27 Januar 2026

In seinen Händen

• Autor*in: Harlan Coben
• Übersetzung: Gunnar Kwisinski
• Verlag: Goldmann
• Erscheinungsdatum: 16.03.2020
• Format: Taschenbuch
• Seiten: 448
• Preis: EUR 10,00

Ich habe mir das Buch im Mai 2020 gekauft, es aber erst jetzt im Rahmen von #12für2026 gelesen.
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: Sie ist eine mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein in einem renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Eine verzweifelte Suche beginnt. Schließlich ist es der Zufall, der Fernsehreporterin Wendy Tynes auf eine Spur führt: Ein Sozialarbeiter wird als Täter gebrandmarkt. Doch Wendy selbst kommen Zweifel – und in der Vorstadtidylle tun sich Abgründe auf, in denen nichts so ist, wie es scheint ...


Meine Meinung:

• Zum Cover kann ich diesmal nichts groß sagen, denn es hat nichts „besonderes“.

• Der leicht lesbare, flüssige Schreibstil ließ mich gut durch die ersten Kapitel kommen. Doch irgendwann flachte die Story ab und wurde nach meinem Dafürhalten ein wenig langatmig. Zum Ende hingegen nahm die Dramatik jedoch wieder zu und die Auflösung war von mir nicht so erwartet.

• Die Figuren waren mir ein wenig zu stereotyp.

• Zwei kurze Stellen möchte ich zitieren:
„… Es gab keinen unwirklicheren und leereren Ort als einen nächtlichen Schulkorridor. …“ > Ich finde Schulkorridore sind ohnehin stets speziell.
„… und war umgeben von dieser Ich-habe-alles-erlebt-Aura …“ > So jemandem ist wohl jeder schon mal begegnet.

• FAZIT: Obwohl ich die Bücher von Harlan Coben immer mochte, hat mich dieses nicht so ganz erreicht.

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