Montag, 5. Juli 2021

Eine Flaute

 ... hinsichtlich von Rezensionen hat sich hier sowohl im Mai, als auch im Juni abgezeichnet. Und auch im Juli wird es wohl eher nicht besser werden. 😔

Gelesen habe ich in dieser Zeit schon, wenn auch deutlich weniger als sonst. Und so liegen einige Rezensionen in groben Zügen vorbereitet hier, aber irgendwie fehlt mir der richtige Drive. Das kann und will ich jedoch nicht (nur) auf das zu warme Wetter, die Pandemie oder viele Termine im "echten Leben" schieben.

Ich verspreche Besserung und bitte um Nachsicht der betroffenen Verlage und Autorinnen.



Montag, 14. Juni 2021

Confessions of a Bad Boy

… von Piper Rayne (Übersetzung Cherokee Moon Agnew) ist am 31.05.2021 im Forever Verlag erschienen, hat 256 Seiten und kostet EUR 4,99. Ich habe das E-Book vorab als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
In Band 5 der Reihe um die Baileys-Geschwister steht Denver im Mittelpunkt.
Als sein Mentor Chip stirbt und er zusammen mit dessen Tochter Cleo die Firma „Lifetime Adventures“ erbt, ist er schockiert, denn bisher hat er sich stets erfolgreich davor gedrückt, Verantwortung zu übernehmen ...

Meine Meinung:
Obwohl man sicher die einzelnen Bände unabhängig voneinander lesen kann, ist es doch schöner, wenn man die vorangegangenen Stories kennt.
Für mich hat es sich angefühlt, wie „nach Hause kommen“. Denn ich habe diese chaotische Familie und den kleinen Ort Lake Starlight inzwischen ins Herz geschlossen. So warte ich auch dieses Mal sehnsüchtig auf den nächsten Band und bedauere es, dass jetzt nur noch vier Geschwister ohne eigene Story sind.
Auch in diesem Band ist der Schreibstil erfrischend und ich bin nur so durchs Buch geflogen. Die Kapitel werden wieder jeweils abwechselnd aus der Perspektive der Protagonisten, Denver und Cleo, erzählt, was einfach hervorragend passt.
Fazit: wieder ein Wohlfühlbuch mit der Aussicht auf Fortsetzung
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine solide 3.

Samstag, 12. Juni 2021

Kein Feuer kann brennen so heiß

… von Ingrid Noll ist am 24.02.2021 im Diogenes Verlag erschienen, hat 304 Seiten und kostet als Hardcover EUR 24,00 bzw. EUR 20,99 als E-Book. Ich habe das E-Book als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt wird eigentlich fast alles auf der Verlagsseite gesagt.

Meine Meinung:
Auch wenn der Inhalt des Buches im Wesentlichen vorab „verraten“ wird, ist es dennoch eine Freude, die Details zu lesen. Die Autorin beschreibt das Leben der Protagonistin Lorina in einer Art und Weise, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat.
Lorina wird schon als Kind aufgrund ihres Aussehens ausgegrenzt; ihr Vater vergleicht sie gar mit einem Plumplori. (Ich habe erst einmal googeln müssen, ob es diese Tiere tatsächlich gibt. 😉) In gewisser Weise spielt sich ihr Leben am Rand der Gesellschaft ab – es ist tragisch und amüsant zugleich.
Vielfach wird das Buch als Krimi-Komödie bezeichnet, was ich nicht so ganz teile. Klar, es gibt Tote, aber irgendwie mehr „aus Versehen“ und auch keine „richtigen“ Ermittlungen zum Täter. Ich bin mir nicht schlüssig, welchem Genre ich das Buch zuordnen würde?!
Erzählt wird aus der Perspektive von Lorina und die einzelnen Kapitel sind jeweils eine kleine Geschichte für sich. Dennoch bauen sie aufeinander auf.
Fazit: Ein Buch, das anders ist als vieles, was ich bisher gelesen habe; ich aber guten Gewissens weiterempfehlen kann
Auf mmeiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2-.

Montag, 24. Mai 2021

Der Bruder

… von Christine Brand ist am 13.04.2021 im Blanvalet Verlag erschienen, hat 533 Seiten und kostet
EUR 15,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Die Rechtsmedizinerin Irena Jundt muss in ihr Heimatdorf zurückkehren, um nach dem Tod ihres Vaters den Haushalt aufzulösen. Eigentlich wollte sie nie wieder zurückkommen, nachdem ihr Bruder als Kind verschwunden ist.
Fast gleichzeitig verschwindet in Bern ein kleiner Junge und die Polizei ermittelt mit Hochdruck.
Gibt es hier einen Zusammenhang zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart?

LESEPROBE

Meine Meinung:
Es ist der dritte Band um die Journalistin Milla Nova, ihren Freund den Kommissar Sandro Bandini und den blinden Nathaniel Brenner. Da mir die beiden Vorgänger sehr gut gefallen haben, war klar, dass ich auch dieses Buch lesen musste.
Die Autorin überzeugt hier wieder durch ihren klaren Schreibstil und gute Recherchen. Der kapitelweise Wechsel der Erzählperspektive erhöht die Spannung, die fast durchweg spürbar ist. Anfangs habe ich mich gefragt, wie die verschiedenen Handlungsstränge wohl zusammenpassen. Und nach Kapitel 20 hatte ich eine Ahnung, die sich jedoch im Nachhinein als falsche Spur erwiesen hat. Gerade durch immer wieder neue Wendungen wird man als Leser „bei der Stange gehalten“ und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Bei folgenden zwei Stellen musste ich aber auch schmunzeln:
„… in dem Zimmer, in dem normalerweise der Gemeinderat über das politische Tagesgeschäft debattiert…, und das eigentümlich nach Staub und ungewaschenen Socken riecht. …“
„… Sie erinnert sich, in der ZEIT mal gelesen zu haben, dass die Ohren und die Nase immer weiterwachsen, während der Rest des Körpers im Alter schrumpft. Frau Wasers Ohren belegen diese Erkenntnis eindrücklich. …“
Fazit: durchweg spannendes Lesevergnügen, auch ohne die Vorgängerbücher kennen zu müssen
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich daher eine 1.

Freitag, 14. Mai 2021

Der Schönheitssalon

… mit dem Untertitel „Das Erbe der Schwestern“ von Nora Elias ist am 19.04.2021 im Goldmann Verlag als Taschenbuch erschienen erschienen, hat 476 Seiten und kostet EUR 10,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Berlin ist Mitte der 1920er Jahre recht glamourös und zugleich ein Pulverfass. Helena Rosenberg lebt mit ihrer Mutter in einfachen Verhältnissen auf dem Land; ohne Kontakt zum Vater. Daher ist sie sehr überrascht, als sie erfährt, dass er sie als Erbin seiner Apotheke eingesetzt hat. In Berlin angekommen stellt sie fest, dass sie eine Halbschwester hat, von der sie nichts wusste und die Miterbin ist. Charlotte Rosenberg ist Apothekerin und vom Auftauchen der Halbschwester keinesfalls begeistert. So versucht nun jede der Schwestern auf ihre Weise dazu beizutragen, die enormen Schulden der Apotheke abzubauen …

Eine Leseprobe gibt es HIER

Meine Meinung:
Die Autorin hat hier ein sehr gelungenes Sittenbild der damaligen Zeit geschaffen. Das schwache Ansehen der Frauen in Verbindung mit der Übergriffigkeit einiger Männer lässt mich aus heutiger Sicht schaudern.
Die Geschichte um die beiden Schwestern hat mich gut unterhalten. Dennoch waren mir manche Situationen ein wenig zu klischeehaft und an einigen Stellen fühlte sich die Geschichte für mich ein wenig „abgehackt“ an, was meinen Lesefluss ins Stocken gebracht hat.
Den Zeitgeist im Hinblick auf Mode und Gepflogenheiten hat die Autorin wirklich gut eingefangen und ich bin gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht.
Fazit: Wer am Leben im Berlin der 20er Jahre interessiert ist, wird an diesem Buch seinen Gefallen finden.
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 3.

Mittwoch, 12. Mai 2021

Der Moment zwischen den Zeiten

… von Marta Orriols (Übersetzung Ursula Bachhausen) ist am 12.10.2020 im dtv-Verlag als Hardcover erschienen, hat 286 Seiten und kostet EUR 20,00. Ich habe das Buch im März d.J. vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Mauro erzählt Paula beim Mittagessen, dass er sich in eine andere Frau verliebt hat. Er will sie also verlassen. Wenig später erhält Paula einen Telefonanruf: Mauro hatte einen Verkehrsunfall und ist tot ...

Meine Meinung:
Das Buch ist bereits optisch ein echter Hingucker. Nicht nur der Schutzumschlag ist durch den leicht erhaben gedruckten Titel haptisch sehr schön, sondern auch die inneren Klappenseiten und das Originalcover sind einfach wunderschön gestaltet.
Der Autorin ist es durch ihre klare, bildhafte Sprache hervorragend gelungen, dass ich mit der Protagonistin sehr gut mitfühlen konnte.
Sehr einfühlsam und ohne Beschönigungen beschreibt sie den Zwiespalt, in dem Paula sich befindet. Da ist zum einen die Trauer um ihren langjährigen Partner und zum anderen aber auch Wut darüber, dass er sie betrogen und quasi schon verlassen hatte. Diese ambivalenten Gefühle derart in Worte zu fassen, ist sicher nicht einfach.
Die Geschichte in diesem Buch ist unaufgeregt, aber gerade der Einblick in die Gedankenwelt der Hauptfigur ist sehr interessant; gerade auch im Hinblick auf ihren Umgang mit den Reaktionen der Familie, von Freunden und Kollegen, denen gegenüber sie ihre Wut nicht äußern kann, ohne das Ansehen des Toten zu schädigen.
Ganz nebenbei erfährt man noch ein wenig über Barcelona sowie über den Alltag auf einer Frühgeborenen-Intensivstation.
Fazit: eine einfühlsame Geschichte, die es sich zu lesen lohnt
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2.

Freitag, 30. April 2021

Liebe im kleinen Brautladen am Strand

… von Jane Linfoot (Übersetzung Martina Takacs) ist am 23.03.2021 im Verlag Harper Collins als Taschenbuch erschienen, hat 432 Seiten und kostet EUR 11,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über den Verlag erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Milla flüchtet sich nach St. Aidan, um den Auftritt des Ladens „Brides by the Sea“ ein wenig aufzupeppen, denn das Kind, das ihre Geschäftspartnerin von Millas Ex-Verlobten Ben erwartet, soll kurzfristig zur Welt kommen. Das Team des Brautladens besteht fast ausschließlich aus Millas Freundinnen, die versuchen, sie wieder aufzumuntern. Und dann wäre da noch Nic ...

Meine Meinung:
Es ist der fünfte Band der Reihe um den entzückenden Brautladen in Cornwall und obwohl ich bisher nur Band 1 und 2 gelesen habe, gab es keine Probleme mit nicht vorhandenen Vorkenntnissen. Denn jedes Mal steht ein anderes Paar im Fokus, dessen Geschichte in sich abgeschlossen erzählt wird.
Es gibt viele romantische Momente im Buch, aber auch diverse lustige Situationen. Natürlich ist das Ende vorhersehbar, doch der Weg dahin macht Spaß.
Allerdings empfand ich dieses Mal die Landschaftsbeschreibungen als ein wenig zu ausführlich, was ebenso an einigen Stellen für die Details der Hochzeitsmessen gilt.
Fazit: eine solide Fortsetzung mit genau dem richtigen Maß an Kitsch
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es daher 3.

Dienstag, 27. April 2021

Irgendwann wird es gut

… von Joey Goebel (Übersetzung Hans M. Herzog) ist als Taschenbuch am 09.12.2020 im Diogenes Verlag erschienen, hat 320 Seiten (inkl. eines Interviews des Autors durch Benedict Wells) und kostet EUR 12,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über den Verlag erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Es sind 10 Kurzgeschichten aus einer (fiktiven) amerikanischen Kleinstadt in Kentucky namens Moberly. Jede erzählt aus dem Leben einer anderen Person und doch gibt es Verbindungen ...

Meine Meinung:
Der Autor führt uns als Leser behutsam an die einzelnen Protagonisten heran. Erst im Laufe der Geschichte erfasst man die Person in all ihren Facetten. Der erste Eindruck, den ich hatte, war, dass es sich bei allen um einsame Menschen handelt, die dazu noch irgendwie am Rande der Gesellschaft leben.
Es hat mich erstaunt, wie die Protagonisten trotz ihrer Probleme und mangelnder Perspektiven nicht den Mut verlieren und die Zuversicht haben, dass „irgendwann alles gut wird“. Dies alles wird vom Autor auf sehr behutsame und authentische Weise erzählt.
Die einzelnen Kurzgeschichten sind so voller Ansätze zum Nachdenken, dass ich das Buch nicht „in einem Rutsch“ lesen konnte, sondern die einzelnen Kapitel immer erst einmal „sacken lassen“ musste, um sie zu verarbeiten.
Am besten hat mir „Antikmarktmädchen“ gefallen, während mir „Bubbles“ schon ein wenig zu „strange“ war.
Fazit: Das Buch strahlt trotz kleinerer Lichtblicke eine grundlegende Traurigkeit aus, mit der ich nicht so richtig „warm geworden“ bin.
So kann ich auf meiner Schulnoten-Skala nur eine 3 vergeben.

Samstag, 24. April 2021

Ich schreibe mich schlank

… von Prof. Dr. med. Silke Heimes ist am 18.12.2020 als Hardcover im dtv Verlag erschienen, hat 272 Seiten und kostet EUR 18,00. Ich habe das Buch Mitte Februar 2021 als Rezensionsexemplar direkt vom Verlag erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt dieses Mal den Klappentext:
Sie möchten Ihr Wohlfühlgewicht erreichen? Die Ärztin und Schreibtherapeutin Silke Heimes verrät, wie Sie Ihr Gewicht auf natürliche Weise gesund und dauerhaft reduzieren können: durch tägliches Schreiben. Zwölf Wochen lang erwartet Sie jeden Tag ein konkreter Schreibimpuls, der Ihnen hilft, die für Sie optimale Ernährungsweise zu finden, falsche Essgewohnheiten abzulegen, Bewegungsfreude zu wecken und überzogene Schönheitsideale zu überwinden. Schreibend erreichen Sie so, was keine Wunderdiät vermag: wieder gut mit Ihrem Körper in Kontakt zu kommen und sich rundum wohlzufühlen.

Meine Meinung:
Auch wenn ich das Buch bzw. das 12-Wochen-Programm noch nicht beendet habe, möchte ich doch bereits meine Eindrücke schildern.
Da wäre zunächst die m.E. hochwertige Ausführung des Buches zu erwähnen. Es ist optisch sowohl außen, als auch innen sehr ansprechend. Das Papier lässt sich gut beschreiben und fasst sich dennoch sehr glatt an.
Bevor es ans Eintragen geht, sind zunächst rd. 80 Seiten mit viel Wissenswertem sowie Denkanstößen rund ums Essen vorangestellt. Gut gefallen hat mir in diesem Zusammenhang auch folgendes Zitat von Sebastian Kneipp:
Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
Die 12 Wochen sind in drei Etappen aufgeteilt, die immer einen anderen Schwerpunkt setzen, welcher dann noch in den einzelnen Wochen weiter aufgegliedert wird.
Als wichtig habe ich es empfunden, sich wirklich Zeit für die tägliche Frage / Aufgabe zu nehmen und nicht nur halbherzig „irgendetwas“ hinzuschreiben.
Ein Fazit, ob das Buch „etwas gebracht hat“, kann ich natürlich noch nicht ziehen; jedoch habe ich schon viele wichtige Anregungen und Denkanstöße erhalten.

Donnerstag, 22. April 2021

Was wir sehen, wenn wir lieben

… von Kristina Moninger ist im März 2021 im Rowohlt Verlag erschienen, hat 448 Seiten und kostet als Taschenbuch EUR 12,00 bzw. als E-Book EUR 9,99. Ich habe das E-Book als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG].



Zum Inhalt:
Teresa wacht im Krankenhaus auf. Sie erinnert sich als letztes an ihr Date mit Henry. Doch das soll vor fünf Jahren gewesen sein. Sie hat durch den Sturz einen Gedächtnisverlust erlitten. Als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, kommt ihr das Leben völlig fremd vor, welches sie nun lebt. Sie entschließt sich, nicht nur die Erinnerungslücken zu füllen, sondern vor allem Henry wiederzufinden …

Leseprobe auf der Verlagsseite

Meine Meinung:
Ein lockerer, realistischer Schreibstil hat es mir leicht gemacht, von Anfang an gut in die Geschichte einzusteigen. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von Teresa, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Denn so wusste ich als Leser nie mehr als die Protagonistin selbst und habe mich zusammen mit ihr an die Geschehnisse der vergangenen fünf Jahre herangetastet.
Sehr gut hat die Autorin auch die Problematik der anderen Personen dargestellt, wie sie mit der Situation und gewissen Handlungen in der Vergangenheit von Teresa umgehen sollen. Ich stelle mir das schwierig vor, wie ich etwas ansprechen soll, wenn sich der Betreffende durch eine Amnesie überhaupt nicht mehr daran erinnert – man selbst daran jedoch evtl. noch „zu knabbern hat“.
Die Story hat mich völlig überzeugt, einzig der Titel ist für mich nicht schlüssig.
Kurzum, das Buch hat mich so gepackt, dass ich bis sehr spät in die Nacht noch weitergelesen habe, um zu erfahren, wie es endet.
Somit muss ich auf meiner Schulnoten-Skala einfach eine 1 vergeben.