Sonntag, 2. Februar 2014

Nachzuholen

... habe ich noch zwei Rezensionen aus dem letzten Jahr:

Da wäre zunächst "Weihnachtsglitzern" von Mary Kay Andrews, das als Taschenbuch im Fischerverlag im Oktober 2013 erschienen ist. Es hat 215 Seiten, kostet EUR 8,99 und ich durfte es im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen.


Der Inhalt (lt. Verlagsbeschreibung):

Das Fest der Liebe mit der Autorin des Bestsellers ›Die Sommerfrauen‹ Die Familie, die Liebe und Feiertage voller Überraschungen: Das perfekte Buch für einen Abend am Kamin – Sternenfunkeln inklusive Eloise Foley liebt Weihnachten. Für sie ist es eine Zeit der Wunder und Träume, die schönsten Tage des Jahres. Sie freut sich auf gemütliche Abende im Kreise der Familie und mit ihrem Freund Daniel. Der sieht Weihnachten allerdings in einem ganz andern Licht, denn Daniel besitzt ein Restaurant und hat im Dezember kaum Zeit für Eloise. Nun bleibt ihr umso mehr Zeit bleibt, sich um ihr kleines Antiquitätengeschäft zu kümmern. Ganz besonders freut sich Eloise auf den alljährlichen Wettbewerb um die schönste Weihnachtsdekoration in den Läden von Savannah, und sie dekoriert liebevoll ihr Antiquitätengeschäft. In einer alten Kiste findet sie eine blaue, glitzernde Brosche in Form eines Weihnachtsbaums. Davon inspiriert erschafft sie die Weihnachtswunderwelt »Blue Christmas«, passend zum berühmten Elvis-Presley-Song. Doch an einem chaotischen Verkaufstag verschwindet die Brosche – und eine geheimnisvolle Fremde hinterlässt Eloise Geschenke an den seltsamsten Orten. Purer Zufall oder wahre Weihnachtsmagie?

Meine Meinung:

Als erstes muß ich das Cover loben, das vollkommen meinen Geschmack trifft. Es bringt eine weihnachtliche Winterstimmung rüber und ich finde es auf eine sehr angenehme Weise kitschig. 
Aber nun zum Buch selbst: 
Ich bin von Anfang an gut in die Story "reingekommen" und für mich hat sich das Ganze sehr flüssig gelesen. Die Protagonistin ist mir sympathisch und ich sehe viele Szenen sehr deutlich vor meinem inneren Auge. 
Im weiteren Verlauf wurde ich jedoch das Gefühl nicht los, daß hier versucht wurde, zu viel zu wollen. Es wurden für meinen Geschmack zu viel verschiedene "Nebenschauplätze" aufgebaut, um mich richtig zu fesseln und in eine schöne "Vor-"Weihnachtsstimmung zu bringen. Das Ende schließlich empfand ich als sehr konstruiert. 
Trotzdem schade, denn Cover und Leseprobe hatten (in meinen Augen) etwas anderes versprochen und die Grundidee zu diesem Buch hatte Potential, was jedoch m.E. nicht genutzt wurde.

Auf meiner Schulnotenskala gibt es eine 3-.

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