• Autor*in: Tom Hillenbrand
• Verlag: Kiepenheuer & Witsch
• Erscheinungsdatum: 06.11.2025
• Format: Taschenbuch
• Seiten: 496
• Preis: EUR 14,00
Ich habe das Buch Ende vergangenen Jahres in einem Buchpaket von Crimethrill gewonnen, aber jetzt erst gelesen.
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Seine Lehre hat der Luxemburger Koch Xavier Kieffer einst in der Champagne absolviert. Als er dort einen alten Freund besucht, der inzwischen ein Champagnerhaus leitet, wird er Zeuge eines schrecklichen Unfalls. Oder war es Mord?
Kieffer beginnt zu ermitteln und muss feststellen, dass sich hinter den luxuriösen Fassaden der großen Champagnerhäuser allerlei Geheimnisse verbergen...
Meine Meinung:
• Es ist ja bereits der 8. Band der Xavier Kieffer – Krimis, jedoch hat es keineswegs gestört, dass ich die Vorgängerbücher nicht kenne.
• Das Cover ist passend zum Titel gewählt, zeigt dennoch auch eine Konstanz zu der Reihe.
• Der angenehme Schreibstil hat mich von Beginn an mitten in die Szenerie gebracht. Die Bezeichnung „kulinarischer Krimi“ ist absolut passend, denn nicht nur der titel gebende Champagner wird reichlich genossen, auch gutes Essen kommt nicht zu kurz.
• Die wesentlichen Figuren sind nicht zu viele und bekommen daher auch alle ausreichend Entfaltungsspielraum.
• Hier werden der Krimi und die Kulinarik so gekonnt miteinander verwoben, dass ich fast bemüßigt bin zu sagen, die Kulinarik spielt die Hauptrolle. Ich habe viel über Champagner, Cremant und ähnliche Getränke gelernt. Und auch die beschriebenen Speisen haben mir immer wieder Appetit gemacht.
• Mir ist es schwer gefallen, mich für ein Zitat zu entscheiden. Schlußendlich ist es geworden:
„… Eine finnische Tradition. Kalsarikännit bedeutet in etwa: sich alleine zu Hause in Unterhosen betrinken. ...“ 😂
• FAZIT: Ich habe mich in mehrerer Hinsicht gut unterhalten gefühlt und wundere mich, dass ich nicht schon früher zu dieser Reihe gegriffen haben.

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