16 Februar 2017

TTT - Top Ten Thursday

Ich mache heute wieder mit bei dieser Aktion, die von Steffi organisiert wird.


Das heutige Thema lautet

"10 Bücher, deren Titel mit einem D beginnen"
 
Ich habe mich entschieden, Titel, die mit "der, die oder das" beginnen, außen vor zu lassen.
 

  • "Don't worry, be fifty" habe ich noch vor meiner Blog-Zeit  gelesen, daher gibt es auch keine Rezension.
  • "Dancing Queens" war für mich als ABBA-Fan natürlich ein Wohlfühlroman .
  • Hier findet Ihr meine Rezension zu "Dornentöchter".

  • "Dein perfektes Jahr" durfte ich vorab bei der Lesejury als Manuskript lesen.
  • "Dublin Street" war in der Goodie-Bag von der LLC 2013, aber ich habe es erst Anfang 2015 gelesen, da ich dachte, es wäre nicht so mein Genre.
  • "Du musst mir vertrauen" war ein Thriller, der mich nicht ganz so fesseln konnte.
 

Diese drei Bücher "schlummern" noch auf meinem SuB, genauso wie folgendes Hörbuch:

13 Februar 2017

Wo die ungesagten Worte bleiben

… von Marie Jansen ist im Januar 2017 als Taschenbuch im Blanvalet Verlag erschienen, hat 414 Seiten und kostet EUR 9,99. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar über das Randomhouse Bloggerportal erhalten.

 
Zum Inhalt:

Sabine arbeitet als Architektin bei einem Berliner Architekturbüro. Sie erhält den Auftrag ein altes Chateau in Frankreich zu sanieren und zu einem Hotel umzubauen. Doch vor Ort angekommen, muss sie feststellen, dass es anscheinend Geheimnisse aus der Vergangenheit der Besitzer gibt, die nicht ans Licht kommen sollen …

Zur Leseprobe geht es h i e r .
 
Meine Meinung:
Schon das Cover hat mich sehr angesprochen: eine getrocknete Rose, alte handschriftliche Briefe und der Titel in einem wirklich schönen metallic-türkis gedruckt! 
Es fällt mir schwer, dieses Buch in eines der gängigen Genres einzuordnen. Denn es hat von vielem etwas: Liebesroman, Familiengeschichte, Verbrechen und Historie. Aber gerade diese sehr gelungene Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit war es, die mich gefangen genommen hat. Es gibt viele große und kleine Geheimnisse, die es zu lösen gilt. Oft auch entstanden durch „ungesagte Worte“. Die Autorin hat einen wunderbaren Weg gefunden, die Erzählstränge der Gegenwart mit denen der Vergangenheit zu verknüpfen. Es ist stets ein fließender Übergang, von dem ein ganz eigener Zauber ausgeht. Auch der geschichtliche Hintergrund fügt sich in die Story ein, ohne „trocken“ zu sein und den Lesefluss auszubremsen. 
Insgesamt ein sehr interessantes Buch, das gut zu lesen ist!

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich somit eine 1.

09 Februar 2017

Sonnenbraut

… von Christian David ist am 23.02.2015 als Hardcover im Deuticke Verlag erschienen, hat 478 Seiten und kostet EUR 19,90. Ich habe das Buch bei der großen Jahresanfangs-Verlosung auf Lovelybooks gewonnen.
Es handelt sich hier um das Folgebuch zu "Mädchenauge", welches im Januar 2013 erschienen ist.

 
Zum Inhalt:

Major Belonoz von der Wiener Mordkommission wird im Rahmen einer Geiselnahme als Vermittler angefordert – direkt vom Geiselnehmer. Die Aktion läuft aus dem Ruder und es gibt Tote. Demzufolge wird das Team um Belonoz mit der Aufklärung betraut. Doch nichts ist wie es zunächst scheint …

Eine Leseprobe gibt es auf der Verlagsseite .


Meine Meinung:
Obwohl es der zweite Band um Staatsanwältin Horn und das Team von Belonoz ist, kann das Buch gelesen werden, ohne dass man Teil 1 kennt. Es werden zwar viele Andeutungen auf die Geschehnisse in „Mädchenauge“ gemacht, diese bleiben jedoch meist „nebulös“ und sind auch nicht für die aktuelle Handlung wichtig. Denn Anbetracht der Tatsache, dass ich den ersten Teil bereits in 2013 gelesen habe, war auch für mich der Inhalt von „Mädchenauge“ nicht mehr präsent. 
Da der Autor wieder eine sehr komplexe Geschichte erzählt, die zudem noch diverse parallele Handlungsstränge sowie viele immer wieder auftauchende Protagonisten hat, muss man beim Lesen wirklich konzentriert sein. Ich konnte der Story jedoch gut folgen. 
Die Verquickung von teilweise blutigen Taten, Ermittlungsarbeit der Polizei und Staatsanwaltschaft, politischen Intrigen und österreichischem Flair ist gut gelungen. Auch wurden geschickt verschiedene Fährten ausgelegt, so dass ich bis fast zum Ende keine Ahnung hatte, wie alles zusammenhängt. Das hat dazu geführt, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen habe! 
Dennoch habe ich Kritikpunkte: 
- Der zeitliche Abstand vom ersten Buch zum zweiten ist für mein Dafürhalten zu groß. Um wirklich alle Aspekte der Hintergründe nachvollziehen zu können, hätte ich in den ersten Band zumindest nochmal querlesen müssen. 
- Die Bedeutung des Titels hat sich mir erst gegen Ende zwar ansatzweise, aber nicht zufriedenstellend erschlossen. 
- Auch der Prolog hat mich mehr verwirrt als dass es irgendwann einen „Aha-Effekt“ gegeben hätte. 
- Schließlich empfand ich die Schlußsequenz als überflüssig.

Somit kann ich auf meiner Schulnoten-Skala „nur“ eine 3 vergeben!

04 Februar 2017

Crazy, Sexy, Love

… von Kylie Scott ist am 11.11.2016 als Taschenbuch bei LYX erschienen, hat 354 Seiten und kostet EUR 12,00. Ich kann gar nicht mehr sagen, wo ich seinerzeit über die Leseprobe „gestolpert“ bin, aber das Buch ist gleich auf meine Wunschliste gewandert. Als ich im Dezember ein Buchgeschenk gekauft habe, konnte ich nicht widerstehen und habe das Buch für mich ebenfalls mitgenommen.

 
Zum Inhalt:

Als Lydia an ihrem Hochzeitstag erfährt, dass ihr Verlobter sie betrogen hat und noch dazu mit einem Mann, macht sie sich kurz vor der Trauung Hals über Kopf aus dem Staub. Sehr weit kommt sie in ihrem Hochzeitskleid jedoch nicht und landet in der Badewanne eines Nachbarhauses. Als der Besitzer, Vaughan, sie dort findet, beschließt er nach dem ersten Ärger sie vorübergehend aufzunehmen …

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Buchseite des Verlags .

 
Meine Meinung:
Schon der Einstieg ins Buch ist sehr amüsant und das zieht sich auch im Wesentlichen durch die ganze Geschichte. Ein wenig hat mich der Beginn an den Film „In & Out“ aus dem Jahr 1997 mit Kevin Kline, Joan Cusack und Tom Selleck erinnert. 
Die Protagonisten sind bis in die „Nebenrollen“ sehr markant dargestellt und man erkennt das Potenzial für die angekündigten Folge-Bände der „Dive Bar – Reihe“. Ich persönlich freue mich schon auf Teil 2. 
Insgesamt liest sich die Story sehr flüssig, auch wenn die Wortwahl mancher Sexszene „nicht so ganz meins war“. Dennoch halte ich die Kombination aus Humor – Liebe – Erotik für gelungen; so ein wenig wie eine Lieblings-Soap!

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2.

02 Februar 2017

TTT - Top Ten Thursday

Ich mache heute wieder mit bei dieser Aktion, die von Steffi organisiert wird.


Das heutige Thema lautet

"10 Bücher, deren Titel mit einem C beginnen"
 
Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so schwer fällt, hier entsprechende Bücher bei mir zu finden!
Aber immerhin sind es folgende fünf geworden:
 
"Cappuccino fatale" habe ich bereits in 2012 gelesen
"Crazy, Sexy, Love" habe ich gerade erst ausgelesen und die Rezension kommt am Samstag
"Claire" aus der Reihe New York Diaries habe ich kurz nach dem Erscheinungstermin gelesen, aber nicht rezensiert
 
"Cut" liegt schon "ewig" auf meinem SuB und "Club der Töchter" steht seit Januar letzten Jahres auf meiner Wunschliste
 
 

01 Februar 2017

Neue Bücher im Januar

Folgende Bücher sind neu in meinem Regal eingezogen:

Auf dieses Buch bin ich vor einiger Zeit beim Randomhouse Bloggerportal aufmerksam geworden. Aber leider waren keine Rezensionsexemplare mehr verfügbar. Nun habe ich es aber Anfang Januar als Mängelexemplar erstanden.

Dieses Buch habe ich signiert bei einer Verlosung auf Facebook gewonnen.

Hier war ich Vorableser bei einer Aktion vom Verlag und dem EMOTION-Magazin.


Das hier habe ich bei der Jahresanfangs-Verlosung von Lovelybooks gewonnen.


Trotz dem Neuzugang von 4 Büchern und dagegen nur 3 gelesenen Büchern kann ich für den Januar insgesamt einen SuB-Abbau von 4 verzeichnen, da ich 5 ungelesene Bücher weggegeben habe!


Auf meine Wunschliste sind zwei Bücher gewandert, die erst im Laufe des Jahres erscheinen, aber Fortsetzungen sind, die ich unbedingt lesen möchte:

25 Januar 2017

Glücksmädchen

… von Mikaela Bley erscheint am 10.02.2017 als Taschenbuch im Ullstein-Verlag, hat 312 Seiten und kostet EUR 12,99. Ich habe das Buch im Rahmen einer Kooperation vom Verlag mit dem EMOTION-Magazin als Vorab-Leseexemplar erhalten.

 
Zum Inhalt:

Ellen arbeitet als Kriminalreporterin beim Fernsehsender TV4. Da bekommt sie den Auftrag, über ein verschwundenes 8jähriges Mädchen, Lycke, zu berichten. Sie geht vollkommen in diesem Fall auf, denn er erinnert sie daran, dass ihre Zwillingsschwester auch im Alter von 8 Jahren verunglückt ist. Die näheren Umstände von Lyckes Verschwinden erscheinen umso rätselhafter, je näher man ihr Umfeld betrachtet …

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlags-Webseite .

Meine Meinung:
Ohne langes Vorgeplänkel ist man gleich mitten im Geschehen und mit jeder Seite, die man weiterliest, will man mehr erfahren. So habe ich das Buch auch in einem Tag ausgelesen. 
Ungewöhnlich für diesen Thriller ist, dass die Polizei (-arbeit) kaum eine Rolle spielt. Hier liegt der Fokus mehr auf den Recherchen des TV-Teams. 
Daneben spielt sich sehr viel auf der psychologischen Ebene ab, angefangen bei Ellen und ihrer Vergangenheit bis hin zu den geschiedenen Eltern und der Stiefmutter von Lycke. Jeder hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen und irgendwie macht sich das gesamte Umfeld des kleinen Mädchens verdächtig. Dies nutzt die Autorin geschickt und hält den Spannungsbogen bis zum Ende hin hoch. 
Der deutsche Titel „Glücksmädchen“  scheint nicht zu einem Thriller zu passen, aber der Originaltitel „Lycke“ hätte wohl kaum einen deutschen Leser angesprochen.  Erst spät im Buch habe ich erfahren, dass Lycke Glück bedeutet und so hat sich mir dann auch der Titel erklärt. Das Cover an sich mit dem Blau- und Grüntönen sowie dem kleinen Mädchen passt aber m.E. sehr gut zum Buch. 
Fazit: Ein spannend geschriebener Psychothriller, den zu lesen es sich wirklich lohnt!

Auf meiner Schulnoten-Skala kann es nur eine 1 geben!

21 Januar 2017

Herr S. bekommt Besuch

… von Patrick Hinz ist im Dezember 2016 als E-Book im Verlag Dotbooks erschienen, hat 225 Seiten und kostet derzeit EUR 0,99. Mir wurde das Buch von Verlag als Rezensionsexemplar angeboten.

 
Zum Inhalt:
Herr S. hält nichts von Gefühlen und begegnet aufkommenden Emotionen mit Sarkasmus. Er lebt allein, trotz diverser Damenbekanntschaften, und hat seit dem Tod von Vater und Bruder keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter. Doch eines Tages steht sie vor seiner Tür …

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Verlagsseite .

Meine Meinung:
Ein flüssig zu lesender Schreibstil hat es mir leicht gemacht, den etwas seichten Beginn zügig hinter mir zu lassen. Im weiteren Verlauf hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und zum Nachdenken angeregt. Denn am Beispiel von „Herrn S.“ zeigt der Autor sehr subtil auf, wie sich fehlende Kommunikation innerhalb der Familie auf die einzelnen Mitglieder auswirken kann. Gerade im „engsten Kreis“ bleibt aus falsch verstandener Rücksicht so manches unausgesprochen – mit entsprechenden Konsequenzen. 
Im Buch wird dem Thema „Tod enger Familienangehöriger“ mit angemessenem Ernst, Aufarbeitung widersprüchlicher Emotionen, aber auch mit einer Prise Humor begegnet. Und gerade die humorigen Stellen haben mir geholfen, mich auf das Thema einzulassen, ohne mich dabei unwohl zu fühlen. 
Die Protagonisten haben alle ihre „Macken“, aber gerade das macht sie so lebendig und echt. Fast glaubt man, sie im wahren Leben zu kennen. Ich denke, der Autor hat eine gute Beobachtungsgabe und verwendet so einiges, was er sieht, um seinen Charakteren Profil zu geben. 
Erzählt wird die Story parallel in der Gedankenwelt von Herrn S. sowie in realen Handlungen. Die Übergänge sind zwar fließend, aber für den Leser gut zu erkennen und hemmen auch nicht den Lesefluss. 
Einziges Manko für mich war das Cover / Titelbild, welches m.E. überhaupt nicht zum Buch passt. (Aber vielleicht ist das auch eine Metapher für etwas in der Geschichte, was ich nicht verstanden habe?) 
Mein Fazit: Man muss sich auf das Buch einlassen, aber es lohnt sich.

Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2.

19 Januar 2017

TTT - Top Ten Thursday

Ich mache heute wieder mit bei dieser Aktion, die von Steffi organisiert wird.


Das heutige Thema lautet

"(meine) 10 Bücherflops aus 2016"
 

Ich habe zwar keine 10 Bücher zusammen bekommen, sondern nur 7 - aber das ist doch schon mal ein gutes Zeichen! Außerdem sind es nicht direkt Flops gewesen, sondern eher Bücher, die mich enttäuscht haben.
Die Reihenfolge entspricht wieder meiner Leseabfolge und stellt keine Wertigkeit dar.

  


 

14 Januar 2017

Bücher Bücher Bücher

Zum Jahresbeginn habe ich meine Bücherregale mal wieder neu durchsortiert und in diesem Zusammenhang auch gleich einiges aussortiert, von dem ich glaube, dass ich es ohnehin nicht mehr lesen werde. Demzufolge habe ich im Kollegenkreis Bücher weitergegeben. Mein SuB hat sich somit auf 245 verkleinert, davon sind 67 E-Books.

Da ich Buchverlosungen oder Buchgewinnspielen nicht widerstehen kann, habe ich mithilfe meiner Losfee ein signiertes Buch über Facebook bei der lieben Karla aka Buchkolumne gewonnen!

Und auch bei der großen Jahresanfangs-Verlosung von Lovelybooks nach dem Motto "(Weihnachts-)Bäume raus - Bücher rein" war mir das Glück hold und ich habe ein Buch gewonnen; nämlich "Sonnenbraut" von Christian David. Ich hatte schon den Vorgänger "Mädchenauge" mit den gleichen Protagonisten gelesen und bin daher sehr gespannt.