• Autor*in: Antoine Laurain
• Übersetzung: Claudia Kalscheuer
• Verlag: Knaur
• Erscheinungsdatum: 2016
• Format: Taschenbuch
• Seiten: 240
• Preis ? – nur noch gebraucht zu erwerben
Ich habe das Buch 2023 im Buchjournal entdeckt und dann im Februar 2024 als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft; aber erst jetzt im Rahmen von #12für2026 gelesen.
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Es ist nicht einfach irgendein Hut, der dem schüchternen Buchhalter Daniel endlich das Selbstvertrauen gibt zu zeigen, was er wirklich kann: Die Kopfbedeckung aus schwarzem Filz hat zuvor das Haupt von François Mitterrand geziert. Und nicht nur auf Daniels Kopf entfaltet der Hut des Präsidenten seine ganz besondere Wirkung – er verleiht einer jungen Frau den Mut, ihren verheirateten Geliebten zu verlassen, und inspiriert einen blockierten Parfumeur zu einer einzigartigen Kreation. Ganz ohne Zauberkraft und mit typisch französischer Leichtigkeit erzählt, verändert der Hut das Leben seiner Träger. Und ein bisschen auch das der Leser.
Meine Meinung:
• Das Cover zeigt worum es geht: einen Hut und Paris bzw. Frankreich.
• Es ist mein zweites Buch dieses Autors und auch hier findet sich der poetische und definitv französische Schreibstil wieder, den ich bereits bei „Ein Tropfen vom Glück“ so gemocht habe.
• Die handelnden Figuren haben alle etwas an sich, das sie sehr realistisch erscheinen lässt.
• Es ist eines der Bücher, die den Leser erst nach und nach in ihren Bann ziehen. Dann aber lassen sie einen irgendwie zufrieden zurück.
• Es gibt viele kleine „Weisheiten“ im Buch, besonders gefallen hat mir:
„… Die wichtigen Ereignisse unseres Lebens sind immer die Folge einer Verkettung winziger Details. ...“
• FAZIT: ein charmanter, kleiner Roman

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