05 Mai 2026

Mord und Mozartkugel

• Autor*in: diverse
• Verlag: Gmeiner
• Erscheinungsdatum: 11.03.2026
• Format: Taschenbuch
• Seiten: 336
• Preis: EUR 14,50

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten; daher [WERBUNG].
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Die Festspielstadt Salzburg fasziniert: Wolfgang Amadeus Mozart, barocke Herrlichkeit, Weltkulturerbe - Millionen Gäste aus aller Welt lassen sich jedes Jahr begeistern. Doch hat dieses glanzvolle Ambiente auch dunkle Seiten? Findet man Mysteriöses oder kommt gar Unerlaubtes ans Licht, wenn man nur gründlich sucht? 20 namhafte Autorinnen und Autoren des SYNDIKATS haben sich aufgemacht, um im Vorfeld des Festivals CRIMINALE Abgründiges zu erforschen. Das Ergebnis sind 20 kriminell spannende Geschichten aus Stadt und Land Salzburg.


Meine Meinung:

• Dieses Buch enthält 20 Krimis, die ausschließlich in und um Salzburg spielen; geschrieben von 20 verschiedenen, z.T. sehr namhaften Autoren.

• Und wie es nun mal so ist, bei unterschiedlichen Autoren liegt dem Leser nicht jeder Schreib- bzw. Erzählstil.

• Manche der Geschichten fand ich ganz nett, andere wiederum waren für mich zu verdreht und einige haben mich nur gelangweilt.

• Folgende drei sind jedoch eine gesonderte Erwähnung wert:
◦ „Gottes Engel“ von Claudia Rossbacher hatte viele Schilderungen, die sehr nah an der erschreckenden Realität alter, kranker Menschen waren. Das hat berührt.
◦ „Waschecht“ von Katharina Eigner hat mir gut gefallen, da nicht alles so war, wie es zunächst erschien.
◦ „Schnitzel mit Nudeln“ von Beate Ferchländer war mein Highlight, da hier sehr gekonnt mit Klischees gespielt wurde.

• FAZIT: eine abwechslungsreiche Mischung von Kurzkrimis, bei denen bestimmt jeder etwas findet, das ihm gefällt

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