Donnerstag, 7. Juni 2018

Die Frauen, die er kannte

… von Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt (Übersetzung Ursel Allenstein) ist im November 2013 als Taschenbuch im Rowohlt Verlag erschienen, hat 726 Seiten* und kostet EUR 9,99. Ich habe es mir im November 2014 gebraucht bei Medimops im Rahmen einer Aktion „kauf 5 – zahl 4“ zugelegt.
Dies ist der zweite Fall für Sebastian Bergman. Es stört aber überhaupt nicht, wenn man den ersten nicht gelesen hat.
* Ein Buch mit über 700 Seiten habe in den letzten 5 Jahren nicht gelesen!


Zum Inhalt:
In Stockholm wurde eine Frau brutal in ihrer Wohnung ermordet. Sie ist somit die dritte, die auf diese Art starb, so dass die Mordkommission von einem Serientäter ausgehen muss. Daher wird der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hinzugezogen, der auf solche Fälle spezialisiert ist. Dann gibt es ein viertes Opfer – und diese Frau ist dem Psychologen nicht unbekannt …

Eine Leseprobe gibt es auf der Verlagsseite .

Meine Meinung:
Im Nachhinein frage ich mich, wie es passieren konnte, dass dieses Buch in meinem SuB untergegangen ist. 
Dieser Thriller ist überaus fesselnd und beleuchtet die menschlichen Abgründe. Zusätzlich zu der durchgängigen Spannung erhält der Leser auch einen Einblick in die zwischenmenschlichen Probleme der Ermittler sowie ihre Ermittlungserfolge und –pannen. 
Trotz der stolzen Seitenanzahl habe ich das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Auch die für mich ungewohnten schwedischen Orts- und Straßennamen waren in diesem Fall kein Hindernis und ich werde mir ganz sicher kurzfristig den Folgeband zulegen. 
Fazit: Spannung vom Feinsten!
Hier kann es auf meiner Schulnote-Skala nur eine 1 geben.