... habe ich es trotz diverser Termine und anderer Aktivitäten endlich mal wieder geschafft, einige ausstehende Rezensionen zu schreiben.
Gelesen habe ich aber nur zwei Bücher, die ich auch bereits rezensiert habe:
"Der Hut des Präsidenten" von Antoine Laurain
und
"Keine Angst, Darling" von Vera Buck
31 Juli 2026
27 Juli 2026
Keine Angst, Darling
• Autor*in: Vera Buck
• Verlag: Lübbe
• Erscheinungsdatum: 03.08.2026
• Format: E-Book
• Seiten: 446
• Preis: EUR 12,99
Ich habe das E-Book vorab als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG]. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
In der Luxussiedlung Santa Familia in Florida hat Lea endlich, wonach sie sich immer gesehnt hat: ein sicheres Zuhause, eine Tochter, die sie über alles liebt, und einen Mann, der sie auf Händen trägt. Für ihr schillerndes Leben wird sie online von Millionen gefeiert - nur ihre Schwester Paula misstraut der makellosen Inszenierung. Als Lea plötzlich verstummt, reist Paula besorgt von Deutschland nach Florida. Doch in der Sancta Familia ist ihre Schwester nicht. Ihr Mann behauptet, sie sei in einem Retreat. Aber warum gibt es kein Lebenszeichen? Je tiefer Paula in die scheinbar heile Welt der Siedlung eindringt, desto sichtbarer werden die Risse: Strenge Regeln erfordern bedingungslosen Gehorsam. Und Frauen, die sich widersetzen, verschwinden ...
Meine Meinung:
• Beim Cover springen als erstes der Titel sowie der Name der Autorin ins Auge. Erst bei genauerem Betrachten ist mir die bildlich dargestellte Szene aufgefallen.
• Es hat ein wenig gedauert, bis ich mit dem Aufbau der Geschichte / der Erzählweise klar gekommen bin. Nach der Eingewöhnungsphase war ich aber gespannt, was noch so alles passiert.
• Die einzelnen Figuren gewinnen erst nach und nach an Kontur und waren anfangs für mich nicht nicht ganz greifbar.
• Mich hat die Story zu großen Teilen an den Film „Die Frauen von Stepford“ erinnert. Allerdings hat die Autorin es geschafft, mich durch recht unerwartete Wendungen „bei der Stange zu halten“.
• Ich hatte mir mehrere Stellen markiert, mich aber schlussendlich für folgendes Zitat entschieden:
„… Persönliche Erfahrung ersetzt manchmal eben jede Ausbildung. ...“
• FAZIT: ein Buch, welches ich trotz persönlicher Anlaufschwierigkeiten den Fans von psychologischen Thrillern empfehlen kann
• Verlag: Lübbe
• Erscheinungsdatum: 03.08.2026
• Format: E-Book
• Seiten: 446
• Preis: EUR 12,99
Ich habe das E-Book vorab als Rezensionsexemplar über NetGalley erhalten; daher [WERBUNG]. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
In der Luxussiedlung Santa Familia in Florida hat Lea endlich, wonach sie sich immer gesehnt hat: ein sicheres Zuhause, eine Tochter, die sie über alles liebt, und einen Mann, der sie auf Händen trägt. Für ihr schillerndes Leben wird sie online von Millionen gefeiert - nur ihre Schwester Paula misstraut der makellosen Inszenierung. Als Lea plötzlich verstummt, reist Paula besorgt von Deutschland nach Florida. Doch in der Sancta Familia ist ihre Schwester nicht. Ihr Mann behauptet, sie sei in einem Retreat. Aber warum gibt es kein Lebenszeichen? Je tiefer Paula in die scheinbar heile Welt der Siedlung eindringt, desto sichtbarer werden die Risse: Strenge Regeln erfordern bedingungslosen Gehorsam. Und Frauen, die sich widersetzen, verschwinden ...
Meine Meinung:
• Beim Cover springen als erstes der Titel sowie der Name der Autorin ins Auge. Erst bei genauerem Betrachten ist mir die bildlich dargestellte Szene aufgefallen.
• Es hat ein wenig gedauert, bis ich mit dem Aufbau der Geschichte / der Erzählweise klar gekommen bin. Nach der Eingewöhnungsphase war ich aber gespannt, was noch so alles passiert.
• Die einzelnen Figuren gewinnen erst nach und nach an Kontur und waren anfangs für mich nicht nicht ganz greifbar.
• Mich hat die Story zu großen Teilen an den Film „Die Frauen von Stepford“ erinnert. Allerdings hat die Autorin es geschafft, mich durch recht unerwartete Wendungen „bei der Stange zu halten“.
• Ich hatte mir mehrere Stellen markiert, mich aber schlussendlich für folgendes Zitat entschieden:
„… Persönliche Erfahrung ersetzt manchmal eben jede Ausbildung. ...“
• FAZIT: ein Buch, welches ich trotz persönlicher Anlaufschwierigkeiten den Fans von psychologischen Thrillern empfehlen kann
23 Juli 2026
Der Hut des Präsidenten
• Autor*in: Antoine Laurain
• Übersetzung: Claudia Kalscheuer
• Verlag: Knaur
• Erscheinungsdatum: 2016
• Format: Taschenbuch
• Seiten: 240 • Preis ? – nur noch gebraucht zu erwerben
Ich habe das Buch 2023 im Buchjournal entdeckt und dann im Februar 2024 als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft; aber erst jetzt im Rahmen von #12für2026 gelesen. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Es ist nicht einfach irgendein Hut, der dem schüchternen Buchhalter Daniel endlich das Selbstvertrauen gibt zu zeigen, was er wirklich kann: Die Kopfbedeckung aus schwarzem Filz hat zuvor das Haupt von François Mitterrand geziert. Und nicht nur auf Daniels Kopf entfaltet der Hut des Präsidenten seine ganz besondere Wirkung – er verleiht einer jungen Frau den Mut, ihren verheirateten Geliebten zu verlassen, und inspiriert einen blockierten Parfumeur zu einer einzigartigen Kreation. Ganz ohne Zauberkraft und mit typisch französischer Leichtigkeit erzählt, verändert der Hut das Leben seiner Träger. Und ein bisschen auch das der Leser.
Meine Meinung:
• Das Cover zeigt worum es geht: einen Hut und Paris bzw. Frankreich.
• Es ist mein zweites Buch dieses Autors und auch hier findet sich der poetische und definitv französische Schreibstil wieder, den ich bereits bei „Ein Tropfen vom Glück“ so gemocht habe.
• Die handelnden Figuren haben alle etwas an sich, das sie sehr realistisch erscheinen lässt.
• Es ist eines der Bücher, die den Leser erst nach und nach in ihren Bann ziehen. Dann aber lassen sie einen irgendwie zufrieden zurück.
• Es gibt viele kleine „Weisheiten“ im Buch, besonders gefallen hat mir:
„… Die wichtigen Ereignisse unseres Lebens sind immer die Folge einer Verkettung winziger Details. ...“
• FAZIT: ein charmanter, kleiner Roman
• Übersetzung: Claudia Kalscheuer
• Verlag: Knaur
• Erscheinungsdatum: 2016
• Format: Taschenbuch
• Seiten: 240 • Preis ? – nur noch gebraucht zu erwerben
Ich habe das Buch 2023 im Buchjournal entdeckt und dann im Februar 2024 als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft; aber erst jetzt im Rahmen von #12für2026 gelesen. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Es ist nicht einfach irgendein Hut, der dem schüchternen Buchhalter Daniel endlich das Selbstvertrauen gibt zu zeigen, was er wirklich kann: Die Kopfbedeckung aus schwarzem Filz hat zuvor das Haupt von François Mitterrand geziert. Und nicht nur auf Daniels Kopf entfaltet der Hut des Präsidenten seine ganz besondere Wirkung – er verleiht einer jungen Frau den Mut, ihren verheirateten Geliebten zu verlassen, und inspiriert einen blockierten Parfumeur zu einer einzigartigen Kreation. Ganz ohne Zauberkraft und mit typisch französischer Leichtigkeit erzählt, verändert der Hut das Leben seiner Träger. Und ein bisschen auch das der Leser.
Meine Meinung:
• Das Cover zeigt worum es geht: einen Hut und Paris bzw. Frankreich.
• Es ist mein zweites Buch dieses Autors und auch hier findet sich der poetische und definitv französische Schreibstil wieder, den ich bereits bei „Ein Tropfen vom Glück“ so gemocht habe.
• Die handelnden Figuren haben alle etwas an sich, das sie sehr realistisch erscheinen lässt.
• Es ist eines der Bücher, die den Leser erst nach und nach in ihren Bann ziehen. Dann aber lassen sie einen irgendwie zufrieden zurück.
• Es gibt viele kleine „Weisheiten“ im Buch, besonders gefallen hat mir:
„… Die wichtigen Ereignisse unseres Lebens sind immer die Folge einer Verkettung winziger Details. ...“
• FAZIT: ein charmanter, kleiner Roman
18 Juli 2026
How to catch a (fake) cowboy
• Autor*in: Maren Vivien Haase
• Verlag: Blanvalet
• Erscheinungsdatum: 01.06.2026
• Format: E-Book
• Seiten: 384
• Preis: 14,99
Ich habe mir das E-Book kurz nach Erscheinen zum Promotionpreis von EUR 4,99 gekauft, da ich den Humor der Autorin sehr mag und mich die Lese-Schnipsel im Vorfeld neugierig gemacht haben. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Für die New Yorker Journalistin Riley lief es bisher schleppend im Job. Ihr nächster Artikel soll aber der Durchbruch werden: »Yeehaw is a state of mind – Warum wir alle Cowboys lieben«. Also ab nach Texas und sich einen waschechten Cowboy für ein Interview angeln. In einer Bar entdeckt sie Nate – charmant, heiß, Cowboyhut. Jackpot!
Doch zu früh gefreut: Denn Nate wollte nur zu einer Party – im Cowboy-Kostüm, versteht sich. Aber wie kann er der schlagfertigen Frau, die ihn anfleht, sie auf seine Ranch mitzunehmen, widerstehen? Ein paar Flunkereien, um Zeit mit ihr zu verbringen – was soll da schon schiefgehen?
Meine Meinung:
• Das Cover springt durch die Farbgebung sofort ins Auge und macht durch die Gestaltung auch deutlich, dass es sich um Romance handelt.
• Genau so, wie ich die Autorin auf einer Veranstaltung erlebt habe, ist auch ihr Schreibstil: lebendig, frech, mit viel Humor und ohne Probleme, sich auch mal selbst „auf die Schippe zu nehmen“.
• Sympathische Protagonisten, liebenswerte bis hin zu sehr skurrilen Nebenfiguren (und Tieren) machen die Besetzung aus.
• Und der Unterschied zwischen der Metropole New York und dem verschlafenen Städtchen Sundown Ridge spiegelt auch das Aufeinandertreffen der Großstadtreporterin mit den Dorfbewohnern wider.
• Abgesehen von der wirklich funkensprühenden Story zeigen die Kapitelüberschriften allein schon wozu die Autorin fähig ist – nämlich dafür zu sorgen, dass ich das Buch innerhalb von 24 Stunden ausgelesen habe.
• FAZIT: eine Leseempfehlung für alle Fans von Rom-Coms, die sich nicht vom Cowboy-Thema abschrecken lassen – es lohnt sich
• Verlag: Blanvalet
• Erscheinungsdatum: 01.06.2026
• Format: E-Book
• Seiten: 384
• Preis: 14,99
Ich habe mir das E-Book kurz nach Erscheinen zum Promotionpreis von EUR 4,99 gekauft, da ich den Humor der Autorin sehr mag und mich die Lese-Schnipsel im Vorfeld neugierig gemacht haben. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Für die New Yorker Journalistin Riley lief es bisher schleppend im Job. Ihr nächster Artikel soll aber der Durchbruch werden: »Yeehaw is a state of mind – Warum wir alle Cowboys lieben«. Also ab nach Texas und sich einen waschechten Cowboy für ein Interview angeln. In einer Bar entdeckt sie Nate – charmant, heiß, Cowboyhut. Jackpot!
Doch zu früh gefreut: Denn Nate wollte nur zu einer Party – im Cowboy-Kostüm, versteht sich. Aber wie kann er der schlagfertigen Frau, die ihn anfleht, sie auf seine Ranch mitzunehmen, widerstehen? Ein paar Flunkereien, um Zeit mit ihr zu verbringen – was soll da schon schiefgehen?
Meine Meinung:
• Das Cover springt durch die Farbgebung sofort ins Auge und macht durch die Gestaltung auch deutlich, dass es sich um Romance handelt.
• Genau so, wie ich die Autorin auf einer Veranstaltung erlebt habe, ist auch ihr Schreibstil: lebendig, frech, mit viel Humor und ohne Probleme, sich auch mal selbst „auf die Schippe zu nehmen“.
• Sympathische Protagonisten, liebenswerte bis hin zu sehr skurrilen Nebenfiguren (und Tieren) machen die Besetzung aus.
• Und der Unterschied zwischen der Metropole New York und dem verschlafenen Städtchen Sundown Ridge spiegelt auch das Aufeinandertreffen der Großstadtreporterin mit den Dorfbewohnern wider.
• Abgesehen von der wirklich funkensprühenden Story zeigen die Kapitelüberschriften allein schon wozu die Autorin fähig ist – nämlich dafür zu sorgen, dass ich das Buch innerhalb von 24 Stunden ausgelesen habe.
• FAZIT: eine Leseempfehlung für alle Fans von Rom-Coms, die sich nicht vom Cowboy-Thema abschrecken lassen – es lohnt sich
14 Juli 2026
Die Familie sehen und sterben
• Autor*in: Toni Rivera
• Verlag: Galiani Berlin
• Erscheinungsdatum: 12.03.2026
• Format: Paperback
• Seiten: 288
• Preis: EUR 17,00
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über den Verlag erhalten; daher [WERBUNG]. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Zwei Unfalltote, bei denen etwas nicht stimmt. Ein mächtiger Bruder, der undurchsichtige Geschäfte betreibt. Eine ehrgeizige Assistentin, die ihn einschüchtert. Und ein ungesühntes Verbrechen, das noch immer nach Rache verlangt. – Willkommen in der Welt von Capitano Rossi! Willkommen am Fuße des Monte Brè!
Als seine Assistentin, Ispettrice Gemma Crivelli, ihm den Polizeicode für »Mord« gleich zweimal simst, glaubt Capitano Enzo Rossi zuerst, sie habe sich vertippt. Die Zeiten, in denen es im Tessiner Süden etwas zu ermitteln gab, liegen lange zurück. Doch Crivelli hat recht: Zwei unklare Todesfälle innerhalb weniger Stunden! Rossi beginnt zu ermitteln, zugegeben etwas eingerostet und mit einem ausgeprägten Hang zur Improvisation. Als die erste echte Spur auftaucht, verschlägt es ihm den Atem: Seine eigene Familie scheint in die Fälle involviert zu sein. Für Rossi beginnt ein gefährliches Spiel um Loyalität, Verrat und Familienbande …
Meine Meinung:
• Das Cover ist recht schlicht gehalten und erinnert durch den cremeweißen Hintergrund ein wenig an die Aufmachung der Diogenes-Bücher. In der vorderen Innenklappe ist ein Plan von Lugano und den umliegenden Handlungsorten eingezeichnet; diesen habe ich jedoch nicht benötigt.
• Der Schreibstil hat mir anfangs Probleme bereitet. Ich bin daher mit dem Buch und seinen Protagonisten einfach nicht warm geworden.
• Die Story wird aus der Sicht des Enzo Rossi erzählt. Hierbei wechseln sich Handlung und Gedankengänge unregelmäßig ab, was bei Leser:innen m.E. viel Konzentration erfordert.
• Erst im letzten Drittel nahm die Geschichte für mich Fahrt auf und fand zu guter Letzt ein sehr überraschendes Ende.
• FAZIT: eine neue Krimireihe, die etwas „anders“ ist und sicher ihre Fans finden wird – auch wenn ich nicht dazu gehöre
• Verlag: Galiani Berlin
• Erscheinungsdatum: 12.03.2026
• Format: Paperback
• Seiten: 288
• Preis: EUR 17,00
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über den Verlag erhalten; daher [WERBUNG]. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Zwei Unfalltote, bei denen etwas nicht stimmt. Ein mächtiger Bruder, der undurchsichtige Geschäfte betreibt. Eine ehrgeizige Assistentin, die ihn einschüchtert. Und ein ungesühntes Verbrechen, das noch immer nach Rache verlangt. – Willkommen in der Welt von Capitano Rossi! Willkommen am Fuße des Monte Brè!
Als seine Assistentin, Ispettrice Gemma Crivelli, ihm den Polizeicode für »Mord« gleich zweimal simst, glaubt Capitano Enzo Rossi zuerst, sie habe sich vertippt. Die Zeiten, in denen es im Tessiner Süden etwas zu ermitteln gab, liegen lange zurück. Doch Crivelli hat recht: Zwei unklare Todesfälle innerhalb weniger Stunden! Rossi beginnt zu ermitteln, zugegeben etwas eingerostet und mit einem ausgeprägten Hang zur Improvisation. Als die erste echte Spur auftaucht, verschlägt es ihm den Atem: Seine eigene Familie scheint in die Fälle involviert zu sein. Für Rossi beginnt ein gefährliches Spiel um Loyalität, Verrat und Familienbande …
Meine Meinung:
• Das Cover ist recht schlicht gehalten und erinnert durch den cremeweißen Hintergrund ein wenig an die Aufmachung der Diogenes-Bücher. In der vorderen Innenklappe ist ein Plan von Lugano und den umliegenden Handlungsorten eingezeichnet; diesen habe ich jedoch nicht benötigt.
• Der Schreibstil hat mir anfangs Probleme bereitet. Ich bin daher mit dem Buch und seinen Protagonisten einfach nicht warm geworden.
• Die Story wird aus der Sicht des Enzo Rossi erzählt. Hierbei wechseln sich Handlung und Gedankengänge unregelmäßig ab, was bei Leser:innen m.E. viel Konzentration erfordert.
• Erst im letzten Drittel nahm die Geschichte für mich Fahrt auf und fand zu guter Letzt ein sehr überraschendes Ende.
• FAZIT: eine neue Krimireihe, die etwas „anders“ ist und sicher ihre Fans finden wird – auch wenn ich nicht dazu gehöre
01 Juli 2026
Im doch SEHR warmen Juni
... habe ich es trotzdem geschafft, vier Bücher zu beenden:
"Code Null - Dieses Spiel kennt keine Regeln" von Florian Schwiecker - hat mir wirklich gut gefallen - meine Rezension findet Ihr HIER
"Cruel Noblesse - Elixier der Täuschung" von Greta Milán - war der lang erwartete Band 2 und ich habe ihn wieder quasi "eingeatmet" - hier geht es zu meiner Rezension
"Die Familie sehen und sterben" von Toni Rivera - hat sich für mich doch ein wenig zäh gelesen, lediglich im letzten Viertel kam ein wenig Schwung auf - meine Rezension folgt demnächst
"How to catch a (fake) Cowboy" vom Maren Vivien Haase - war sehr amüsant - auch hier kommt noch eine Rezension
"Code Null - Dieses Spiel kennt keine Regeln" von Florian Schwiecker - hat mir wirklich gut gefallen - meine Rezension findet Ihr HIER
"Cruel Noblesse - Elixier der Täuschung" von Greta Milán - war der lang erwartete Band 2 und ich habe ihn wieder quasi "eingeatmet" - hier geht es zu meiner Rezension
"Die Familie sehen und sterben" von Toni Rivera - hat sich für mich doch ein wenig zäh gelesen, lediglich im letzten Viertel kam ein wenig Schwung auf - meine Rezension folgt demnächst
"How to catch a (fake) Cowboy" vom Maren Vivien Haase - war sehr amüsant - auch hier kommt noch eine Rezension
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