Mittwoch, 19. Februar 2020

Qube

… von Tom Hillenbrand ist am 13.02.2020 als Taschenbuch im KiWi-Verlag erschienen, hat 555 Seiten und kostet EUR 12,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das KiWi-Bloggerteam erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Im Jahr 2091 wird der Enthüllungsjournalist Doyle auf offener Straße angeschossen. Da sich seine aktuelle Recherche um Künstliche Intelligenz (= KI) drehte, wird UNO-Agent Bittner mit der Aufklärung der Hintergründe betraut. Denn es steht die Vermutung im Raum, dass es KI-Einheiten gibt, die sich von menschlicher Kontrolle freigemacht haben …

Meine Meinung:
Das Buch wird als Thriller angegeben, geht m.E. aber mehr in Richtung Science Fiction. Dieses Genre lese ich sonst gar nicht, demzufolge habe ich mich mit den vielen technisch-futuristischen Details recht schwer getan. Da war es auf jeden Fall hilfreich, dass sich am Ende des Buches ein Register befindet, in dem die wesentlichen Begriffe erklärt werden. 
Die Grundidee hinter der Story ist sicherlich ein Thriller, allerdings sehr weit in der Zukunft angesiedelt. Mir kam es vor wie eine Mischung aus „James Bond“, „Matrix“, „Die Zeitmaschine“ (aus 1960) und „Raumschiff Enterprise“. 
Es fällt mir schwer, dieses Buch zu bewerten, da ich mangels Vergleichsmöglichkeiten nicht beurteilen kann, ob die technisch-wissenschaftlichen Details gut bzw. plausibel sind. 
Fazit: Für mich hat sich das Buch nicht flüssig gelesen und ich fühle mich bestätigt, dass dieses Genre nichts für mich ist.

Sonntag, 16. Februar 2020

Psychokiller

… von Ida Adam ist am 17.01.2020 als Taschenbuch im Selfpublishing erschienen, hat 290 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bei Lovelybooks gewonnen; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Sarah ist überglücklich als sie mit ihrem Mann Lou in ein Townhouse im angesagten Greenwich Village von New York ziehen kann. Recht schnell bekommen die beiden auch zu den Nachbarn Kenneth und Cybill Kontakt. Kenneth ist der Chef der Firma, in der Lou neu angefangen hat, und Cybill scheint alles und jeden in NY zu kennen.
Doch dann bietet Cybill Sarah einen gegenseitigen Treuetest der Ehemänner an, was Sarah völlig verwirrt.
Eines Nachts eskaliert die Situation, einer der vier ist tot und Sarah ist die Hauptverdächtige …

Meine Meinung:
Das Cover ist recht farbenfroh und erinnert ein wenig an Comics oder Graphic Novels, doch die Story ist ein klassischer Psychothriller. 
Die Geschichte wird im Wesentlichen aus der Sicht von Sarah erzählt. Nur ab und zu werden Teile von Polizeiverhören eingeschoben, wie auch der Prolog. Das ist jedoch kein Problem, denn die Tatsache, dass es einen Mord gegeben hat, ist von Beginn an bekannt; auch wenn man vorerst nicht weiß, wer das Opfer ist. 
Die Story ist in sich schlüssig und ich habe das Buch innerhalb eines Tages „verschlungen“. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen, die den Leser einen anderen Täter vermuten lassen. So wird die Spannung fast durchgehend aufrechterhalten. 
Die einzelnen Personen sind gut beschrieben, auch wenn Kenneth und Cybill so einige typische Klischees der Upper Class bedienen. Dass die Hauptprotagonistin im Rollstuhl sitzt, wird im ersten Kapitel eher nebenbei erwähnt. Die sich mir im weiteren Verlauf aufdrängende Frage, wie es dazu kam, wird jedoch erst gegen Ende beantwortet. 
Fazit: Obwohl mir ein paar der Ideen der Geschichte aus anderen Büchern / Filmen ansatzweise bekannt vorkamen, hat mich „Psychokiller“ sehr gut unterhalten.
Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 2.

Donnerstag, 13. Februar 2020

Aprikosenküsse

… von Claudia Winter ist am 15.02.2016 als Taschenbuch im Goldmann Verlag erschienen, hat 416 Seiten und kostet EUR 9,99 bzw. als E-Book EUR 8,99. Ich habe die Autorin auf der LoveLetterConvention im April 2016 bei einer Lesung aus diesem Buch live erleben dürfen und das Buch ist anschließend sofort auf meine Wunschliste gewandert. Dort ist es dann ein wenig in Vergessenheit geraten, bis ich im März 2019 das E-Book erworben habe, welches ich nun nach knapp einem Jahr endlich gelesen habe. 😏


Zum Inhalt:
Die Foodjournalistin Hanna ist mit ihren Restaurantkritiken nicht zimperlich. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Seniorchefin des „Tre Camini“ aufgrund von Hannas vernichtender Kritik an einem Herzinfarkt stirbt. Als Hanna dann auch noch durch einen „Zufall“ die Urne der Verstorbenen in die Hände fällt, bleibt ihr, wenn sie ihren Job behalten will, nichts anderes übrig, als das „Tre Camini“ in der Toskana erneut aufzusuchen und dort bei den Erben auf „gut Wetter“ zu hoffen. Doch Fabrizio, Enkel und Haupterbe, lässt sie nicht so leicht davon kommen ...

LESEPROBE

Meine Meinung:
Dies war mein zweites Buch von Claudia Winter und schon nach wenigen Seiten merkte ich, dass es wieder durch und durch ein „Wohlfühlroman“ wird. 
Die Autorin hat auch hier genau die richtige Mischung von Situationskomik, treffenden Beschreibungen von Land und Leuten, nicht zu kitschigen Liebesszenen, familiären Zwistigkeiten und leckerem regionalen Essen gefunden. 
Die Protagonisten wachsen einem sofort ans Herz und auch die Nebenfiguren sind wunderbar lebensnah beschrieben, so dass ich mich wie mittendrin gefühlt habe. 
Die Rezepte am Ende des Buches waren wieder das Tüpfelchen auf dem i. Denn schließlich ist mir beim Lesen häufig das Wasser im Munde zusammengelaufen. 
Fazit: eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Italienfans
Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 2+.

Montag, 10. Februar 2020

Das Böse es bleibt

… von Luca D‘Andrea (Übersetzung Susanne Van Volxem und Olaf Matthias Roth) ist am 11.11.2019 als Taschenbuch im Penguin Verlag erschienen, hat 424 Seiten und kostet EUR 10,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Marlene ist auf der Flucht vor ihrem Gangster-Ehemann, als ihr Auto in den verschneiten Südtiroler Bergen in eine Schlucht stürzt. Doch ein Einsiedler aus einer abgelegenen Berghütte findet sie und rettet ihr das Leben. Aber ist sie bei ihm wirklich in Sicherheit?

LESEPROBE

Meine Meinung:
Als jemand, der schon seit Jahrzehnten in Südtirol Urlaub macht, hat mich ein Thriller in diesem Setting natürlich interessiert. Auch der Klappentext sowie die Leseprobe machten mich neugierig. 
Die geografischen und auch die menschlichen Eigenheiten dieser Region hat der Autor sehr gut beschrieben. 
Die einzelnen Kapitel sind verhältnismäßig kurz, dennoch ist beim Lesen Konzentration gefordert, da abwechselnd von verschiedenen Personen und auch Zeitebenen erzählt wird. Dies führte jedoch dazu, dass ich lange nicht wusste bzw. keine Ahnung hatte, wie die Geschichte enden wird. Der Spannungsbogen wird also schön aufrechterhalten. 
Leider haben mir der „Showdown“ sowie das Ende gar nicht gefallen. 
Fazit: spannend, aber doch ein wenig speziell
So kann ich auf meiner Schulnoten-Skala "nur" eine 3 vergeben.

Freitag, 7. Februar 2020

Eine neue Runde #litlovetalk


... geht mit folgender Frage an den Start:

Der Valentinstag naht - welches ist das beste Liebespärchen eines lit.Love-Romanes?

Diese Frage wird ganz sicher jede/r anders beantworten, denn nicht nur die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, sondern auch die Lesevorlieben.

Ich persönlich habe zwar noch nicht gar so viele lit.Love-Romane gelesen, aber doch zumindest einige Bücher von 13 der 63 Autor/innen. 😇

Dennoch war für mich gleich klar, es sind Clara und Alexander aus der "Royal-Reihe" von Geneva Lee. Den beiden begegnen bis zum Happyend dermaßen viele Hindernisse und Widrigkeiten, dass man fast schon die Hoffnung aufgibt.
Mich haben alle drei Bände begeistert. Falls Ihr nochmal meine Rezensionen nachlesen wollt, bitte hier entlang: Royal PassionRoyal DesireRoyal Love


Ihr seid gern wieder eingeladen mitzumachen; sei es auf Euren Socal-Media-Kanälen oder hier in den Kommentaren. Bitte nutzt einfach den Hashtag #litlovetalk und Ihr dürft auch gern unser Logo verwenden.

Falls Euch interessiert, wie andere #litlovebloggerinnen die Frage beantworten, schaut doch mal bei SophieBettiSusanne oder Anya vorbei.

Montag, 3. Februar 2020

Die Geliebte des Kaisers

… von Peter Dempf ist am 31.01.2020 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe erschienen, hat 447 Seiten und kostet EUR 11,00 bzw. EUR 8,99 als E-Book. Ich durfte das Buch vorab über die Lesejury im Rahmen einer Leserunde als Manuskript lesen; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Als Otto III. in Italien im Sterben liegt und erfährt, dass die Magd Mena sein Kind erwartet, bittet er sie, nach seinem Tod sein Herz zusammen mit dem Kind nach Augsburg zu bringen, damit seine Familienlinie nicht ausstirbt. So macht sich die schwangere Mena im Winter auf den beschwerlichen Weg über die Alpen. Doch nicht nur das Wetter scheint gegen sie zu sein, sondern auch der Kampf um die Nachfolge Ottos ist längst ausgebrochen …

LESEPROBE auf der Verlagsseite

Meine Meinung:
Obwohl mir das Cover gefällt, passt es m.E. aber nicht zur Geschichte. 
Sehr gut hat mir das Personenverzeichnis am Anfang des Buches gefallen, wo auch darauf hingewiesen wird, wer fiktiv ist und wer tatsächlich gelebt hat. Dieses habe ich beim Lesen immer mal wieder zu Hilfe genommen. 
Die Geschichte ist in verhältnismäßig kurze Kapitel aufgeteilt, die aus Sicht eines Erzählers immer wieder unterschiedliche Protagonisten „begleiten“. So werden die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Das hat sich für mich so sehr flüssig gelesen. 
Die Story an sich hat mich jedoch ein wenig enttäuscht:
  • An manchen Stellen waren die Beschreibungen der Landschaft / Natur / Tierwelt einfach zu langatmig. Dafür habe ich an anderen Stellen ein wenig mehr Hintergrund zu Personen, Umständen und Handlungen vermisst.
  • Es werden einige Personen eingeführt und recht genau beschrieben, die dann jedoch nach wenigen Kapiteln sterben. So dass ich mich gefragt habe, welchem Zweck diese dienten und ob man sie nicht hätte weglassen können.
  • Obwohl diverse „Eigenheiten“ der damaligen Zeit beschrieben werden, fehlt mir der „historische Charakter“, den ich von anderen historischen Romanen kenne.
  • Beschrieben wird das Buch mit „Ein packender historischer Roman um einen sterbenden Kaiser, seine mutige Geliebte und eine gefahrvolle Mission“, wonach ich mehr erwartet hatte.
Fazit: war nicht schlecht, aber hat mich enttäuscht
Auf meiner Schulnoten-Skala kann ich diesmal nur eine 4 vergeben.

Montag, 27. Januar 2020

It's All Good

… von Lars Amend ist am 20.05.2019 als Paperback im Verlag Kailash erschienen, hat 314 Seiten und kostet EUR 17,00. Ich habe das Buch über das Randomhouse Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
In dem Buch geht es darum, dem eigenen Leben eine neue Perspektive zu eröffnen und es so zufriedener zu gestalten.
Der Autor berichtet zunächst davon, wie er selbst sein Leben geändert hat. Er erzählt von anderen Personen, die ihn inspiriert haben, und zeigt anhand einiger Prominenter, wie bzw. durch welche Erfahrungen diese zu ihrem Erfolg gelangt sind.

Meine Meinung:
Obwohl sich das Buch flüssig lesen lässt, konnte ich es nicht in einem Rutsch durchlesen, da ich manche Passagen erst einmal sacken lassen musste bzw. in Ruhe darüber nachdenken. 
Ziemlich zu Anfang gab es mehrere Kapitel im Buch, wo ich kurz davor stand, die Lektüre abzubrechen, da sie mir zu esoterisch und unpraktikabel erschien. Aber im Großen und Ganzen lohnt es sich doch weiterzulesen. 
Einige Beispiele in dem Buch klingen durchaus plausibel, sind m.E. aber nicht für jeden umsetzbar. Aber auch wenn ich jetzt nicht mein Leben umkremple, habe ich doch zumindest diverse Denkanstöße erhalten sowie Methoden mitgenommen, die ich in den nächsten Wochen weiter verfolgen werde. 
Zwei Zitate möchte ich noch festhalten: 
… Kümmere dich nicht um Dinge, die du nicht ändern kannst. … 
sowie 
… Wenn du nicht fragst, heißt die Antwort immer Nein! … 
Fazit: Das Buch ist keine Gebrauchsanweisung für ein glücklicheres Leben, hilft aber sicher, die eigene Einstellung an der einen oder anderen Stelle zu hinterfragen.
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 3.

Mittwoch, 15. Januar 2020

Whiteout

… von Anne von Canal ist am 29.08.2017 als Hardcover im Mareverlag erschienen, hat 186 Seiten und kostet EUR 20,00. Dieses Buch habe ich auf Empfehlung von @literarischernerd als „Bookblinddate“ im März 2019 erworben.


Zum Inhalt:
Mitten in einer wissenschaftlichen Expedition in der Antarktis erhält Hanna eine kurze Mitteilung über den Tod einer Jugendfreundin, die von heute auf morgen aus ihrem Leben verschwunden ist. Von diesem Zeitpunkt an fällt es ihr schwer sich auf die Arbeit zu konzentrieren, denn immer wieder schweifen ihre Gedanken in die Vergangenheit ab ...

Meine Meinung:
Die Geschichte wird ausschließlich aus der Perspektive von Hanna erzählt und sehr schnell wechseln sich Beschreibungen der Expeditionsabläufe mit Jugenderinnerungen ab. 
Während anfangs noch gruppendynamische Prozesse in der Antarktis dargestellt werden, nehmen mit Fortschreiten der Geschichte die Rückerinnerungen an Hannas Kindheit und Jugend immer mehr Raum ein. Dies ist zu Beginn noch recht deutlich abgegrenzt, doch diese Grenzen werden nach und nach immer schwammiger, was mir teilweise das flüssige Lesen erschwert hat. 
Insgesamt habe ich mich mit dem Buch recht schwer getan und mich nach Beendigung gefragt, worauf die Autorin hinaus wollte. 
Fazit: Die Geschichte ist zwar streckenweise interessant, hat mich aber nicht erreicht
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich daher eine 3-.

Samstag, 11. Januar 2020

Scharfschütze

… von Christian Kärger ist am 09.09.2019 im Penguin Verlag als Taschenbuch erschienen, hat 509 Seiten und kostet EUR 10,00. Es ist eine Fortsetzung zu „Dinge, die mir gehören“, aber kann m.E. auch ohne Kenntnis des Vorgängers gelesen werden. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Kriminalkommissar Paul Simon ist auf eigenen Wunsch und seiner Familie zuliebe aus dem Polizeidienst ausgeschieden. Als jedoch in München fünf Menschen auf offener Straße erschossen werden und die Polizei bei ihren Ermittlungen nicht vorankommt, wird Paul eindringlich gebeten, als Sonderermittler für diesen Fall zurückzukommen. Durch seine Fähigkeit „um die Ecke zu denken“ wird er für die Lösung des Falls sehr wertvoll. Als der Scharfschütze ermittelt wird, soll der Fall abgeschlossen werden. Aber Paul ist sich sicher, dass mehr dahinter steckt ...

Zur Leseprobe

Meine Meinung:
Wie bereits im ersten Buch erhält der Leser gleich am Anfang Einblicke in die Gedankenwelt und Taten des Mörders ohne zu wissen, wer er ist, was mir sehr gut gefallen hat. Auch das „Wiedersehen“ mit Simons Kollegen Abel, der ständig hungrig ist, bringt eine weitere Facette ins Spiel, die so mancher Situation die Schärfe nimmt. 
Leider flachte die Story für meinen Geschmack zur Mitte hin ab und Enttäuschung machte sich bei mir breit. Zum Glück wurde es zum Ende hin wieder turbulent und spannend. Aus einigen Andeutungen lässt sich schließen, dass es u.U. auch einen dritten Teil geben wird. Ich bin gespannt … 
Fazit: Trotz eines Spannungsabfalls zur Mitte hin machen Anfang und Ende das Buch zu einem lesenswerten Thriller
Ich vergebe daher auf meiner Schulnoten-Skala eine 2-.

Dienstag, 7. Januar 2020

Neu in 2020: #litlovetalk


Die #litlovebloggerinnen starten ab heute eine neue monatliche Aktion: den lit.Love-Talk. Jeden Monat am 7. stellen wir eine Frage mit Bezug zur lit.Love und beantworten diese auf unserem jeweiligen Blog. Ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen - sei es auf Eurem eigenen Blog, anderen sozialen Medien oder auch als Kommentar.

Welcher der lit.Love-Romane war 2019 Dein Favorit? Und auf welchen freust Du Dich 2020 am meisten?

Die Frage ist für mich nicht ganz so einfach zu beantworten. Denn wenn ich auch natürlich nicht alle Bücher der lit.Love-Autorinnen/Autoren aus 2019 gelesen habe, waren es doch einige, die alle auf ihre Art gut waren.
Schlussendlich würde ich sagen, mein Favorit 2019 war "Love to share" von Beth O'Leary. Hier hat mir besonders die ungewöhnliche Art gefallen, wie sich die beiden Protagonisten näherkommen, bevor sie sich überhaupt von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.

Von den bisher angekündigten Neuerscheinungen in 2020 habe ich mir drei ausgesucht, die allesamt sehr vielversprechend klingen und in "mein Beuteschema" passen sollten:

Schaut doch auch gern bei den anderen #litlovebloggerinnen vorbei, z.B. bei Anya.

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