• Autor*in: Poppy J. Anderson
• Verlag: Self Publishing
• Erscheinungsdatum: 25.09.2026
• Format: E-Book
• Seiten: 412
• Preis: EUR 3,99
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext:
Rose Buchanan glaubt nicht an die große Liebe. Sie glaubt an guten Sex, klare Regeln und Männer, die vor dem Frühstück verschwunden sind. Statt einer Beziehung will sie Freiheit, Unabhängigkeit und vor allem eines: ihr Leben genießen.
Da kommt Gabe Ashford gerade recht. Er ist gutaussehend, Musiker, mindestens genauso freiheitsliebend wie Rose – und nur auf der Durchreise in London. Schon bald soll sein nächstes Abenteuer in Südamerika beginnen.
Perfekte Voraussetzungen also für eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen.
Keine Verpflichtungen. Keine Zukunft. Kein Drama. Keine Gefühle.
Zumindest war das der Plan.
Aber je näher Gabes Abreise rückt, desto schwieriger wird es für Rose, sich daran zu erinnern, warum sie eigentlich so verdammt froh sein sollte, ihn bald wieder loszuwerden.
Denn Rose weiß aus schmerzhafter Erfahrung, dass man manchmal mehr verlieren kann als nur sein Herz.
Meine Meinung:
• Das Buch ist der vierte Band der Reihe und knüpft -auch hinsichtlich des Covers- an die drei Vorgänger an. Deshalb würde ich die Bücher auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen. Es macht einfach mehr Spaß, wenn man die Charaktere und ihre Biografien schon kennt.
• Der flüssig zu lesende Schreibstil zusammen mit der Kenntnis der vorherigen Geschichten hat es mir leicht gemacht, wieder in das Geschehen um „Hyacinths Garden“ einzutauchen.
• Bei Rose war schon vorher klar, dass es in ihrem Band etwas mehr Spice geben würde. Das hat mich daher nicht überrascht und wurde passend umgesetzt.
• Ein Highlight war für mich Gabes italienische Familie. Durch sie kommt noch einmal eine ganz eigene Dynamik in die Geschichte. Schön fand ich auch, dass einige italienische Gespräche nicht übersetzt wurden. Da ich selbst Italienisch kann, hat mir dieses kleine Detail besonders gut gefallen.
• In diesem Zusammenhang habe ich folgendes Zitat ausgewählt:
„… Da sein Italienisch ziemlich scheiße war, versuchte Gabe gar nicht erst, das Gespräch der beiden zu verstehen …“
• FAZIT: Ich habe Rose und Gabe wirklich gerne begleitet. Gerade die Mischung aus ihrer Lovestory, der italienischen Familie und den bekannten Charakteren aus den vorherigen Bänden hat mir sehr gefallen. Daher kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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