16 März 2019

Ein Tropfen vom Glück

… von Antoine Laurain (Übersetzung Claudia Kalscheuer) ist am 05.03.2019 als Hardcover im Atlantik Verlag erschienen, hat 254 Seiten und kostet EUR 20,00. Ich habe das Buch über vorablesen als Rezensionsexemplar erhalten, daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Vier Bewohner eines Hauses in Paris finden sich nach einem Einbruch spontan zusammen und trinken auf den Schrecken eine Flasche Wein des Jahrgangs 1954. Am nächsten Tag müssen sie jedoch jeder für sich feststellen, dass sie sich nunmehr im Jahr des Weines befinden. Gemeinsam meistern sie die Situation und machen dennoch ganz unterschiedliche Erfahrungen. Schließlich versuchen sie wieder in ihr eigentliches Leben zurückzugelangen …

Meine Meinung:
Das Buch ist in einem wunderschönen Blauton gestaltet, der sich ebenfalls im Schutzumschlag wiederfindet. Auch die dort abgebildeten Personen passen sehr gut zum Buch, da sie von Tanzhaltung und Kleidung eindeutig an die 50er Jahre erinnern. Einziges kleines Manko ist für mich, dass das Buch kein Lesebändchen hat. 
Es ist mein erstes Buch von diesem Autor und sein Schreibstil, der realistisch, aber gleichzeitig poetisch ist, spricht mich sehr an. 
Die Geschichte selbst wird in recht kurzen, doch trotzdem vielsagenden Kapiteln erzählt. Die Schilderung der ersten Erlebnisse der Protagonisten im Jahre 1954 ist sehr überzeugend. Das Ende bzw. die Auflösung ist sehr stimmig gewählt und hat mich mit einem guten Gefühl zurückgelassen. Es war jedoch kein Buch, welches ich „in einem Rutsch“ durchlesen konnte, vielmehr musste ich das Gelesene von Zeit zu Zeit ein wenig „sacken lassen“. 
Fazit: Dieses Buch ist etwas Besonderes und eine absolute Leseempfehlung!
Daher kann es auf meiner Schulnoten-Skala nur eine 1 geben.

14 März 2019

Das Honigmädchen

… von Claudia Winter erscheint am 18.03.2019 als Taschenbuch im Goldmann Verlag, hat 443 Seiten (inkl. Rezepten) und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch vorab als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten, daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Camilla muss nach der Scheidung von ihrem Mann allein mit der rebellischen Tochter Marie fertig werden, die ihr dazu noch insgeheim die Schuld an der Trennung der Eltern gibt. Auch im väterlichen Feinkostunternehmen kann sie ihre Ideen nicht so umsetzen, wie sie es sich vorstellt. Und jetzt soll sie auch noch einen Honiglieferanten in Frankreich aufsuchen …

Leseprobe

Meine Meinung:
Es ist mein erstes Buch von dieser Autorin, jedoch habe ich sie bereits in einer Lesung zu „Aprikosenküsse“ live erlebt und weiß daher, dass ihre Bücher stets einen Funken Humor enthalten. So war es auch in diesem Buch. 
Claudia Winter schafft es, eine Liebesgeschichte nicht kitschig werden zu lassen, da die Protagonisten die eine oder andere peinliche Situation durchstehen müssen. Überhaupt fühlt es sich eher wie eine Mischung aus Urlaubsroman, Familiengeschichte und humoriger „Frauenliteratur“ an, die mit der „Love-Story“ als Sahnehäubchen garniert wurde. 
Auch den Nebenfiguren wird genügend Raum in der Geschichte gelassen, damit man sie als Leser ins Herz schließen kann. Trotzdem geht der rote Faden nie verloren. 
Da es im Buch neben den atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen auch oft um regionales Essen geht, freut es mich natürlich, dass am Ende noch einige Rezepte mit auf den Weg gegeben werden. 
Fazit: ein Wohlfühlroman, der Reiselust weckt
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich daher eine 2.

08 März 2019

Jagdtrieb

… von Hendrik Esch ist am 21.01.2019 als Taschenbuch im Goldmann Verlag erschienen, hat 486 Seiten und kostet EUR 10,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten, daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Paul Colossa ist Anwalt in München. Nach dem Selbstmord seines Onkels erbt er nicht nur dessen Haus, sondern auch die Kanzlei in der Provinz samt diverser skurriler Mandanten …

Leseprobe

Meine Meinung:
Obwohl ich das Buch schon vor einer Weile ausgelesen habe, kommt meine Rezension erst jetzt, da ich hinsichtlich meines Empfindens ein wenig zwiespältig war. 
Schon die Leseprobe machte klar, dass Paul Colossa ein recht ungewöhnlicher Protagonist ist. Er ist in gewisser Weise ein Tollpatsch und lässt auch selten einen Fettnapf aus. 
Die Überschriften der einzelnen Kapitel bestehen aus Jagdbegriffen nebst Erklärung und deuten im weitesten Sinne auf die entsprechende Handlung hin. 
Ein Zitat, welches mir gut gefallen hat und zeigt, dass das Buch von einem "Fachmann" geschrieben wurde:
Was ist der Unterschied zwischen bedingtem Vorsatz und bewusster Fahrlässigkeit? Beim einen denkt sich der Täter angesichts drohender Kollateralschäden: Und wenn schon! Beim anderen denkt er sich: Es wird schon gut gehen ...
So weit, so gut – aber so ungefähr ab der Hälfte bremsten die doch relativ kurzen Kapitel meinen Lesefluss und ich stellte mir außerdem die Frage, was Titel, Cover und Kapitelüberschriften mit der Story an sich zu tun haben. Hinzu kam, dass ich recht bald eine (richtige) Idee zur Lösung des tragenden Falls vor Augen hatte. 
Fazit: Für meinen Geschmack hat die Geschichte stark angefangen, im weiteren Verlauf durch zu viele Nebenschauplätze aber an Fahrt verloren.
Somit kann ich auf meiner Schulnoten-Skala "nur" eine 3 vergeben.

18 Februar 2019

Das Haus der Verlassenen

… von Emily Gunnis (Übersetzung Carola Fischer) erscheint am 18.03.2019 als Hardcover im Heyne Verlag, hat 400 Seiten und kostet EUR 20,00. Ich durfte das Buch bereits im Juli 2018 vorab über Jellybooks lesen; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Sam arbeitet als Journalistin, aber bekommt, seit sie Mutter ist, nur unbedeutende Rechercheaufträge. Aufgrund der vorübergehenden (so hofft sie) Trennung von ihrem Mann Ben ist sie mit ihrer Tochter Emma bei ihrer Großmutter Nana eingezogen. Durch Zufall findet sie einen Brief aus den frühen 50er Jahren, den ein junges, schwangeres Mädchen aus einem „Mutter-Kind-Heim“ geschrieben hat. Dieser berührt sie sehr und so beschließt sie Nachforschungen anzustellen …

Leseprobe!

Meine Meinung:
Die Autorin hat hier auf berührende Weise eine Geschichte geschrieben, die wahre Begebenheiten mit Fiktion verknüpft. 
Der Schreibstil ist klar, so dass auch der häufige Wechsel der Zeitebenen nicht zu Verwirrung beim Leser führt. 
In den ersten Kapiteln werden die Protagonisten „vorgestellt“, die zunächst nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Doch im weiteren Verlauf werden immer mehr Zusammenhänge aufgedeckt und die Dramatik nimmt zu. Von Kapitel zu Kapitel erfährt der Leser Neues und das hat mich bis zum Ende gefesselt. 
Fazit: ein wunderbares Buch für Freunde von tragischen Familiengeschichten
Daher kann es auf meiner Schulnoten-Skala nur eine 1 geben.

05 Februar 2019

Traum des Lebens

… von Jeffrey Archer (Übersetzung Martin Ruf) ist am 12.11.2018 als Hardcover im Heyne Verlag erschienen, hat 704 Seiten und kostet EUR 24,00. Ich habe ein Rezensionsexemplar als „Buchflüsterer“ erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Als der junge Alexander und seine Mutter Elena nach dem Tod des Vaters aus Leningrad fliehen müssen, lassen sie einen Münzwurf entscheiden, ob das Schicksal sie nach London oder New York führt …

Zu einer Leseprobe geht es HIER.

Meine Meinung (Achtung SPOILER):
Das Buch beginnt damit, die Umstände aufzuzeigen, die zur Flucht von Alexander und Elena führen und die beiden schließlich als „blinde Passagiere“ auf einem Schiff landen lässt. Weiter geht es mit der Überfahrt in die Freiheit – doch schon das zweite Kapitel dieser Reise hat mich ins Stocken geraten lassen. Denn ich hatte nicht gleich verstanden, dass der Autor den weiteren Lebensweg von Alexander und seiner Mutter parallel erzählt: Wie ergeht es Ihnen, wenn sie das Schiff nach England nehmen, und was wäre, wenn sie auf dem Schiff in die USA landen. 
Dieser m.E. sehr gelungene Kniff beschert der Story noch eine ganz besondere Note. Allerdings erfordert es auch ein ordentliches Maß an Konzentration beim Lesen, um die Geschehnisse nicht zu verwechseln. Das eine oder andere Mal musste ich ein wenig zurückblättern, um den Faden nicht zu verlieren. 
Insgesamt ist es interessant, die Entwicklung von Alexander zu begleiten. Es gibt diverse Ähnlichkeiten in beiden Erzählsträngen, aber auch grundlegende Unterschiede. Da der Zeitrahmen von 1968 – 1999 reicht, sind die über 700 Seiten nicht weiter verwunderlich. Auch hat der Autor an der einen oder anderen Stelle das Zeitgeschehen geschickt in die Geschichte einfließen lassen. 
-SPOILER- Am Ende der Geschichte vereinen sich die beiden Erzählstränge wieder. Jedoch auf eine Weise, die ich trotz mehrmaligem Lesen sehr merkwürdig fand und die mich auch nicht völlig überzeugt hat. 
Fazit: Wer Lebens-/Familiengeschichten mag, sollte sich vom Umfang des Buches nicht abschrecken lassen. Ein Buch, das es sich, trotz kleinerer Ungereimtheiten, zu lesen lohnt!
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2.

26 Januar 2019

Die Frau, die liebte

… von Janet Lewis (Übersetzung Susanne Höbel) ist im März 2018 als Hardcover im dtv Verlag erschienen, hat 134 Seiten (inkl. Nachwort von Judith Hermann) und kostet EUR 18,00. Dieses Buch habe ich auf Empfehlung von @literarischernerd als „Bookblinddate“ erworben.


Zum Inhalt:
Nach vielen Jahren kehrt Martin Guerre zu seiner Frau Bertrande zurück. Sie ist überglücklich, da sie dachte, er wäre tot. Und doch hat er sich verändert und ist sanfter geworden. Daher beginnt Bertrande an seiner Identität zu zweifeln …

Meine Meinung:
Die Optik dieses doch recht dünnen Buches hat mich gleich angesprochen. Abgesehen davon, dass das Buch ein Lesebändchen hat, was ich sehr mag, ist der Schutzumschlag in zarten Farben recht romantisch gestaltet. 
Bereits die ersten Zeilen im Buch haben mich dann sehr überrascht, denn ich hatte aufgrund von Klappentext und Beschreibung eine aktuelle Geschichte aus dem hier und heute erwartet. Aber nein, die Handlung beginnt im Jahre 1539! 
Der Roman basiert auf einem echten Gerichtsfall Frankreichs und es geht hauptsächlich um Bertrande. Ihr Leben wird erzählt ab dem Zeitpunkt, an dem sie mit Martin Guerre im Kindesalter verheiratet wird, bis zum Ende des Gerichtsprozesses. Es ist eine schlichte Geschichte, die in einem Stil erzählt wird, der m.E. sehr zu dieser Epoche passt. Die Autorin stellt die widersprüchlichen Gefühle von Bertrande sowie ihre Schwierigkeiten als Frau in der damaligen Zeit gut dar. 
Fazit: Obwohl das Buch ganz anders war, als ich gedacht hatte, hat mich die Geschichte gefesselt.
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2.

14 Januar 2019

Der Schmetterlingsjunge

… von Max Bentow ist im Juli 2018 als Taschenbuch im Goldmann Verlag erschienen, hat 397 Seiten und kostet EUR 15,00. Es ist bereits der 7. Band über den Berliner Kommissar Nils Trojan, aber man kann das Buch lesen, ohne die anderen zu kennen; auch ich hatte bisher nur Band 5 gelesen. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Als Kommissar Trojan zu einem Mordschauplatz gerufen wird, stockt ihm der Atem. Der Rücken der Frauenleiche ist mit einem riesigen Schmetterling bemalt, auf verstörende Weise schön. Als kurz darauf erneut eine Frauenleiche aufgefunden wird, die ebenfalls mit einem (wenn auch anderen) Schmetterling bemalt ist, wird den Ermittlern klar, dass sie dem Täter schnellstmöglich auf die Spur kommen müssen um weitere Opfer zu verhindern …

LESEPROBE

Meine Meinung:
Der Autor schafft es, nicht nur in seinen Lesungen zu fesseln, sondern auch bei der Lektüre des Buches, welches ich nur ungern aus der Hand gelegt habe. 
Die Morde und deren Aufklärung spielen sich in einem Zeitfenster von wenigen Tagen ab, so dass kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt. Durch den Wechsel der Perspektive zwischen dem Mörder und der Polizei wird weitere Spannung aufgebaut. Ferner erfährt der Leser dadurch auch, was den Täter antreibt. 
Ein weiterer Pluspunkt für mich persönlich ist die Tatsache, dass alles in Berlin geschieht. So kenne ich die meisten Orte und Straßen, was es noch ein wenig realistischer macht. 
Einzig der „Showdown“ ist für mich doch ein wenig zu glatt gegangen. 
Fazit: ein fesselnder Psychothriller, den es sich zu lesen lohnt
Ich vergebe auf einer Schulnoten-Skala eine 1-.

10 Januar 2019

Winter im kleinen Brautladen am Strand

… von Jane Linfoot (Übersetzung Martina Takacs) ist im Oktober 2018 als MIRA Taschenbuch erschienen, hat 385 Seiten (zzgl. Danksagung und Rezepten) und kostet EUR 9,99. Es ist eine Fortsetzung von „Der kleine Brautladen am Strand“, kann jedoch auch gelesen werden, wenn man das erste Buch nicht kennt. Ich habe über das Bloggerportal von Harper Collins ein Rezensionsexemplar erhalten; daher: [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Sera entwirft Brautkleider, die ausschließlich im Brautladen „Brides by the Sea“ verkauft werden. Als die Hochzeit ihrer älteren Schwester Alice in Cornwall ansteht und diese sich aus beruflichen Gründen nicht um die Vorbereitungen kümmern kann, wird Sera damit beauftragt. Und das, obwohl Alice nicht mal in Betracht gezogen hat, ein Kleid von Sera zu tragen. So muss sich Sera nicht nur um die Umsetzung der äußerst detaillierten Planungen ihrer Schwester kümmern, sondern auch zwei attraktive Trauzeugen im Schach halten. Nur gut, dass sie auf ihre Freunde zählen kann …

Meine Meinung:
Es hat Spaß gemacht, auf viele Bekannte aus dem ersten Buch zu treffen. Auch wenn dieses Mal Sera im Mittelpunkt steht, fühlte es sich doch ein wenig wie „nach Hause kommen“ an. 
Die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben; wieder gibt es viele Wortgefechte und kleinere Komplikationen, diesmal zwischen Sera und den Trauzeugen. Aber auch Seras Schwester Alice ist „nicht ohne“. 
Natürlich geht bei den Hochzeitsvorbereitungen wieder so einiges schief, aber gerade das macht den Zauber dieser Romane aus. Sie sind romantisch, komisch und berührend. 
Ich denke, dass hier eindeutig noch Potenzial für weitere Bücher um den kleinen Brautladen am Strand besteht. 
Fazit: eine Liebesgeschichte zum Schmunzeln und Wohlfühlen
Ich vergebe auf meiner Schulnoten-Skala eine 2.

06 Januar 2019

Believe me

… mit dem Untertitel „Spiel Dein Spiel. Ich spiel es besser.“ von JP Delaney ist am 10.09.2018 als Taschenbuch im Penguin Verlag erschienen, hat 401 Seiten und kostet EUR 15,00. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten; daher: [WERBUNG].


Zum Inhalt:
Claire ist Schauspielschülerin in New York und verdient sich ihren Lebensunterhalt dadurch, dass sie versucht, verheiratete Männer zu verführen, da die Ehefrauen sie mit einem derartigen Treuetest beauftragen.
Doch dann soll sie Patrick Fogler testen und am nächsten Morgen wird seine Frau tot aufgefunden …

LESEPROBE

Meine Meinung:
Ein etwas ungewöhnlicher Schreibstil, der sich an der Schauspielerei der Protagonistin orientiert, aus deren Sicht die Story erzählt wird, macht das Buch von Beginn an interessant. 
Und im weiteren Verlauf der Geschichte schafft es der Autor, den Leser durch unerwartete Wendungen immer wieder auf’s Neue zu überraschen. Jedes Mal, wenn ich dachte, der Lösung näher zu kommen, musste ich dadurch alle meine Überlegungen über den Haufen werfen. 
Insofern hat mich dieser Thriller definitiv gefesselt. Dennoch war ich nach Beendigung der Lektüre ein wenig enttäuscht, ohne dass ich das an irgendetwas Bestimmten festmachen kann. 
Fazit: ein Thriller mit vielen Überraschungen
Auf meiner Schulnoten-Skala gibt es eine 2-.

01 Januar 2019

Tschüß 2018 - Hallo 2019

... unter dem Motto steht dieser Beitrag.

2018 hat für mich gut begonnen. Ich hatte viel Zeit zum Lesen (insgesamt 70 Bücher mit 24.394 Seiten) und für den Besuch diverser "Buch-Events". Auf denen habe ich viele nette Leute kennengelernt, die genauso buchverrückt sind wie ich. Mein Plan vom Jahresanfang, weniger neue Bücher und dafür mehr vom SuB lesen, hat nicht so ganz funktioniert. Leider kam es in der zweiten Jahreshälfte bzw. vor allem in den letzten zwei Monaten des Jahres zu Krankheitsfällen innerhalb der Familie, die natürlich Vorrang hatten und auch noch ein Weilchen haben werden. Insofern bitte ich um Verständnis für noch ausstehende Rezensionen.

Für 2019 hoffe ich auf weiter guten Genesungsverlauf! Ich habe geplant, ein paar Buch-Events weniger zu besuchen, dafür dann aber die eine oder andere Lesung hier in Berlin. Das Vorhaben "weniger neue Bücher" werde ich auch dieses Jahr wieder versuchen anzugehen. Und meinen SuB werde ich mal dahingehend durchforsten, ob ich wirklich noch alle diese Bücher lesen will oder doch lieber jemand anderem damit eine Freude mache.