zeit.
Zwei Stellen aus dem Buch möchte ich noch zitieren. Da wäre zum einen folgende, in der sich wohl viele Leser wiedererkennen:
… dann öffnete sie ihre „Kabel-Schublade“. Wie die meisten Menschen, die sie kannte, warf Maya nie ein Netzgerät weg. Die Schublade war übervoll …
Und dann habe ich mich an dieser Stelle gefreut:
… Er setzte sich in einen Sessel in der Ecke, zog den neuen Roman von Anna Quindlen aus der Tasche und fing an zu lesen. …
Denn auch bei mir liegt ein Buch von Anna Quindlen und wartet darauf gelesen zu werden.
Fazit: ein, wie ich finde, typisches Harlan-Coben-Buch: spannend, atmosphärisch dicht, unblutig und mit einem unerwarteten Ende
Daher kann es nur wieder eine 1 auf meiner Schulnoten-Skala geben.

Dienstag, 18. Juni 2019

Einer wird sterben

… von Wiebke Lorenz ist am 21.01.2019 als Taschenbuch im Verlag Fischer Scherz erschienen und gleich auf meine Wunschliste gewandert. Das Buch hat 345 Seiten und kostet EUR 14,99. Ich habe es dann im April d.J. erworben, da mir schon der vorherige Psychothriller ("Bald ruhest Du auch") dieser Autorin äußerst gut gefallen hat.


Zum Inhalt:
Stella ist allein zuhause, ihr Ehemann Paul ist als Pilot am anderen Ende der Welt unterwegs. Da bemerkt sie eines Tages ein Auto, das gegenüber von ihrem Haus parkt. Die zwei Personen darin scheinen sich nicht zu bewegen, sitzen einfach da. Tagelang steht das Auto da und beunruhigt die Anwohner der ruhigen Wohnstraße. Vor allem Stella wird nervös und denkt an eine Unfallnacht vor sechs Jahren …

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagsseite.

Meine Meinung:
Wie schon bei meinem ersten Buch von Wiebke Lorenz hat mich die von Beginn an vorhandene unterschwellige Spannung gefesselt und zugleich verwirrt. Aufgrund des Prologes hatte ich so einige Ideen, worauf die Geschichte hinausläuft. Aber die Autorin hat mich als Leser mehrfach auf eine falsche Spur geschickt. So war ich mir mit Fortschreiten der Story über die eigentliche Intention der Protagonisten völlig im Unklaren.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, auch wenn an ein paar Stellen für meinen Geschmack zu viele nebensächliche Details beschrieben werden.
Das Ende kam für mich überraschend und war anders als ich erwartet hatte.
Fazit: ein relativ unblutiger Thriller, den es sich zu lesen lohnt
Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 2.

Schaut doch auch mal bei Jenny vorbei, die das Buch ebenfalls rezensiert hat.

Montag, 10. Juni 2019

Blind

… von Christine Brand ist am 04.03.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet erschienen, hat 443 Seiten und kostet EUR 15,00. Ich habe das Buch nach einer Lesung auf der LBM 2019 signiert erworben.


Zum Inhalt:
Nathaniel ist blind. Durch eine App, die anonym Blinde mit Sehenden verbindet, kann er u.a. Kleidungsstücke auswählen (lassen). Gerade als er auf diese Weise mit einer Frau telefoniert, hört er einen Schrei und die Verbindung wird abgebrochen. Er ist sicher, dass der Frau etwas zugestoßen ist, aber weder die App-Betreiber noch die Polizei nehmen ihn ernst. Da ihm die Angelegenheit keine Ruhe lässt, versucht er selbst zusammen mit einer befreundeten Journalistin, die Hintergründe rauszufinden …

Leseprobe

Meine Meinung:
Auf das Buch war ich bereits in einigen Medien aufmerksam geworden und freute mich, als ich sah, dass die Autorin auf der Leipziger Buchmesse eine Lesung daraus halten wird. Diese spannende Lesung, verbunden mit diversen Hintergrundinformationen der Autorin, bewegte mich dazu, das Buch direkt vor Ort zu kaufen. Schließlich wollte ich schnellstmöglich wissen, wie die Story weitergeht.
Der Schreibstil ist klar, realistisch und liest sich sehr flüssig. Ich war sofort „in der Geschichte drin“. Und auch wenn sich verschiedene Erzählstränge abwechseln, habe ich nie „den Faden verloren“.
Der etwas andere Hauptprotagonist und die weiteren Charaktere überzeugen durchweg und zeigen die gute Recherchearbeit der Autorin. Und obwohl die Geschichte schon spannend beginnt, schafft sie es, im weiteren Verlauf den Nervenkitzel noch zu steigern bis hin zum dramatischen Finale. Durch einige „falsche Fährten“ glaubt man als Leser, Zusammenhänge zu erkennen, die sich dann doch nicht bewahrheiten.
Folgendes Zitat hat mir besonders gefallen, weil es eigentlich um etwas völlig logisches geht, was ich jedoch bisher in keinem Buch oder Film so mitbekommen habe:
„Die Voice-Mailbox! Wenn ich jemandem das Handy klaue, überlegt Milla, dann denke ich wohl kaum daran, den Ansagetext des Anrufbeantworters zu ändern.“
Fazit: ein Kriminalroman, den man nicht aus der Hand legen kann
Daher vergebe ich auf meiner Schulnoten-Skala eine 1+.