... denn jetzt sind es nur noch 2 Wochen bis zur lit.Love ! #litlove2019
Heute steht im #litlovecountdown die Autorin Annette Wieners im Fokus. Bei Heike findet Ihr eine Rezension zum aktuellen Buch der Autorin.
26 Oktober 2019
22 Oktober 2019
Buchstäblich Liebe
… von Michelle Kalus und Ali Berg (Übersetzung Larissa Rabe) ist am 15.07.2019 als Taschenbuch im Blanvalet Verlag erschienen, hat 449 Seiten (ohne Bücherliste und Danksagungen) und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].
Zum Inhalt:
Nach der schon länger zurückliegenden Trennung von ihrem Freund liegt das Liebesleben der Buchhändlerin Frankie brach. Und obwohl in der Buchhandlung schon ab und zu mal ein interessanter Typ auftaucht, disqualifiziert er sich aus Frankies Sicht immer bei den Einkäufen durch seinen Buchgeschmack.
Da kommt sie, angestachelt durch einen nicht ganz erst gemeinten Vorschlag ihrer besten Freundin Cat, auf die Idee, in verschiedenen Zügen des öffentlichen Nahverkehrs Bücher auszulegen, die sie für lesenswert hält und im hinteren Teil mit einem Vermerk zu versehen, der die Bitte um ein Rendezvous enthält.
Dieses Experiment stellt Frankies ohnehin recht chaotisches Leben noch mehr auf den Kopf …
LESEPROBE
Meine Meinung:
Zum Inhalt:
Nach der schon länger zurückliegenden Trennung von ihrem Freund liegt das Liebesleben der Buchhändlerin Frankie brach. Und obwohl in der Buchhandlung schon ab und zu mal ein interessanter Typ auftaucht, disqualifiziert er sich aus Frankies Sicht immer bei den Einkäufen durch seinen Buchgeschmack.
Da kommt sie, angestachelt durch einen nicht ganz erst gemeinten Vorschlag ihrer besten Freundin Cat, auf die Idee, in verschiedenen Zügen des öffentlichen Nahverkehrs Bücher auszulegen, die sie für lesenswert hält und im hinteren Teil mit einem Vermerk zu versehen, der die Bitte um ein Rendezvous enthält.
Dieses Experiment stellt Frankies ohnehin recht chaotisches Leben noch mehr auf den Kopf …
LESEPROBE
Meine Meinung:
Schon die Grundidee für die Geschichte hat mich angesprochen, daher wollte ich es unbedingt lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht!
Die beiden Autorinnen, die sich selbst als Bookaholics bezeichnen, haben das Auslegen von Büchern im ÖPNV selbst in Melbourne verwirklicht, wenn auch nicht mit amourösem Hintergrund. Aber die Story, die sie rund um ihr Vorhaben erschaffen haben, ist überaus gelungen. Hier gibt es jede Menge skurrile Charaktere, die aber alle trotz ihrer „Macken“ einfach liebenswert sind. Hinzu kommen lustige Alltagssituationen, die fast jeder kennt, kombiniert mit viel Buchwissen und natürlich einer ordentlichen Portion Romantik.
Mir hat auch sehr gefallen, dass die Protagonistin beginnt, einen Blog über ihre Erfahrungen mit den durch Bücher inszenierten Dates zu schreiben. Dies gibt dem Ganzen noch einen sehr aktuellen Extra-Schwung.
Fazit: ein absolutes Must-Read für romantische BuchliebhaberinnenIch kann daher einfach nicht anders und muss auf meiner Schulnoten-Skala eine 1 vergeben!
19 Oktober 2019
In drei Wochen
... ist es endlich soweit, und die #litlove2019 öffnet ihre Pforten.
Ich freue mich schon sehr!!!
Heute sollten Ihr mal bei Marie vorbeischauen, denn sie hat etwas zu Adriana Popescu vorbereitet.
#litlovecountdown
Ich freue mich schon sehr!!!
Heute sollten Ihr mal bei Marie vorbeischauen, denn sie hat etwas zu Adriana Popescu vorbereitet.
#litlovecountdown
12 Oktober 2019
Hoppla
... da habe ich doch letzte Woche meinen Beitrag zum #litlovecountdown vergessen!
Am letzten Samstag wurde die Autorin Persephone Haasis vorgestellt. Beiträge zu ihr findet Ihr bei Anya und Alexandra.
Diese Woche steht Manuela Inusa im Mittelpunkt unserer Vorstellungen zur #litlove2019.
Schaut doch mal bei Susanne, Franziska und Anya vorbei.
Jetzt sind es tatsächlich nur noch 4 Wochen und dann bin ich schon in München - yeah!!!
Am letzten Samstag wurde die Autorin Persephone Haasis vorgestellt. Beiträge zu ihr findet Ihr bei Anya und Alexandra.
Diese Woche steht Manuela Inusa im Mittelpunkt unserer Vorstellungen zur #litlove2019.
Schaut doch mal bei Susanne, Franziska und Anya vorbei.
Jetzt sind es tatsächlich nur noch 4 Wochen und dann bin ich schon in München - yeah!!!
28 September 2019
Die Zeit verfliegt
... und bringt uns näher zur lit.Love in München. Es sind noch sechs Wochen und unser #litlovecountdown geht mit Kristina Valentin weiter. Ihr neuestes Buch haben Anya und Susanne rezensiert.
Über das Wiedersehen mit dieser außerordentlich sympathischen Autorin freue ich mich sehr. Ich habe sie dieses Jahr schon auf der LBM, der LitBlogCon und auch der LLC gertroffen und jedes Mal war es richtig herzlich!
Über das Wiedersehen mit dieser außerordentlich sympathischen Autorin freue ich mich sehr. Ich habe sie dieses Jahr schon auf der LBM, der LitBlogCon und auch der LLC gertroffen und jedes Mal war es richtig herzlich!
21 September 2019
Wieder ist eine Woche vergangen
... und die lit.Love rückt näher.
Diese Woche stellen wir im #litlovecountdown die Autorin Lucinde Hutzenlaub und ihr Buch "Pasta D'Amore" vor.
Meine Rezension findet Ihr hier und auch Anya hat das Buch gelesen und rezensiert.
Übrigens: Das Programm zur #litlove2019 ist online. Schaut doch mal rein!
Diese Woche stellen wir im #litlovecountdown die Autorin Lucinde Hutzenlaub und ihr Buch "Pasta D'Amore" vor.
Meine Rezension findet Ihr hier und auch Anya hat das Buch gelesen und rezensiert.
Übrigens: Das Programm zur #litlove2019 ist online. Schaut doch mal rein!
20 September 2019
Die 48 Briefkästen meines Vaters
… von Lorraine Fouchet (Übersetzung Katrin Segerer) ist am 06.05.2019 im Atlantik Verlag erschienen, hat 304 Seiten und kostet EUR 16,00. Ich habe ein Ebook über NetGalley als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].
Zum Inhalt:
Chiara erfährt von ihrer Patentante am 50. Geburtstag ihrer Mutter, dass diese ihr verschwiegen hat, dass Ihr verstorbener Vater u.U. gar nicht leiblicher Vater ist. Das trübt das ohnehin nicht sonderlich gute Verhältnis zu ihrer Mutter noch mehr und Chiara macht sich spontan auf, um ihren leiblichen Vater auf der französischen Insel Groix zu suchen. Das stellt sich jedoch als schwieriger heraus, als sie dachte, denn sie kennt nur den Nachnamen und der ist dort weit verbreitet.
Parallel dazu wird die Geschichte eines Jungen erzählt, dessen Mutter sehr früh gestorben ist und der nirgends erwünscht ist.
Meine Meinung:
Zum Inhalt:
Chiara erfährt von ihrer Patentante am 50. Geburtstag ihrer Mutter, dass diese ihr verschwiegen hat, dass Ihr verstorbener Vater u.U. gar nicht leiblicher Vater ist. Das trübt das ohnehin nicht sonderlich gute Verhältnis zu ihrer Mutter noch mehr und Chiara macht sich spontan auf, um ihren leiblichen Vater auf der französischen Insel Groix zu suchen. Das stellt sich jedoch als schwieriger heraus, als sie dachte, denn sie kennt nur den Nachnamen und der ist dort weit verbreitet.
Parallel dazu wird die Geschichte eines Jungen erzählt, dessen Mutter sehr früh gestorben ist und der nirgends erwünscht ist.
Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt recht „rasant“, verliert im weiteren Verlauf jedoch zunehmend „an Fahrt“. Auch kam mir der zweite Erzählstrang zunächst überflüssig und verwirrend vor.
Nach und nach habe ich jedoch erkannt, dass die Geschehnisse um die beiden Protagonisten einfach den Rahmen bilden, um den tieferen Sinn des Romans zu „verpacken“. Es geht m.E. im Wesentlichen darum, wie man Familie und Zusammengehörigkeit versteht und dass gerade in diesem Umfeld Unausgesprochenes hinderlich ist.
Im Nachhinein betrachtet regt der Roman zum Nachdenken an, auch wenn mich die Geschichte stellenweise nicht „mitgenommen“ hat und ich manchmal daran gedacht habe, die Lektüre anzubrechen.
Fazit: war nicht schlecht, aber hat mich nicht überzeugtDaher kann ich auf meiner Schulnoten-Skala nur eine 3- vergeben.
14 September 2019
Jetzt sind es nur noch 8 Wochen
... bis zur lit.Love, der #litlovecountdown geht weiter.
Heute steht Beth O'Leary mit ihrem Buch "Love to share" im Mittelpunkt. Mir hat das Buch mit der ungewöhnlichen Grundidee gut gefallen. Meine Rezension findet ihr hier.
Auch Anya und Alexandra haben sich mit dem Buch befasst.
Einen Überblick über unseren gesamten Countdown zur #litlove2019 habe ich Ende August veröffentlicht.
Heute steht Beth O'Leary mit ihrem Buch "Love to share" im Mittelpunkt. Mir hat das Buch mit der ungewöhnlichen Grundidee gut gefallen. Meine Rezension findet ihr hier.
Auch Anya und Alexandra haben sich mit dem Buch befasst.
Einen Überblick über unseren gesamten Countdown zur #litlove2019 habe ich Ende August veröffentlicht.
07 September 2019
Silvia Konnerth im #litlovecountdown
... und entsprechende Beiträge findet Ihr heute bei Alexandra , Anya und Susanne .
Ich persönlich kenne die Autorin und ihre Bücher noch nicht, was sich aber nach der lit.Love wahrscheinlich geändert haben wird. 😉
Falls Ihr den gesamten Fahrplan zum Countdown der #litlove2019 nachlesen wollt, bitte hier entlang!
Ich persönlich kenne die Autorin und ihre Bücher noch nicht, was sich aber nach der lit.Love wahrscheinlich geändert haben wird. 😉
Falls Ihr den gesamten Fahrplan zum Countdown der #litlove2019 nachlesen wollt, bitte hier entlang!
02 September 2019
Mein Herz so schwarz
… von Jenny Blackhurst (Übersetzung Anke Angela Grube) ist am 31.07.2019 bei Bastei Lübbe erschienen, hat 397 Seiten und kostet EUR 11,00 bzw. als E-Book EUR 8,99. Ich habe vom Verlag vorab ein E-Book als Rezensionsexemplar erhalten; daher [WERBUNG].
Zum Inhalt:
Evie wird dabei beobachtet, wie sie sich am Abend ihrer Hochzeitsfeier von einer Klippe stürzt. Ihre Leiche wird nicht gefunden. Für ihren Bräutigam bzw. Ehemann ist das ebenso schwer zu begreifen, wie für ihre beste Freundin Rebecca. Gemeinsam versuchen sie, die Hintergründe herauszufinden, die Evie zu dieser Tat gebracht haben. Doch was sie dabei herausfinden, wirft ein anderes Licht auf ihre Beziehung zu Evie …
Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagswebseite .
Meine Meinung:
Zum Inhalt:
Evie wird dabei beobachtet, wie sie sich am Abend ihrer Hochzeitsfeier von einer Klippe stürzt. Ihre Leiche wird nicht gefunden. Für ihren Bräutigam bzw. Ehemann ist das ebenso schwer zu begreifen, wie für ihre beste Freundin Rebecca. Gemeinsam versuchen sie, die Hintergründe herauszufinden, die Evie zu dieser Tat gebracht haben. Doch was sie dabei herausfinden, wirft ein anderes Licht auf ihre Beziehung zu Evie …
Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagswebseite .
Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit dem tragischen Ereignis und wird zunächst aus Rebeccas Sicht erzählt, bevor in zeitlichen Rückblenden auch Evie zur Erzählerin wird. Durch diesen Aufbau lernt der Leser sowohl Rebecca, als auch Evie Stück für Stück kennen. Doch jedes Mal wenn ich dachte, Zusammenhänge zu erkennen, kam die jeweils andere Hauptperson „zu Wort“ und hat Ereignisse in einem anderen Licht dargestellt. Dennoch werden die Zeitsprünge nicht verwirrend.
Viel spielt sich hier in den Gedanken der Protagonisten ab und in ihrer Einschätzung von Vorgängen. Gerade dies hat mich als Leser immer von Neuem zu Spekulationen veranlasst. Als ich dachte, die Geschehnisse des Beginns schließlich zu kennen, hat die Autorin zum Schluß einen für mich völlig unerwarteten Dreh eingebaut. Und ich bin ganz ehrlich, ohne diesen wäre ich wohl ein wenig enttäuscht gewesen.
Fazit: ein durchaus lesenswerter Psychothriller, der am Ende doch noch überraschtAuf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich daher eine 3.
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