... ich mit den rückständigen Rezensionen beginne, zunächst ein ganz großes Dankeschön an die Verlage und Plattformen für ihr Verständnis!
Außerdem der kurze Hinweis, dass ich für einige Bücher, die schon lange gelesen sind, nur eine Kurzmeinung einstellen werde.
Und dann habe ich die nachstehende Challenge-Auflistung gefunden, die mir eigentlich ganz gut gefällt. Allerdings werde ich danach nicht meinen Lesekonsum ausrichten, sondern will nur im Laufe des Jahres mal sehen, ob die Bücher, die ich lese, da reinpassen ;-)
Weiterhin gilt ja "nach der Messe ist vor der Messe" und da ich nun doch wahrscheinlich für einen Tag zur LBM 2018 fahren werde, will ich bis dahin noch alle meine ausstehenden Berichte zur FBM 2017 schreiben!
21 Januar 2018
01 Januar 2018
Auf ein Neues
... sage ich dann mal. 🎇
Und damit meine ich nicht nur ein neues Jahr, sondern auch den neuen Lebensabschnitt, der jetzt für mich beginnt. In dem ich (hoffentlich) mehr Zeit für meine Hobbies haben werde; also auch für diesen Blog hier.
Leider war das letzte Quartal 2017 doch sehr von meiner Arbeit geprägt, daher musste der Blog und alles, was damit zusammenhängt, zurückstehen. So möchte ich mich zunächst bei allen Verlagen oder Plattformen, die mir Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt haben, entschuldigen, dass ich die Rezensionen nicht im üblichen Zeitrahmen veröffentlichen konnte. Das wird aber alles nachgeholt!
Nichtsdestotrotz muss natürlich ein wenig rückblickende Statistik her:
Was möchte ich dieses Jahr büchertechnisch ändern:
Und damit meine ich nicht nur ein neues Jahr, sondern auch den neuen Lebensabschnitt, der jetzt für mich beginnt. In dem ich (hoffentlich) mehr Zeit für meine Hobbies haben werde; also auch für diesen Blog hier.
Leider war das letzte Quartal 2017 doch sehr von meiner Arbeit geprägt, daher musste der Blog und alles, was damit zusammenhängt, zurückstehen. So möchte ich mich zunächst bei allen Verlagen oder Plattformen, die mir Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt haben, entschuldigen, dass ich die Rezensionen nicht im üblichen Zeitrahmen veröffentlichen konnte. Das wird aber alles nachgeholt!
----------
Nichtsdestotrotz muss natürlich ein wenig rückblickende Statistik her:
- Ich habe im 2. Halbjahr 2017 "nur" 14 Bücher (mit insgesamt 4.952 Seiten) gelesen, also 10 Bücher weniger als im 1. Halbjahr.
- In 2017 habe ich also insgesamt 38 Bücher mit 13.341 Seiten gelesen.
- Meine ungelesenen Bücher belaufen sich per dato auf 210 Stück.
----------
Was möchte ich dieses Jahr büchertechnisch ändern:
- Ich will versuchen, mehr Bücher aus meinem SuB zu lesen. Gleichzeitig werde ich meine SuB-Statistik einstellen > ist doch egal, wie viele Bücher bei mir "auf Halde liegen".
- Die Neuzugänge will ich möglichst auf ein Buch pro Monat beschränken; egal ob ich es mir kaufe oder ein Rezensionsexemplar erhalte. Als Ausnahme gelten Veranstaltungen wie die LoveLetter Convention oder Buchmessen.
- Weitere Bücher, die mich interessieren, werde ich auf einer "Wunschliste" sammeln und zu einem späteren Zeitpunkt über die Anschaffung entscheiden.
20 November 2017
Der Rückblick
... auf meinen ersten Messetag bei der Frankfurter Buchmesse 2017 -nämlich den Freitag- beginnt damit, dass ich recht früh aufgestanden bin, denn um 10 Uhr hatte ich meinen Interviewtermin mit Benne Schröder. Da ich vorher noch nie auf der FBM war, wollte ich möglichst gleich zur Öffnung vor Ort sein, um mich ein wenig zu orientieren. Demnach bin ich um 6 Uhr aufgestanden, damit ich noch in Ruhe frühstücken, mich ein wenig zurechtmachen und mein "Messe-Survival-Kit" überprüfen konnte.
Schließlich wollte ich für alle Eventualitäten gewappnet sein.
Es hat alles gut geklappt und ich war pünktlich am Messegelände, wo auch der Einlass zügig, trotz Taschenkontrollen, vonstatten ging. Zunächst habe ich die Halle 3.0, wo auch das Interview stattfinden sollte, erkundet.
Wie konnte es anders sein, sind doch gleich einige Bücher auf meine Wunschliste gewandert:

Nach nur knapp einer halben Stunde stellte ich jedoch fest, dass die Luft in der Halle recht stickig und vor allem warm war. So habe ich vor dem Interview noch Frischluft auf dem Freigelände getankt und andere Messebesucher beobachtet. Gleichzeitig habe ich versucht, meine steigende Nervosität unter Kontrolle zu bringen.
Das Interview verlief dann ganz entspannt und hat mir Spaß gemacht. Ihr könnt es im nächsten Messebeitrag lesen.
Da mein nächster Termin erst um 13 Uhr war, habe ich mich erstmal orientiert, wo der Orbanism Space genau ist und wie es dort platzmäßig aussieht. Da die Sitzplätze rar waren und ich nicht vorhatte, zwei Stunden lang zu stehen, habe ich nur noch eine kleinere Biege durch die weiteren für mich interessanten Hallen gedreht.
Der "Blogger Future Place" hatte vier Themengebiete:
Ich bin bis zum Schluss geblieben, aber die Besucheranzahl nahm im Laufe der Veranstaltung deutlich ab. Die Akustik hätte auch ein wenig besser sein können.
Nach der Veranstaltung wurden für die angemeldeten Besucher (wie mich!) Goodiebags der Agentur Mainwunder verteilt.
Bevor ich mich zu einer Lesung aufgemacht habe, musste ich noch ein paar "buchige" Kleinigkeiten erwerben, mit denen ich vorher schon geliebäugelt hatte; ein Brillenputztuch sowie einen Postkartenblock mit tollen Fotos von Bibliotheken, als Beigabe habe ich eine faltbare Einkaufstasche erhalten.
Auf dem Weg zur Lesung von Andreas Föhr bei Droemer Knaur bin ich doch glatt noch "meinem Freund Robbie" begegnet ;-)))
Die Lesung hat mich eigentlich das vorgestellte Buch auf meine Wunschliste setzen lassen, aber dann fiel mir ein, dass eines der Vorgängerbücher noch ungelesen bei mir im Schrank steht - also ist dieses zunächst dran!
Obwohl ich noch einen weiteren Programmpunkt auf meiner Liste hatte, bin ich anschließend zurück in mein Hotel, denn ich war platt. Dort habe ich alles in Ruhe ausgepackt (Giveaways etc.),
ein wenig die Beine hochgelegt, dann unter die Dusche gehüpft, bevor ich mir ein Abendessen im Blockhouse (inkl. Nachtisch!) gegönnt habe:
Wider Erwarten war es auch nicht schlimm, alleine essen zu gehen, da -wahrscheinlich aufgrund der Messe- viele einzelne Gäste dort waren.
Es war ein toller Tag!
Schließlich wollte ich für alle Eventualitäten gewappnet sein.
Es hat alles gut geklappt und ich war pünktlich am Messegelände, wo auch der Einlass zügig, trotz Taschenkontrollen, vonstatten ging. Zunächst habe ich die Halle 3.0, wo auch das Interview stattfinden sollte, erkundet.
Wie konnte es anders sein, sind doch gleich einige Bücher auf meine Wunschliste gewandert:

Nach nur knapp einer halben Stunde stellte ich jedoch fest, dass die Luft in der Halle recht stickig und vor allem warm war. So habe ich vor dem Interview noch Frischluft auf dem Freigelände getankt und andere Messebesucher beobachtet. Gleichzeitig habe ich versucht, meine steigende Nervosität unter Kontrolle zu bringen.
Das Interview verlief dann ganz entspannt und hat mir Spaß gemacht. Ihr könnt es im nächsten Messebeitrag lesen.
Da mein nächster Termin erst um 13 Uhr war, habe ich mich erstmal orientiert, wo der Orbanism Space genau ist und wie es dort platzmäßig aussieht. Da die Sitzplätze rar waren und ich nicht vorhatte, zwei Stunden lang zu stehen, habe ich nur noch eine kleinere Biege durch die weiteren für mich interessanten Hallen gedreht.
Der "Blogger Future Place" hatte vier Themengebiete:
- Buchblogger auf Youtube - "Booktube" / hier haben erfolgreiche Booktuber wie Lea ("Liberiarium") , Janine ("The empire of Books") und Tami ("Reading Teabag") Tipps und Hinweise für Neu-Youtuber gegeben und auch ermutigt, diesen Schritt zu gehen
- im nächsten Programmpunkt ging es um die Zusammenarbeit von Bloggern mit Verlagen - Teilnehmer waren eine Bloggerin und eine Mitarbeiterin von NetGalley
- der dritte Programmpunkt war der Phantastik-Literatur gewidmet (so gar nicht mein Thema!)
- last but not least haben Philipp ("BookWalk") und Claudia ("Zwinkerlings Bibliothek") mit Tanja (Agentur Mainwunder) über die Möglichkeiten, mit einem Buchblog Geld zu verdienen, referiert
Ich bin bis zum Schluss geblieben, aber die Besucheranzahl nahm im Laufe der Veranstaltung deutlich ab. Die Akustik hätte auch ein wenig besser sein können.
Nach der Veranstaltung wurden für die angemeldeten Besucher (wie mich!) Goodiebags der Agentur Mainwunder verteilt.
Bevor ich mich zu einer Lesung aufgemacht habe, musste ich noch ein paar "buchige" Kleinigkeiten erwerben, mit denen ich vorher schon geliebäugelt hatte; ein Brillenputztuch sowie einen Postkartenblock mit tollen Fotos von Bibliotheken, als Beigabe habe ich eine faltbare Einkaufstasche erhalten.
Auf dem Weg zur Lesung von Andreas Föhr bei Droemer Knaur bin ich doch glatt noch "meinem Freund Robbie" begegnet ;-)))
Die Lesung hat mich eigentlich das vorgestellte Buch auf meine Wunschliste setzen lassen, aber dann fiel mir ein, dass eines der Vorgängerbücher noch ungelesen bei mir im Schrank steht - also ist dieses zunächst dran!
Obwohl ich noch einen weiteren Programmpunkt auf meiner Liste hatte, bin ich anschließend zurück in mein Hotel, denn ich war platt. Dort habe ich alles in Ruhe ausgepackt (Giveaways etc.),
ein wenig die Beine hochgelegt, dann unter die Dusche gehüpft, bevor ich mir ein Abendessen im Blockhouse (inkl. Nachtisch!) gegönnt habe:
Wider Erwarten war es auch nicht schlimm, alleine essen zu gehen, da -wahrscheinlich aufgrund der Messe- viele einzelne Gäste dort waren.
Es war ein toller Tag!
18 November 2017
Ich bin die Nacht
… von Ethan Cross ist der Auftakt zur Ackerman- oder auch
Shepherd-Reihe. Das Taschenbuch ist am 20.12.2013 bei Bastei Lübbe erschienen,
hat 395 Seiten und kostet EUR 10,90; als E-Book kostet es EUR 8,99. Ich habe
das Buch im Juni über die Lesejury im Rahmen einer „Schnell-Leserunde“ erhalten, konnte
es dann aber leider nicht wie geplant lesen und rezensieren.
Zum Inhalt:
Francis Ackerman jr. ist ein besonders perfider Serienkiller, der seine Opfer meist zu einem „Spiel“ herausfordert und sie so im Glauben lässt, sie hätten eine Chance auf’s Überleben.
Francis Ackerman jr. ist ein besonders perfider Serienkiller, der seine Opfer meist zu einem „Spiel“ herausfordert und sie so im Glauben lässt, sie hätten eine Chance auf’s Überleben.
Eine Leseprobe gibt es auf der Verlags-Webseite.
Meine Meinung:
Schon die Aufmachung des Buches ist ein Hingucker: ganz in schwarz gehalten und auf der Titelseite sind die Buchstaben leicht erhaben gedruckt. Der Buchschnitt ist auch überwiegend schwarz und rund um das Buch sind Titel und Autor in weiß zu lesen.
Die Geschichte hat mich gleich im ersten Kapitel gefangen genommen, denn sie ist extrem spannend erzählt und wartet mit einigen Überraschungseffekten auf. Das zweite Kapitel erscheint auf den ersten Blick aus dem Zusammenhang gerissen zu sein, aber im weiteren Verlauf werden die verschiedenen Erzählstränge mehr und mehr miteinander verknüpft.
Obwohl die Morde auf eine teils sehr gruselige Weise verübt werden, lassen manche Bemerkungen sowie die Überlegungen von Ackerman erkennen, dass es sich um einen durchaus intelligenten Täter handelt.
Je weiter ich in das Buch vorgedrungen bin, desto mehr baute sich bei mir eine Anspannung auf, so dass ich beschloss, auf keinen Fall kurz vor dem Schlafengehen weiterzulesen.
Auch wenn ich mit den Lösungsansätzen des Buches nicht ganz einverstanden bin, es ist mir zu „amerikanisch unrealistisch“, handelt es sich hier um einen echten Pageturner, den ich weiterempfehlen kann. Ich selbst denke darüber nach, zumindest den zweiten Band auch noch zu lesen.
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich daher eine 2+.
13 November 2017
An der Ostsee sagt man nicht Amore
… von Katharina Jensen ist am 10.04.2017 als Taschenbuch bei
Heyne erschienen, hat 318 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch im Mai
als Rezensionsexemplar erhalten, aber bin dann einfach nicht dazu gekommen, die
Rezension auch zeitnah zu schreiben.
Zum Inhalt:
Als Anne am Tag ihrer Hochzeit mit Fabio ein Geheimnis
entdeckt, welches er ihr verschwiegen hat, macht sie sich Hals über Kopf in
ihrem kleinen Mini aus dem Staub – und zwar in ihrem Brautkleid. Sie will
einfach nur weg von Fabio und weg aus Berlin. Und so entschließt sie sich, zu
ihren Eltern nach Rügen zu fahren. Dort angekommen verlässt sie jedoch der Mut:
wie soll sie ihren Eltern das erklären? Also fährt sie weiter bis zum Strand.
Dort sitzt sie dann im Brautkleid, blickt in den Abendhimmel und gibt sich
ihrem Elend hin. Als sie am nächsten Morgen erwacht, sieht sie nicht nur
fürchterlich aus, sondern zu allem Unglück springt ihr Auto nicht mehr an. Der
von seiner morgendlichen Arbeit zurückkehrende Fischer erscheint ihr daher wie
ein Wink des Schicksals. Als sie ihn anspricht stellt sie fest, dass es sich um
einen Jugendfreund handelt, den sie mal hat abblitzen lassen.
Zu einer Leseprobe geht es hier.
Meine Meinung:
Aufmerksam auf das Buch bin ich über eine Leseprobe geworden: und wieder eine Braut auf der Flucht. Das hat mich an „Crazy Sexy Love“ erinnert, allerdings mit der Handlung in bekannten Gefilden. Ich empfinde es so, dass Geschichten, die in einer mir bekannten Gegend spielen, irgendwie „realer“ sind, und darum lese ich sie recht gern.
Die Charaktere sind wirklich sehr schön herausgearbeitet und ich konnte sie bildhaft vor mir sehen:
- Fabio, den temperamentvollen Italiener, der einen schon mit seiner Sprache und seinem italienischen Macho-Charme einwickelt
- Fritz, den Fischer von der Ostsee, spröde und wortkarg, aber direkt und verlässlich
- Anne, die zunächst in Selbstmitleid versinkt, aber dann beginnt, ihr Leben kritisch zu reflektieren
Die Story an sich ist zwar in gewisser Weise vorhersehbar, aber es gibt dennoch die eine oder andere kleine unerwartete Wendung. Ein großes Plus für mich war auch das gut eingearbeitete Lokalkolorit. Allerdings hätte ich die Hauptfigur, Anne, für manche ihrer Handlungen schütteln können, um sie zur Vernunft zu bringen.
Kurzum habe ich hier einen leichten, unterhaltsamen „Liebesroman“ gefunden, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es daher eine 3.
06 November 2017
Vor drei Wochen
... war ich auf der Frankfurter Buchmesse und erst jetzt komme ich dazu, meine Berichte zu schreiben. *Asche auf mein Haupt*
Beginne ich also mit meinem Fazit, dass
Aber genug der Vorrede!
Mein Messe-Abenteuer begann am späten Donnerstagnachmittag. Flug und Hotel hatte ich ja bereits im April gebucht und jetzt sollte es endlich losgehen.
Allerdings waren die letzten Wochen davor von Unsicherheit meinerseits geprägt, ob denn mit dem Flug alles glatt gehen würde, da dies gerade die "heiße Phase" war, wo AirBerlin reihenweise Flüge gecancelt hat. Jedoch gehörte mein Flug nicht dazu und gut 1,5 Stunden vor Abflug haben wir uns sehr rechtzeitig auf den Weg zum Flughafen gemacht.
Rechtzeitig? Weit gefehlt, denn die Stadtautobahn wurde mit jedem Kilometer voller, bis schließlich fast gar nichts mehr ging. Mitten im Stau erfuhren wir dann, dass es aufgrund eines Unfalls kurz vor der Ausfahrt zum Flughafen eine Vollsperrung gab, so dass die Polizei den Verkehr einspurig umleitete. Jetzt wurde ich richtig nervös, denn die Zeit verrann und die Deadline zur Abgabe meines Koffers rückte immer näher.
Langer Rede - kurzer Sinn: Mein Mann konnte mich gerade noch gut 5 Minuten vor Annahmeschluss der Gepäckaufgabe auf der Taxispur absetzen und ich ins Abfertigungsgebäude stürmen. Als ich dann auf das Boarding wartete, war ich innerlich doch leicht zitterig und musste erstmal langsam "runterkommen".
Der Flieger war nicht ausgebucht und so blieb der Mittelplatz in meiner Reihe frei. Die junge Frau am Fenster hat fast den ganzen Flug verschlafen. Bevor ich die Ruhe hatte, zu lesen, habe ich zunächst mein Umfeld ein wenig beobachtet: In den Reihen vor, hinter und neben mir saß eine "arabische" Familie; 2 ältere Frauen und ca 6. Kinder im Alter von 3 bis 17. Nachdem sie sich ein paar Mal umgesetzt hatten, haben manche geschlafen, andere am Smartphone gespielt und einem ging es richtig schlecht, denn er hat zwei Tüten benutzt.
Die Landung in Frankfurt war ein bißchen rumpelig und auf meinen Koffer habe ich natürlich auch gewartet. Die Taxifahrt zum Hotel ging jedoch zügig. Beim Check-In hat man mir ein etwas größeres Zimmer als gebucht gegeben und den Check-Out am Sonntag konnte ich auch (kostenlos) bis 14.00 Uhr verlängern. Das Zimmer war sauber und ruhig und die Dusche groß, obwohl das Bad an sich recht klein war. Dass das Hotel überwiegend auf Messebesucher oder andere nur kurz bleibende Businessgäste ausgerichtet ist, hat man u.a. an dem winzigen "Kleiderschrank" gemerkt, sowie an dem nicht Vorhandensein von Hotelslippern, Bademantel und Wattepads etc. Auch fand ich es merkwürdig, dass es im Bad keine Steckdose für den Fön gab; man musste also entweder am Garderobenspiegel oder am Schreibtisch die Haare fönen. Aber das freie WLAN-Netz war sehr zügig.
Nachdem ich meinen Koffer ausgepackt und mich ein wenig frisch gemacht hatte, habe ich den Tag mit einer Pizza und einem Aperol Spritz in der Hotelbar beendet. Mit der entsprechenden Bettschwere habe ich eine erholsame Nacht verbracht und Energie für meinen ersten Messetag getankt.
~ Fortsetzung folgt ~
Beginne ich also mit meinem Fazit, dass
- es mir sehr gefallen hat,
- ich von den vielen Eindrücken noch immer zehre,
- es auch nicht schlimm war, ohne Begleitung nach Frankfurt zu reisen,
- es nicht gerade preiswert war, und
- ich deutlich mehr Bücher gekauft habe als ich wollte.
Aber genug der Vorrede!
Mein Messe-Abenteuer begann am späten Donnerstagnachmittag. Flug und Hotel hatte ich ja bereits im April gebucht und jetzt sollte es endlich losgehen.
Allerdings waren die letzten Wochen davor von Unsicherheit meinerseits geprägt, ob denn mit dem Flug alles glatt gehen würde, da dies gerade die "heiße Phase" war, wo AirBerlin reihenweise Flüge gecancelt hat. Jedoch gehörte mein Flug nicht dazu und gut 1,5 Stunden vor Abflug haben wir uns sehr rechtzeitig auf den Weg zum Flughafen gemacht.
Rechtzeitig? Weit gefehlt, denn die Stadtautobahn wurde mit jedem Kilometer voller, bis schließlich fast gar nichts mehr ging. Mitten im Stau erfuhren wir dann, dass es aufgrund eines Unfalls kurz vor der Ausfahrt zum Flughafen eine Vollsperrung gab, so dass die Polizei den Verkehr einspurig umleitete. Jetzt wurde ich richtig nervös, denn die Zeit verrann und die Deadline zur Abgabe meines Koffers rückte immer näher.
Langer Rede - kurzer Sinn: Mein Mann konnte mich gerade noch gut 5 Minuten vor Annahmeschluss der Gepäckaufgabe auf der Taxispur absetzen und ich ins Abfertigungsgebäude stürmen. Als ich dann auf das Boarding wartete, war ich innerlich doch leicht zitterig und musste erstmal langsam "runterkommen".
Der Flieger war nicht ausgebucht und so blieb der Mittelplatz in meiner Reihe frei. Die junge Frau am Fenster hat fast den ganzen Flug verschlafen. Bevor ich die Ruhe hatte, zu lesen, habe ich zunächst mein Umfeld ein wenig beobachtet: In den Reihen vor, hinter und neben mir saß eine "arabische" Familie; 2 ältere Frauen und ca 6. Kinder im Alter von 3 bis 17. Nachdem sie sich ein paar Mal umgesetzt hatten, haben manche geschlafen, andere am Smartphone gespielt und einem ging es richtig schlecht, denn er hat zwei Tüten benutzt.
Die Landung in Frankfurt war ein bißchen rumpelig und auf meinen Koffer habe ich natürlich auch gewartet. Die Taxifahrt zum Hotel ging jedoch zügig. Beim Check-In hat man mir ein etwas größeres Zimmer als gebucht gegeben und den Check-Out am Sonntag konnte ich auch (kostenlos) bis 14.00 Uhr verlängern. Das Zimmer war sauber und ruhig und die Dusche groß, obwohl das Bad an sich recht klein war. Dass das Hotel überwiegend auf Messebesucher oder andere nur kurz bleibende Businessgäste ausgerichtet ist, hat man u.a. an dem winzigen "Kleiderschrank" gemerkt, sowie an dem nicht Vorhandensein von Hotelslippern, Bademantel und Wattepads etc. Auch fand ich es merkwürdig, dass es im Bad keine Steckdose für den Fön gab; man musste also entweder am Garderobenspiegel oder am Schreibtisch die Haare fönen. Aber das freie WLAN-Netz war sehr zügig.
![]() |
| Egal aus welcher Perspektive: der "Schrank" war sehr klein |
~ Fortsetzung folgt ~
12 Oktober 2017
Meine Termine
... für die FBM habe ich nochmal überarbeitet, so dass es 5 Termine gibt, die fest vereinbart sind und für die ich auch angemeldet bin; nämlich
Weitere Berichte von der #FBM17 wird es wahrscheinlich erst in der Woche danach geben, da ich ohne richtigen PC reise; Instagram und Twitter kann ich jedoch auch über das Smartphone "füttern".
- am Freitag um 11.00 Uhr mein erstes "echtes" Autoreninterview (also von Angesicht zu Angesicht und nicht nur per Email) mit Benne Schröder
- dann um 13.00 Uhr die Veranstaltung "Blogger Future Place"
- am Samstag um 11.00 Uhr das "Read & Greet" von vorablesen mit Emily Bold
- um 16.00 Uhr dann das Bloggertreffen, organisiert von "Stopfi's Bücherwelten"
- und um 19.00 Uhr schließlich die "Dan Brown - Veranstaltung"
Weitere Berichte von der #FBM17 wird es wahrscheinlich erst in der Woche danach geben, da ich ohne richtigen PC reise; Instagram und Twitter kann ich jedoch auch über das Smartphone "füttern".
09 Oktober 2017
Die Frankfurter Buchmesse
... wirft ihre Schatten voraus und die Aufregung (bei mir) steigt!
Flug und Hotel sind bereits seit April gebucht, meine Akkreditierung / mein Presseticket liegt ausgedruckt zuhause und meine Planung habe ich dieses Wochenende auch (mehr oder weniger) abgeschlossen. Nun heißt es abwarten ...
Beim Stöbern durch die Beiträge auf diversen anderen Blogs habe ich mal wieder festgestellt, dass ich altersmäßig ein echter "Ausreißer" bin ;-) Aber ich trage es mit Fassung!
Flug und Hotel sind bereits seit April gebucht, meine Akkreditierung / mein Presseticket liegt ausgedruckt zuhause und meine Planung habe ich dieses Wochenende auch (mehr oder weniger) abgeschlossen. Nun heißt es abwarten ...
Beim Stöbern durch die Beiträge auf diversen anderen Blogs habe ich mal wieder festgestellt, dass ich altersmäßig ein echter "Ausreißer" bin ;-) Aber ich trage es mit Fassung!
04 Oktober 2017
Im September
... ist es nun auch nichts geworden, mit der "Wiederbelebung" meines Blogs. Denn leider hat sich die Situation an meinem Arbeitsplatz noch immer nicht normalisiert!
Ich habe auch sehr wenig gelesen und nur ein neues Buch gekauft; ein E-Book als Sonderangebot:
Es war auch nicht allzu lang und hat sich sehr gut als kleine Abwechslung für zwischendurch gelesen.
Aber ich richte meinen Fokus jetzt auf die Frankfurter Buchmesse in der nächsten Woche, die ich zum ersten Mal besuchen werde. Einen kleinen Terminplan habe ich mir schon zusammengestellt, die Tipps auf diversen anderen Blogs studiert und hoffe nun, dass ich neben Verlagen und Autoren auch einige andere Blogger kennenlerne. Ich bin gespannt!
Ich habe auch sehr wenig gelesen und nur ein neues Buch gekauft; ein E-Book als Sonderangebot:
Es war auch nicht allzu lang und hat sich sehr gut als kleine Abwechslung für zwischendurch gelesen.
Aber ich richte meinen Fokus jetzt auf die Frankfurter Buchmesse in der nächsten Woche, die ich zum ersten Mal besuchen werde. Einen kleinen Terminplan habe ich mir schon zusammengestellt, die Tipps auf diversen anderen Blogs studiert und hoffe nun, dass ich neben Verlagen und Autoren auch einige andere Blogger kennenlerne. Ich bin gespannt!
09 September 2017
Neue Bücher im Juli und August
... gab es nur drei - auch in dieser Hinsicht also "Sommerpause".
Es waren im Juli ...
... welches ich von "Büchertatzen" gebraucht erworben habe, sowie ...
... dieses reduzierte E-Book (denn ich finde, ich muss wieder mal einen "Südstaaten-Roman" lesen),
und im August ...
... musste es natürlich der Abschluß der "Royal-Reihe" sein, der mich jedoch nicht ganz überzeugt hat.
Es waren im Juli ...
... welches ich von "Büchertatzen" gebraucht erworben habe, sowie ...
... dieses reduzierte E-Book (denn ich finde, ich muss wieder mal einen "Südstaaten-Roman" lesen),
und im August ...
... musste es natürlich der Abschluß der "Royal-Reihe" sein, der mich jedoch nicht ganz überzeugt hat.
Abonnieren
Posts (Atom)



















