• Autor*in: Greta Milán
• Verlag: Penguin
• Erscheinungsdatum: 25.03.2026
• Format: Paperback
• Seiten: 576
• Preis: EUR 17,00
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal von Penguin erhalten; daher [WERBUNG].
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Blaues Blut, grenzenloser Einfluss. Die Pariser Aristokratie ist reich, tugendhaft, traditionsbewusst – und eine Lüge. Denn niemand weiß, dass der Adel aus magiebegabten Familien besteht und sich hinter der elitären Fassade eine grausame Welt verbirgt. Wenn es nach Caspian de Morreau geht, sollen sie alle sterben. Er ist im Exil aufgewachsen, nachdem er als Kind seine Familie bei einem Großbrand verloren hat. Dieses furchtbare Unglück war allerdings kein Unfall, sondern ein Anschlag. Verübt von Magiern. Nach all den Jahren will Caspian endlich Vergeltung üben. Sein Plan ist perfekt. Doch er hat nicht mit Arianne gerechnet. Die schlagfertige Chansonsängerin zieht ihn in einen Bann, dem er sich nicht entziehen kann. Dabei sollte er sie doch eigentlich hassen …
Meine Meinung:
• Das Buch ist ein optischer Leckerbissen: ein dezent geheimnisvolles Cover, dessen Muster sich sowohl auf der Rückseite, als auch den Innenklappen und dem Buchschnitt fortsetzt.
• Wie ich es aus dem Genre schon kenne, werden die Kapitel wechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. Das gefällt mir gut.
• Definitiv hilfreich war es, dass am Anfang des Buches eine Art Stammbaum / Hierarchie der verschiedenen Magierfamilien abgedruckt ist. Hierauf musste ich doch von Zeit zu Zeit zurückgreifen.
• Die langsame Annäherung von Caspian und Arianne wurde überzeugend aufgebaut; wenngleich es für mich weniger spicy Szenen hätten sein dürfen.
• Auch die Nebencharaktere sind abwechslungsreich dargestellt und wecken Interesse.
• Der flüssig zu lesende Schreibstil und die interessante Phantasiewelt mit Anklängen an wirkliches Paris (Montmartre sowie Mode und Klatsch) haben mich das Buch innerhalb von zwei Tagen auslesen lassen.
• FAZIT: gelungener Auftakt einer Romantasy-Trilogie, auf deren Fortsetzung ich nun warte

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen