31 März 2016

Neue Bücher im März

... gab es reichlich; aber seht selbst:

Als erstes erwartete mich gleich, als ich aus dem Winterurlaub zurückkehrte, ein Buch, das ich über das Randomhouse Bloggerportal erhalten habe:
Ich habe es schon ausgelesen und rezensiert.

Dann habe ich bei Amazon zwei reduzierte E-Books erworben:

 
Auch das Februar-Buch aus meinem gewonnenen Jahres-Abo vom Berlin Verlag kam an:

Als ich durch Thalia schlenderte (= großer Fehler!) konnte ich nicht widerstehen und habe ein Buch von meiner Februar-Wunschliste gekauft:

Durch Zufall bin ich auf ein neues Bücherportal, NetGalley, gestoßen und habe dort gleich ein E-Book als Rezensionsexemplar erhalten:
Auch dieses habe ich bereits gelesen und rezensiert.

Angestachelt durch eine Leserunde bei LovelyBooks habe ich mir über das Randomhouse Bloggerportal folgendes Buch besorgt:
Ich habe es gerade ausgelesen und die Rezension folgt kurzfristig.

Das März-Buch aus dem Jahres-Abo ist schon angekommen:

Dann habe ich mich bei LovelyBooks für das Buch des Monats aus der Fischer-Jahreschallenge beworben und es tatsächlich gewonnen:

Auch bei Vorablesen habe ich mal wieder ein interessantes Buch gefunden und gewonnen:

Als der erste Band der "Sternschnuppen-Reihe" von Katrin Koppold als E-Book bei Amazon reduziert wurde, gab es kein Halten:

Schlussendlich habe ich mir heute noch ein Buch aus dem Fischer-Verlag gekauft, über das ich im Rahmen der Fischer-Jahreschallenge bei LovelyBooks aufmerksam geworden bin:


Somit sind 12 Bücher diesen Monat neu bei mir eingezogen! Und obwohl ich in diesem Jahr bereits 14 Bücher gelesen habe, ist mein SuB größer als am Jahresanfang. Ich darf gar nicht daran denken, dass nächsten Monat auch noch die LoveLetter Convention ansteht ...

Für meine Wunschliste sind im März dennoch zwei Bücher übrig geblieben:

29 März 2016

Verletzlich

… von Liza Marklund ist am 14.03.2016 im Ullstein-Verlag als Taschenbuch erschienen, hat 352 Seiten und kostet EUR 14,99. Ich habe es als Rezensionsexemplar als E-Book über das relativ neue Portal NetGalley erhalten.

 
Zum Inhalt:

Für die Journalistin Annika Bengtzon scheint ihr Privatleben langsam in ruhiges Fahrwasser zu kommen. Allerdings wird sie von Panikattacken geplagt und findet mit Hilfe einer Psychologin heraus, dass sie sich „den Schatten ihrer Vergangenheit“ stellen muss. Parallel dazu wird sie erneut mit dem ersten Kriminalfall, über den sie für das „Abendblatt“ berichtet hatte, konfrontiert. Im Rahmen einer Rückschau soll sie erneut über den Fall berichten, was alte Wunden in ihr aufreißt.

Meine Meinung:
Die Autorin schafft hier einen atmosphärisch packenden Thriller, der auch viel mit unterschwelligen Ängsten „spielt“. Der durchgehende Spannungsbogen wird u.a. durch die Sicht von verschiedenen Protagonisten aufrechterhalten. 
Insgesamt liest sich die Story sehr flüssig; wenn man sich erst einmal an die vielen schwedischen Orts- und Straßennamen gewöhnt hat. 
Es handelt sich bei diesem Buch um die Fortsetzung der „Annika Bengtzon-Reihe“. Dennoch hat es eine in sich abgeschlossene Handlung. Ich persönlich fand es jedoch sehr hilfreich, dass ich bereits das Vorgängerbuch „Jagd“ gelesen hatte. Es gibt einigen Bezug auf Ereignisse in der Vergangenheit und so empfand ich es als angenehm, zumindest einen Teil davon zu kennen (beim Vorgängerbuch -meinem ersten der Reihe- hat mich das in meinem Lesevergnügen beeinträchtigt). 
Ich bin gespannt, ob weitere Fortsetzungen folgen.
 
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich hier eine 2.

23 März 2016

Was wirklich zählt

… von Maddie Dawson habe ich im April letzten Jahres aufgrund eines Newsletters von "feelings" über reduzierte E-Books für EUR 2,99 erworben. Normalerweise kostet das E-Book mit 340 Seiten EUR 6,99. Im Winterurlaub bin ich nun endlich dazu gekommen, es zu lesen.

 
Zum Inhalt:
Annabelle, um die fünfzig, bricht mitten im Supermarkt in Tränen aus, was ihr äußerst peinlich ist. Dies ist der Startschuss, um über ihr Leben, ihre Ehe mit Grant und ihre Familie nachzudenken.

Meine Meinung:
Die Protagonistin, Annabelle, denkt über ihr Leben und getroffene Entscheidungen nach. Das wird durch Rückblenden untermauert. So kann der Leser verstehen, warum sie manche Dinge so und nicht anders getan hat. 
Ich habe durch die lockere Schreibweise der Autorin gut in die Geschichte hineingefunden. Alles wird sehr natürlich und wie aus dem Leben gegriffen erzählt. Daher ist es auch verständlich, dass die Story an einigen Stellen ein wenig zäh wie Kaugummi wird. 
Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten, auch wenn ich es nicht als besonders herausragend empfand.
Ich vergebe die Schulnote 3. 

21 März 2016

Das Seehaus

… von Kate Morton ist am 29.02.2016 als Hardcover im Diana-Verlag erschienen, kostet EUR 22,99 und hat 601 Seiten. Ich habe es als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten.

 
Zum Inhalt:

In Cornwall 1933 steht das große Mittsommernachtsfest der Familie Edevane bevor. Nicht nur die mittlere Tochter Alice fiebert diesem mit großen Erwartungen entgegen. Aber dann kommt alles anders und durch die Geschehnisse dieser Nacht ist anschließend nichts mehr so wie es war.

Rund 70 Jahre später stößt die beurlaubte Polizistin Sadie auf das verlassene Anwesen am See. Als sie von den tragischen Ereignissen der Vergangenheit hört, setzt sie alles daran, die Geheimnisse aufzuklären.

HIER geht es zur Leseprobe.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus einer Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg sowie einer spannenden Detektivstory. Die Autorin schafft es ferner hervorragend, die Zeitsprünge zwischen den Geschehnissen der Vergangenheit sowie den Handlungen in der Gegenwart natürlich erscheinen zu lassen. Als Leser hatte ich keinerlei Probleme dem Erzählfaden zu folgen. 
Der Schreibstil von Kate Morton ist sehr angenehm. Sowohl die Gegenwart, als auch die Vergangenheit werden genau mit dem richtigen Maß an Details beschrieben, so dass man als Leser immer das passende Bild vor Augen hat und quasi durch die Geschichte fliegt. Der beträchtliche Umfang des Buches ist m.E. genau passend für eine solche Story und braucht niemanden abzuschrecken. 
Der Spannungsbogen wird durch immer wieder überraschende Erkenntnisse bis zum Schluss aufrechterhalten. Insofern hat mich nicht nur die Familiengeschichte bezaubert (und ein wenig an „Vom Winde verweht“ oder „Fackeln im Sturm“ erinnert), sondern ich habe mit Sadie „zusammen“ über die vergangenen Ereignisse mitgerätselt und bin dabei so mancher falschen Spur gefolgt. 
Insgesamt ein Buch, das mir sehr gefallen hat und das ich guten Gewissens weiterempfehlen werde.

Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es daher eine glatte 1.

15 März 2016

Mondscheinblues

… von Katrin Koppold ist im Oktober 2015 erschienen, hat 388 Seiten und kostet als Taschenbuch EUR 11,99 sowie als E-Book EUR 2,99. Ich habe das E-Book im Rahmen einer Sonderaktion für EUR 1,49 bei Amazon erworben.

 
Zum Inhalt:
Mondscheinblues erzählt die Geschichte von Nina und ist ein so genanntes Spinoff der Geschichten um die Baum-Schwestern. Nina ist mit ihrem Leben unzufrieden, aber gesteht es sich selbst nicht ein. So gerät sie Hals über Kopf in eine gefakte Flitterwochen-Reise durch Cornwall mit einem Mann den sie bis dato nicht kannte.

Meine Meinung:
Katrin Koppold schafft es auch hier wieder mit ihrem lockeren Erzählstil den Leser sofort in die Story hineinzuziehen. Trotz all ihrer Schwächen fühlt man sich mit Nina und ihren Problemen verbunden. Es ist interessant zu sehen, wie ihre Fassade nach und nach zu bröckeln beginnt. Die Autorin hat ein “Händchen“ für die zwischenmenschlichen Feinheiten. Diese werden sehr lebensnah beschrieben.
Insgesamt wieder eine Geschichte, die mich gut unterhalten hat. 
Kritik muss ich jedoch für die nicht konsequent ausgearbeiteten Schlusssequenzen üben. Hier stimmt m.E. das Verhältnis zur übrigen Story nicht. Ein wenig mehr Ausführlichkeit wäre besser gewesen und ein paar Seiten mehr hätten für den Leser sicher kein Problem dargestellt.

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 3.

10 März 2016

Immer montags beste Freunde

… von Laura Schroff ist am 05.10.2015 broschiert im Diana-Verlag erschienen, hat 303 Seiten und kostet EUR 16,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten.

 
Zum Inhalt:
Laura, eine erfolgreiche Businessfrau in New York Mitte der 80er Jahre, ist auf dem Weg ins Büro, als sie an einer Straßenecke von einem kleinen Jungen um Geld angebettelt wird. Sie geht vorbei, wie auch an anderen Bettlern. Ein Stück weiter bleibt sie jedoch stehen und geht zurück. Sie spendiert dem kleinen Jungen, Maurice, ein Essen und kommt mit ihm ins Gespräch. Fortan treffen die beiden sich jeden Montag zum Essen und es entwickelt sich eine langjährige Freundschaft.

Zur Leseprobe geht es hier.

Meine Meinung:
Das Format des Buches (etwas größer als ein „normales“ Taschenbuch) und die Aufmachung, mit echten Fotos auf den Innenklappen gefällt mir gut. Auch die gewählte Schriftgröße ist sehr angenehm für die Augen. 
Die Story des Buches hat mich jedoch ein wenig enttäuscht. Nach der Beschreibung und dem Klappentext hatte ich etwas anderes erwartet. Im Buch kommen die gemeinsamen Momente von Laura und Maurice und das „Heranwachsen“ ihrer Freundschaft für mich zu kurz. Große Teile des Buches erzählen aus Lauras Vergangenheit, die sicher nicht langweilig ist, aber weswegen ich mir das Buch nicht zugelegt hätte. 
Der Schreibstil an sich ist wirklich gelungen und beschreibt sehr anschaulich ohne zu werten. Man „fliegt“ förmlich von Kapitel zu Kapitel.
 
Da man m.E. den Inhalt einer Biografie nicht bewerten kann, ich jedoch ein wenig enttäuscht war, aber das „Drumherum“ gestimmt hat, vergebe ich auf meiner Schulnoten-Skala eine 3-.

02 März 2016

Das Leben ist (k)ein Ponyhof

… von Britta Sabbag ist im April 2014 als Taschenbuch im Verlag Bastei Lübbe erschienen, hat 221 Seiten und kostet EUR 8,99. Ich habe ein signiertes Exemplar auf der LoveLetter Convention 2014 erhalten.

 
Zum Inhalt:

Antonia steht kurz davor, ihre Lebensziele zu erreichen: Der Aufstieg zur Partnerin in der angesehenen Unternehmensberatung Ehrnst & Kahler ist nur noch eine Sache von wenigen Tagen und ihr Lebenspartner Carl (der bereits Partner der Unternehmensberatung ist) wird ihr wohl einen Heiratsantrag machen.
Da kommt ein mysteriöser Anruf ihrer Mutter, der sie veranlasst Hals über Kopf ein Abendessen mit Carl zu verlassen und in ihr Heimatdorf Klein-Seichtingen zu rasen. Dort angekommen verschwindet ihre Mutter mit einem Taxi in einen indischen Ashram und Antonia soll sich um ihren ein wenig wirren Stiefvater Walter kümmern.

Natürlich fangen die Komplikationen in Antonias perfektem Leben damit erst an …

Meine Meinung:
Ich hatte auf der oben schon erwähnten LoveLetter Convention die Möglichkeit einer Lesung von Britta Sabbag aus diesem Buch beizuwohnen. Es war ein echtes Highlight, denn an Frau Sabbag ist eine Entertainerin verloren gegangen! Keine Frage also, dass ich dieses Buch in der Signierstunde unbedingt haben wollte. Leider ist es dann zunächst in meinem SuB untergegangen, aber jetzt habe ich es endlich gelesen. 
Leider war die Lesung deutlich besser als das Buch selbst. Es liest sich flott und flüssig weg, hat skurrile Charaktere und ist zum Schmunzeln. Aber irgendwie hatte ich mehr erwartet. Es ist ein wenig wie bei einem Kinofilm, wo die besten Szenen im Trailer zusammengefasst sind. 
Nichtsdestotrotz ist es ein angenehmes Buch für zwischendurch.

Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es daher eine 3.

27 Februar 2016

Neue Bücher im Februar

... gab es zunächst fast nicht.

Lediglich ein Buch, welches ich bereits im September bestellt hatte, kam doch noch bei mir an:

 
 
Kurz vor dem Start in den Urlaub wollte ich dann bei Amazon nur mal so schauen, was es denn so für meine Punkte geben würde. Dann war "leider" ein Buch, um das ich mich schon bei mehreren anderen Aktionen bemüht hatte, als E-Book für EUR 1,99 im Angebot. Da "musste" ich einfach zuschlagen (auch wenn ich dadurch die Februar-Zusatz-Aufgabe bei der SUB-Abbau-Extrem Challenge nicht erfüllen kann):
 
 
 
Auf meiner Wunschliste sind dafür wieder drei gelandet; eine Serie, von der noch nicht alle Bücher erschienen sind:
 

23 Februar 2016

Das Mädchenopfer

… von James Oswald ist im August 2014 als Taschenbuch beim Goldmann-Verlag erschienen, hat 466 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe es als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten.

 
Zum Inhalt:

Inspektor Anthony McLean wird zu einem sehr merkwürdigen Tatort gerufen: Bei Umbauarbeiten in einer alten Villa wird im Keller die Leiche eines jungen Mädchens gefunden, das anscheinend einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist. Es stellt sich heraus, dass dieser Mord bereits vor 50 – 60 Jahren passiert ist. Da die Vorgesetzten von McLean die Aufklärung dieses Falles für nicht so dringlich halten, wird er darüber hinaus auch noch in einen weiteren aktuellen Fall einbezogen. Es geht um die grausame und sehr blutige Ermordung mehrerer einflussreicher Männer. Als wäre als dies nicht schon Stress genug, verstirbt die geliebte Großmutter von McLean nachdem sie lange im Koma gelegen hat.

Meine Meinung:
Gut gefallen hat mir die Covergestaltung. Es fühlt sich beim darüber streifen so an, als ob die Brosche / Schmucknadel tatsächlich durch das Papier gestochen wurde.
Der Einstieg in die Geschichte war gut und auch die parallel laufenden Ermittlungen haben zur Spannung beigetragen. McLean und seine Kollegen sind interessant dargestellt und größtenteils sympathisch. Eingeschobene kurze Kapitel aus Mördersicht tragen ebenfalls zur Spannung bei und laden zum Rätseln ein.
 
Leider „verzettelt“ sich der Autor gegen Ende des Buches meiner Ansicht nach ein wenig. Die Auflösung lässt außerdem erkennen, dass dies sein erster Thriller ist und er vorher im Fantasy-Genre unterwegs war.
Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten.

Ich vergebe daher auf meiner Schulnoten-Skala eine 2.

17 Februar 2016

Tief in den Wald hinein

… von Robert Williams im Januar 2016 als Taschenbuch im Berlin Verlag erschienen. Das Buch hat 300 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe es als Januarbuch im Rahmen meines Jahres-Abos, welches ich über die Teilnahme an einer Leserunde gewonnen habe, bekommen.

 
Zum Inhalt:
Harriett, das zweite Kind von Ann und Thomas, ist ein sogenanntes Schreikind, allerdings in extremer Ausprägung. Nachdem die Eltern diverse Ärzte aufgesucht haben, die ihnen stets die gute Gesundheit von Harriett bescheinigt haben, sind sie mit den Nerven und ihrer Kraft am Ende. Damit sie weiterhin zumindest „funktionieren“ können, sorgen sie abwechselnd dafür, dass zumindest einer der Partner einige Stunden schlafen kann. Thomas sucht gelegentlich eine kleine Pension über Nacht auf, während Ann mit den Kindern zuhause bleibt. Und Thomas beginnt, von Zeit zu Zeit nachts mit Harriett durch die nähere Umgebung zu fahren. Eines Nachts fährt er ein wenig weiter und kommt in einen Wald. Plötzlich fällt ihm auf, dass Harriett aufgehört hat zu schreien. Er parkt das Auto und steigt mit dem Baby aus und geht ein wenig spazieren. Tatsächlich schreit das Kind nicht mehr und bleibt auch auf dem Heimweg ruhig. Da er glaubt, es wäre ein Zufall gewesen, testet er es noch in einigen anderen Nächten aus, aber jedes Mal mit dem gleichen Ergebnis. Nachdem sich auch Ann von diesem Phänomen überzeugt hat, sucht die Familie ein Haus am Rande dieses Waldes. Thomas ist glücklich als sie dort einziehen und auch die Kinder fühlen sich wohl, nur Ann wird mit der neuen Umgebung nicht richtig warm. Da nähert sich eines Abends ein Trupp von vier maskierten Männern dem Haus …

 
Meine Meinung:
Es fällt mir schwer, dieses Buch in eine Kategorie einzuordnen. Es hat etwas von einem Thriller, aber andererseits ist es auch eine Familiengeschichte. Davon abgesehen hat mir das Buch gefallen. 
Der Autor verwendet einen ganz klaren, flüssig zu lesenden Schreibstil. Dadurch wird es dem Leser leicht gemacht, den verschiedenen, parallel ablaufenden Handlungen zu folgen. Auch die Entwicklungen, die die für die Story wichtigen Personen durchmachen, sind sehr schön herausgearbeitet und zum Teil mit Rückblenden unterlegt. Man kann daher verstehen, warum sie so und nicht anders gehandelt haben. 
Meiner Ansicht nach lohnt es sich, dieses Buch zu lesen, auch wenn ich die Zielgruppe nicht genau definieren kann.

Ich vergebe hier die Schulnote 2.