Sonntag, 20. September 2020

Kisses from the guy next door

… von Piper Rayne (Übersetzung Cherokee Moon Agnew) ist am 03.08.2020 als E-Book im Forever Verlag erschienen, hat 464 Seiten und kostet EUR 4,99. Das Taschenbuch ist am 31.08.2020 bei Ullstein erschienen und kostet EUR 12,99. Es ist der zweite Band der „Baileys-Reihe“, kann aber m.E. auch ohne Kenntnis des ersten Buches gelesen werden. Ich habe das E-Book als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG]


Zum Inhalt:
Brooklyn Bailey erhält in der Kirche eine SMS ihres Bräutigams, in der er ihr mitteilt, dass die Hochzeit ausfällt. Nur gut, dass sie ihre Familie um sich hat, die sich sofort um alles kümmert. Doch den Schmerz können auch Pizza und einige Drinks nicht auslöschen. So sitzt sie nun allein in der Wohnung, die ihr gemeinsames Zuhause werden sollte. Und in der Wohnung gegenüber zieht ein sehr gut aussehender Mann ein ...

LESEPROBE auf der Verlagsseite

Meine Meinung:
Wie bereits im ersten Band wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Brooklyn und Wyatt, dem neuen Nachbarn, erzählt. Das hat mir sehr gefallen, denn es bringt dem Leser einen kleinen Wissensvorsprung gegenüber den Protagonisten. 
Die Familienverhältnisse der Baileys werden ausreichend beschrieben. Und zwar auf eine Weise, die für neue Leser genügend wichtige Informationen enthält, aber zugleich Kenner des ersten Buches nicht langweilt. Das ist sehr geschickt umgesetzt! 
Wenngleich eine sitzengelassene Braut keine völlig neue Idee ist, finde ich die Umsetzung in diesem Buch wirklich gelungen. Es hat Spaß gemacht, die Verwicklungen und Missverständnisse zu verfolgen. 
Obwohl das Ende vorhersehbar ist, wird das Lesevergnügen dadurch keinesfalls geschmälert. 
Im Gegensatz zu Band 1 sind die Sexszenen hier etwas „dezenter“, was mir auch mehr zugesagt hat. 
Fazit: eine wirklich gelungene Fortsetzung, die Lust macht auf Teil 3 
Somit gibt es auf meiner Schulnoten-Skala eine  2.

Sonntag, 13. September 2020

Die Glossybox Birthday Edition

... habe ich mir im August bestellt. Ich hatte früher schon mal ein Abo der Glossybox, welches ich aber nach ein paar Monaten gekündigt hatte, da die enthaltenen Produkte mich nicht mehr ansprachen. Aufgrund eines Newsletters musste ich es jedoch bei der Geburtstags-Ausgabe noch einmal versuchen.

Diese Box jetzt war auf jeden Fall schon mal optisch ein Hingucker:


Die Box enthielt 5 Produkte sowie eine Leseprobe und das Glossy-Magazin, in dem nähere Infos zu den einzelnen Produkten enthalten sind.


Der Hauptgrund, warum ich diese Box bestellt habe, war der lose Puder von Ciaté London:

Dieser Puder hat mich völlig überzeugt; sowohl von der Konsistenz, als auch von der Anwendung her. Ich nutze ihn jetzt immer, wenn ich mich schminke, und werde ihn ganz sicher nachkaufen.

Des Weiteren waren enthalten

  • eine Augencreme aus der neuen Glossybox-Skincare-Serie (ist m.E. okay, aber unterscheidet sich nicht von anderen Augencremes, die ich bisher benutzt habe) 
  • ein Coffee-Scrub Körperpeeling von MineTan (hat mich zwar von Geruch her angesprochen, aber die Konsistenz war mir zu krümelig)
  • ein Lipgloss von KVD Vegan Beauty (der mich zwar von der Farbe her interessiert hat, aber Lippenstift mit Glimmerpartikeln ist für mich leider gar nichts => hier war meine Nichte dann ein freudiger Abnehmer) 

  • schließlich noch ein Lidschatten-Primer von WUNDER2 (zum einen benutze ich so gut wie nie Lidschatten und zum anderen empfand ich den Geruch als unangenehm => aber auch hiermit konnte ich meine Nichte erfreuen) 

Alles in allem bin ich zufrieden, denn ich habe für die Box weniger gezahlt, als der Puder normalerweise kostet. Jetzt bin ich gespannt auf die September Box zum Thema "Spa", die bereits unterwegs ist.

Mittwoch, 9. September 2020

Stille Zeugen

… mit dem Untertitel „Ein Fall für Engel und Sander“ von Angela Lautenschläger ist am 23.11.2017 als E-Book im dotbooks Verlag erschienen, hat 357 Seiten und kostet EUR 1,99. Ich habe das Buch im Juli d.J. als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Friedlinde Engel ist Nachlasspflegerin und versucht Hinweise auf mögliche Erben zu finden. Doch eine Leiche im Keller einer Verstorbenen war ihr bisher noch nicht untergekommen. Und der attraktive Kommissar Nicolas Sander scheint recht arrogant zu sein. Doch immer wieder kreuzen sich die Wege der beiden im Rahmen der jeweiligen Ermittlungen ...

Meine Meinung:
Das recht schlicht, in dunklen Farben gehaltene Cover lässt nicht vermuten, dass es sich hier um einen doch in Teilen recht amüsanten Krimi handelt. 
Die Protagonisten sind durchweg alle ein wenig „besonders“ in ihrem Wesen und ihren Eigenarten. Doch das wirkt nicht überzogen, sondern macht den Reiz der Geschichte aus. 
Der sehr lebensnahe Schreibstil der Autorin macht es leicht, den Verwicklungen zu folgen. Auch gelingt es ihr gut, die schwereren Themen mit der gewissen Leichtigkeit der übrigen Story zu verbinden. 
An manchen Stellen gab es für mich zu viel „Beiwerk“, was aber sicher der Tatsache geschuldet ist, dass es sich um den ersten Teil einer Reihe handelt und gewisse Grundlagen erklärt werden sollten. 
Besonders gut hat mir das folgende Zitat gefallen: „… Diese Computer stürzen ja immer ab. Aber Papier bleibt. ...“ 
Fazit: ein solider Krimi im „Miss Marple - Stil“
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 3.

Montag, 7. September 2020

Es ist wieder Zeit für den #litlovetalk


Diesen Monat lautet die Frage:
Liest du mehr historische lit.Love-Romane oder eher zeitgemäße Unterhaltungsromane?

Ich persönlich lese eher die zeitgemäßen Unterhaltungsromane. Etwas historisches habe ich schon länger nicht mehr gelesen, obwohl die Veranstaltungen auf der lit.Love mit den Autorinnen historischer Romane mir immer sehr gefallen haben. (Merkwürdig 😏 )

Wobei für es für mich nicht historisch ist, wenn es in den 1920er Jahren oder später handelt, denn so etwas lese ich schon ab und zu. Historisch ist für mich eher etwas aus dem 19. Jahrhundert oder davor.

Vor einigen Jahren habe ich mehr historische Romane gelesen. Allerdings kann ich nicht sagen, warum ich davon abgekommen bin.

Wenn Ihr wissen wollt, wie andere #litlovebloggerinnen die Frage beantworten, schaut doch mal bei Susanne und Anya rein.

Freitag, 4. September 2020

Tote spielen kein Klavier

… von Kees van Kikkerland ist am 06.07.2020 als Taschenbuch bei Piper erschienen, hat 206 Seiten und kostet EUR 13,00. Ich habe das Buch im Rahmen einer Aktion von Mainwunder als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Privatdetektiv Willi Hübner lebt seit einigen Jahren in Amsterdam. Eines Tages wird er von einer verzweifelten Mutter engagiert, um nach ihrer verschwundenen Tochter zu suchen. Schnell stellt sich heraus, dass nichts so ist, wie es den Anschein hat ...

Meine Meinung:
Vorab möchte ich erst einmal betonen, wie erfindungsreich die Aktion von Mainwunder wieder gestaltet war. In dem Paket war nicht nur das Buch, sondern auch eine Fallakte sozusagen, nebst Steckbriefen und Auftragsschreiben. 
Doch leider konnte das Buch dem nicht gerecht werden. Man merkt, dass der Autor die Stadt Amsterdam, in der er lebt, sehr mag. Aber die diversen Beschreibungen der Stadt waren für mich zu viel. Hier wäre weniger mehr gewesen. 
Insgesamt kam mir die Geschichte irgendwie abgehackt vor. Sie war nicht flüssig zu lesen, was aber nicht an den kurzen Kapiteln lag. Vielmehr ist der Fortgang der Geschichte und damit auch der Lesefluss durch die Personenbeschreibungen (und derer gab es viele) immer wieder ins Stocken geraten. 
Die Personen waren auch durchweg sehr speziell. Es gab eigentlich niemanden, der nicht durch irgendeine Marotte aufgefallen ist. Ein paar skurrile Typen finde ich ja okay, aber wenn die Story fast nur auf diesen basiert, kann ich nichts damit anfangen. 
Grundsätzlich hatte der Autor sicher eine passable Idee, doch leider ist der Fall / die Detektivarbeit durch das Beiwerk auf der Strecke geblieben und konnte mich nicht überzeugen. 
Dennoch möchte ich eine Stelle zitieren (Seite 54):  „… Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur. Doch mit dem Tod der anderen muss man leben. ...“ 
Fazit: eher ein Reiseführer Amsterdam, als eine Detektivgeschichte
Somit muss ich auf meiner Schulnoten-Skala eine 5 vergeben.

Dienstag, 1. September 2020

Leuchtturmnächte

… von Debbie Macomber (Übersetzung Anita Sprungk) ist am 25.06.2020 als E-Book bei Harper Collins erschienen, hat 384 Seiten und kostet EUR 8,99 (bzw. als Taschenbuch EUR 10,00). Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über den Verlag erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Olivia ist Richterin in dem kleinen Küstenort Cedar Cove. Als Cecilia und Ian die Scheidung ihrer kurzen Ehe beantragen, kann Olivia aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen dem nicht zustimmen. Und so verweigert die das Scheidungsbegehren zunächst, da sie das Gefühl hat, dass Cecilia und Ian ihrer Ehe eine weitere Chance geben sollten ...


Meine Meinung:
Es ist das erste Buch, welches ich von dieser Autorin gelesen habe. Und ich muss zugeben, dass es anders als erwartet war. Ich hatte eine leichte Liebesgeschichte in einem idyllischen kleinen Ort erwartet, wurde aber mit deutlich mehr Tiefgang überrascht.
Zu Beginn hatte ich ein wenig Mühe, der Geschichte folgen zu können, da sehr viele Personen „vorgestellt“ wurden, die auf vielfache Weise miteinander verbunden sind. Doch nach und nach hatte ich die Zusammenhänge verinnerlicht und konnte mich auf die Story als solches konzentrieren.
Man merkt, dass dies der erste Band einer Reihe ist, denn es gibt viele Informationen zu dem kleinen Küstenort und seinen Bewohnern.
Die Autorin führt den Leser sicher durch mehrere Handlungsstränge, von denen einige wohl erst in den Folgebüchern aufgelöst werden. Dennoch gibt es keinen Cliffhanger und man kann dieses Buch auch als einzelnes lesen. (Ich werde jedoch nun auch schauen, wie es den Einwohnern von Cedar Cove so weiter ergeht.)
Den deutschen Titel empfand ich als ein wenig irreführend, sehe jedoch ein, dass das Original (16 Lighthouse Road) für den deutschen Markt nicht geeignet gewesen wäre.
Fazit: liest sich ein wenig wie eine liebgewonnene „Seifenoper“, die ich weiterverfolgen möchte
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2.

Dienstag, 25. August 2020

Nur noch ein bisschen Glück

… von Simona Ahrnstedt (Übersetzung Maike Barth) ist am 13.07.2020 als E-Book im Forever-Verlag erschienen, hat 448 Seiten und kostet EUR 11,99 (bzw. als Paperback bei Ullstein EUR 14,99). Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Als Stella von ihrem Freund betrogen wird, ist sie nicht nur von einem Moment auf den nächsten Single, sondern auch ohne Job (ihr Freund und ihre Chefin …) und obdachlos (die Wohnung gehört ihrem Freund). Da sie nicht bei ihrer schwangeren Freundin und deren Mann einziehen will, macht sie sich auf, um das von ihren Großeltern geerbte Haus auf dem Land zu besichtigen und zu verkaufen ...

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagsseite

Meine Meinung (ACHTUNG KLEINERE SPOILER):
Der Schreibstil hat es mir leicht gemacht, gleich von Beginn an durch die Seiten zu fliegen. Die Autorin hat mich auch gleich durch das Klischee von „Stadtmädel trifft auf Bauernburschen“ mehrfach schmunzeln lassen.
Doch obwohl sich die Geschichte grundsätzlich amüsant liest, werden auch ernste Themen, wie u.a. Rassismus, Mobbing, Homophobie, thematisiert. Hier ist es m.E. gut gelungen, diese Themen trotz der Leichtigkeit der Story angemessen zu behandeln.
Es werden mehr die Charaktereigenschaften sowie die Gedankenwelt der Protagonisten in den Vordergrund gestellt und nicht ihr Aussehen. So erfährt man verhältnismäßig spät, dass Stella auch indische Wurzeln hat, was ihr Aussehen prägt.
Gestört hat mich, dass es sehr detaillierte Sexszenen gab, die gegen Ende des Buches einen großen Teil ausgemacht haben. Irgendwie passte das nicht zum leichten und amüsanten Grundtenor der Story.
Ganz wunderbar fand ich einen Gedanken von Thor, dem „Bauernburschen“: „… War der Ankündigung „wir müssen reden“ schon jemals etwas Gutes gefolgt? ...“
Fazit: eine Lovestory mit kleinen Schwächen
Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 3.

Sonntag, 23. August 2020

Liebe mich, töte mich

… von Jennifer Hillier (Übersetzung Charlotte Breuer und Norbert Möllemann) ist am 13.01.2020 als Taschenbuch im Penguin Verlag erschienen, hat 441 Seiten und kostet EUR 10,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Nach vierzehn Jahren wird die zerstückelte Leiche von Angela gefunden und die Polizei schreibt die Tat dem Serienmörder Calvin zu. Geo war Angelas beste Freundin und weiß, was vor vierzehn Jahren geschah, denn Calvin war ihre große Liebe. Aber ist es wirklich die Wahrheit, was jetzt ans Licht kommt?

LESEPROBE 

Meine Meinung:
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: in der Gegenwart, beginnend mit dem Prozess gegen Calvin, und in der Vergangenheit, kurz bevor der Mord an Angela geschehen ist. Sehr geschickt lässt die Autorin sich die Zeitebenen nach und nach annähern, jedoch bleiben stets viele Punkte ungewiss, was die Spannung hoch hält. 
Die Hauptfigur Geo ist sehr vielschichtig angelegt und nicht unbedingt immer ein Sympathieträger. Dennoch wirkte sie sehr authentisch auf mich. 
Der Plot wartet mit diversen unerwarteten Wendungen auf und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. 
Fazit: ein spannender Thriller, bei dem viel Psychologie im Spiel ist

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2. 

Freitag, 21. August 2020

Aus schwarzem Wasser

… von Anne Freytag ist am 21.08.2020 als Klappenbroschur bei bold erschienen, einem Imprint des dtv-Verlags, hat 608 Seiten und kostet EUR 16,90 (bzw. als E-Book EUR 9,99). Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG]


Zum Inhalt:
Das Auto der Innenministerin, Dr. Kohlbeck, rast ungebremst in die Spree. Sie und ihre Tochter Maja ertrinken. Doch plötzlich wacht Maja im Obduktionssaal eines Krankenhauses wieder auf ...

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagsseite.

Meine Meinung:
Das Cover ist für meinen Geschmack hervorragend ausgewählt. Es passt sowohl zum Titel, als auch zur Story, und vermittelt dem Betrachter ein beklemmendes Gefühl. 
Das Setting ist überwiegend in der Gegenwart angesiedelt und spielt zu großen Teilen in Berlin, was es mir sehr leicht gemacht hat, die Inhalte als „echt“ anzunehmen. 
Die Protagonisten sind in all ihren Facetten und Gefühlen sehr einfühlsam dargestellt; vieles offenbart sich dem Leser erst nach und nach. 
Die Geschichte an sich war völlig anders, als ich erwartet hatte. Obwohl sich herausgestellt hat, dass „utopische“ Elemente (die ich eigentlich gar nicht mag) eine große Rolle spielen, war ich gefesselt. Der Spannungsbogen wird durchweg auf hohem Niveau gehalten! Manchmal lag ich mit meinen Spekulationen über den Fortgang zwar im Grundsatz richtig, wurde durch eine neue Entwicklung dann aber doch wieder überrascht. 
Fazit: ein etwas anderer Thriller, den ich jedem nur ans Herz legen kann
Auf meiner Schulnoten-Skala muss es eine 1 sein!

Mittwoch, 19. August 2020

Royal Lies

… von Geneva Lee (Übersetzung Charlotte Seydel) ist am 15.06.2020 als Paperback im Blanvalet Verlag erschienen, hat 387 Seiten und kostet EUR 12,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG]


Zum Inhalt:
Die vielen Geheimnisse der Königsfamilie belasten die Beziehung von Clara und Alexander. Und auch eine Trennung scheint nicht mehr im Bereich des Unmöglichen zu liegen ...

Meine Meinung:
Es musste erst fast ein Viertel des Buches vergehen, ehe der Cliffhanger des vorherigen Bands aufgelöst wurde. Die Autorin weiß, wie man die Spannung aufrecht erhält.  
Die Geschichte hat mich auch in diesem Band gefesselt, dennoch muss ich zugeben, dass so manche Verwicklungen nicht überraschend waren. Ein gewisses Schema ist schon zu erkennen. 
Den (natürlich vorhandenen) Cliffhanger am Ende des Buches empfand ich dieses Mal als besonders „gemein“. Daran konnte auch die enthaltene Leseprobe von Band 10 nichts ändern. Diese hat es eher noch spannender gemacht. 
Fazit: eine solide Fortsetzung, die Lust auf Band 10 „Royal Secrets“ macht
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2.