... will ich hier noch schnell im Detail vorstellen, bevor mich diese Woche die Oktober-Ausgabe erreichen wird. 😉
Vorab möchte ich gleich sagen, dass ich dieses Mal noch keines der Produkte ausprobiert habe.
Folgendes war in meiner Box enthalten:
... will ich hier noch schnell im Detail vorstellen, bevor mich diese Woche die Oktober-Ausgabe erreichen wird. 😉
Vorab möchte ich gleich sagen, dass ich dieses Mal noch keines der Produkte ausprobiert habe.
Folgendes war in meiner Box enthalten:
Der Klappentext wird m.E. dem Inhalt nicht gerecht und hätte mich in der Buchhandlung ganz sicher nicht dazu gebracht, mich näher mit dem Buch zu befassen. Doch dann hätte ich etwas verpasst.
Die Autorin erzählt hier eine Geschichte, die irgendwie unspektakulär ist, aber in ihrer Einfachheit doch berührt. Es ist eigentlich „nur“ die Beschreibung einer Familie und ihrem Leben in einem kleinen Ort. Aber mich hat sie dennoch gefesselt – oder vielleicht gerade deswegen?
Obwohl alles aus der Perspektive von Mimi erzählt wird, schafft es die Autorin, mir als Leser vielfältige Eindrücke der Beziehungen von Familie und Freunden zu vermitteln.
Mir hat auch sehr gefallen, wie in kleinen, unbedeutenden Nebensätzen Einblicke in Mimis Leben gegeben werden, ohne dass sie selbst davon berichtet.
Am Ende sind nicht alle offenen Fragen geklärt; aber komischerweise hat mich das in diesem Buch nicht gestört. Im „echten“ Leben klärt sich schließlich auch nicht alles auf.
Daher gibt es auf meiner Schulnoten-Skala eine 1.Fazit: ein unaufgeregtes Buch, welches bei mir aber noch nachhallen wird
Als ich das erste Mal von diesem Buch gehört habe, fand ich die zugrundeliegende Idee total interessant. Dies zusammen mit der Tatsache, dass ich die Bücher von Kristina Valentin / Günak ohnehin sehr mag, führte dazu, dass mir klar war: Ich muss dieses Buch lesen.
Eigentlich war der Erscheinungstermin im April geplant, aber Corona hat dafür gesorgt, dass ich es nun erst im September in den Händen halten konnte.
Gleich der Einstieg in die Geschichte war so, wie ich es von der Autorin gewohnt bin und hat mich zum Schmunzeln gebracht. So zum Beispiel (auf Seite 13), wenn die Protagonistin noch ganz benommen von der Diagnose ist, aber dennoch auf ihre Tochter, die gerade einen Rucksack abstellen will, wie folgt reagiert:
... „Stell ihn auf den Tisch“ sagte ich. „Im Krankenhaus soll man nichts auf den Boden stellen. Wegen der Bakterien.“ Es kam irgendwie automatisch aus mir heraus. … Irgendein Teil in mir schien also noch funktionsfähig zu sein. ...
Das findet vielleicht nicht jeder amüsant, aber ich habe mich da zu 100% wiedererkannt.
Wenngleich es im Buch auch um Liebe geht, liegt das Hauptaugenmerk m.E. auf der Entwicklung von Felicitas und ihre Chance, das Leben durch diesen „Reset“, der ihr widerfahren ist, genauer zu hinterfragen. Sie bekommt dadurch die Möglichkeit, sich aus verfahrenen Situationen zu befreien, in die sie vorher einfach so „reingerutscht“ ist. Ich denke, fast jeder von uns kennt diese Situationen oder Beziehungsgeflechte, die eigentlich nicht (mehr) passen, aus denen man aber nicht so ohne weiteres entkommt.
Die stets gute Recherchearbeit von Kristina Valentin/Günak macht sich hier am Thema Tod/Beerdigung bemerkbar. Für viele (wie auch mich) ist das ein unangenehmes Thema, was gern verdrängt wird. In diesem Buch allerdings wurde es irgendwie „neutral“ dargestellt. Es hat mich nicht abgeschreckt und ich habe vieles darüber gelernt. Es passte einfach in den Kontext.
Fazit: Amüsant und dennoch ernsthaft geht diese Geschichte ans Herz – definitiv eine Leseempfehlung
Auf meiner Schulnoten-Skala vergebe ich eine 2+.
Gleich am Cover erkennt man, dass Berlin der Hauptschauplatz dieses Thrillers ist. Im Vergleich mit anderen Büchern fällt auf, dass der Name des Autors deutlich größer abgedruckt ist als der Buchtitel. Bedeutet das, dass dieses Buch eher aufgrund des Autors gekauft wird?
Hier wurden -genau wie im Vorgängerbuch „Ultimatum“- wieder sehr aktuelle Themen verarbeitet, die zusammen mit der fiktiven Story eine große Brisanz ausstrahlen. Ein Pluspunkt ist für mich ja immer, wenn eine Story in Berlin angesiedelt ist und ich daher mit den Schauplätzen vertraut bin.
Dennoch konnte mich dieses Buch nur phasenweise fesseln. Zum einen brauchte ich gut ein Drittel bis ich mich an den Erzählstil gewöhnt hatte. Darüber hinaus empfand ich die Lektüre anfangs aufgrund der vielen Szenenwechsel und nicht erkennbaren Zusammenhänge als recht anstrengend. Auch die vielen philosophischen Zitate von de Bodt haben mich dieses mal durchgehend genervt.
Ab der Mitte des Buches nahm die Dramatik Fahrt auf und es wurde interessant.
Unbedingt erwähnen möchte ich folgende Stelle (Seite 152), bei ich ich sehr schmunzeln musste:
"… Floire war wie Rotz beim Nasebohren. Der blieb auch immer irgendwo kleben, wenn man ihn wegschnipsen wollte. …"
Fazit: sehr aktueller und realistischer Thriller, der für mich leider nicht ganz das gehalten hat, was er versprach
Das Cover passt für mich ideal zum Buch – leere Liegen an einem Pool in abendlicher Stimmung.
Und auch der Schreibstil ist so, wie ich es bereits aus einem anderen Buch dieses Autors kenne; spannend, psychologisch verwirrend, mit immer wieder neuen Wendungen.
Mir ist wieder aufgefallen, dass die Charaktere durchweg nicht nur gut oder nur böse sind. Alle Personen haben bei mir Sympathie, als auch Abneigung ausgelöst; selbst die Hauptprotagonistin konnte ich nicht uneingeschränkt mögen.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass der Autor sehr um Gerechtigkeit bemüht ist, denn in seinen Büchern, die ich bisher gelesen habe, ist noch niemand ohne angemessene Strafe davongekommen.
Fazit: ein Thriller, der psychologisch „eng gestrickt“ ist und bis zum Schluss Überraschungen bietet
Wie bereits im ersten Band wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Brooklyn und Wyatt, dem neuen Nachbarn, erzählt. Das hat mir sehr gefallen, denn es bringt dem Leser einen kleinen Wissensvorsprung gegenüber den Protagonisten.
Die Familienverhältnisse der Baileys werden ausreichend beschrieben. Und zwar auf eine Weise, die für neue Leser genügend wichtige Informationen enthält, aber zugleich Kenner des ersten Buches nicht langweilt. Das ist sehr geschickt umgesetzt!
Wenngleich eine sitzengelassene Braut keine völlig neue Idee ist, finde ich die Umsetzung in diesem Buch wirklich gelungen. Es hat Spaß gemacht, die Verwicklungen und Missverständnisse zu verfolgen.
Obwohl das Ende vorhersehbar ist, wird das Lesevergnügen dadurch keinesfalls geschmälert.
Im Gegensatz zu Band 1 sind die Sexszenen hier etwas „dezenter“, was mir auch mehr zugesagt hat.
Fazit: eine wirklich gelungene Fortsetzung, die Lust macht auf Teil 3
... habe ich mir im August bestellt. Ich hatte früher schon mal ein Abo der Glossybox, welches ich aber nach ein paar Monaten gekündigt hatte, da die enthaltenen Produkte mich nicht mehr ansprachen. Aufgrund eines Newsletters musste ich es jedoch bei der Geburtstags-Ausgabe noch einmal versuchen.
Diese Box jetzt war auf jeden Fall schon mal optisch ein Hingucker:
Die Box enthielt 5 Produkte sowie eine Leseprobe und das Glossy-Magazin, in dem nähere Infos zu den einzelnen Produkten enthalten sind.
Der Hauptgrund, warum ich diese Box bestellt habe, war der lose Puder von Ciaté London:
Dieser Puder hat mich völlig überzeugt; sowohl von der Konsistenz, als auch von der Anwendung her. Ich nutze ihn jetzt immer, wenn ich mich schminke, und werde ihn ganz sicher nachkaufen.
Des Weiteren waren enthalten
Das recht schlicht, in dunklen Farben gehaltene Cover lässt nicht vermuten, dass es sich hier um einen doch in Teilen recht amüsanten Krimi handelt.
Die Protagonisten sind durchweg alle ein wenig „besonders“ in ihrem Wesen und ihren Eigenarten. Doch das wirkt nicht überzogen, sondern macht den Reiz der Geschichte aus.
Der sehr lebensnahe Schreibstil der Autorin macht es leicht, den Verwicklungen zu folgen. Auch gelingt es ihr gut, die schwereren Themen mit der gewissen Leichtigkeit der übrigen Story zu verbinden.
An manchen Stellen gab es für mich zu viel „Beiwerk“, was aber sicher der Tatsache geschuldet ist, dass es sich um den ersten Teil einer Reihe handelt und gewisse Grundlagen erklärt werden sollten.
Besonders gut hat mir das folgende Zitat gefallen: „… Diese Computer stürzen ja immer ab. Aber Papier bleibt. ...“
Fazit: ein solider Krimi im „Miss Marple - Stil“
Vorab möchte ich erst einmal betonen, wie erfindungsreich die Aktion von Mainwunder wieder gestaltet war. In dem Paket war nicht nur das Buch, sondern auch eine Fallakte sozusagen, nebst Steckbriefen und Auftragsschreiben.
Doch leider konnte das Buch dem nicht gerecht werden. Man merkt, dass der Autor die Stadt Amsterdam, in der er lebt, sehr mag. Aber die diversen Beschreibungen der Stadt waren für mich zu viel. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Insgesamt kam mir die Geschichte irgendwie abgehackt vor. Sie war nicht flüssig zu lesen, was aber nicht an den kurzen Kapiteln lag. Vielmehr ist der Fortgang der Geschichte und damit auch der Lesefluss durch die Personenbeschreibungen (und derer gab es viele) immer wieder ins Stocken geraten.
Die Personen waren auch durchweg sehr speziell. Es gab eigentlich niemanden, der nicht durch irgendeine Marotte aufgefallen ist. Ein paar skurrile Typen finde ich ja okay, aber wenn die Story fast nur auf diesen basiert, kann ich nichts damit anfangen.
Grundsätzlich hatte der Autor sicher eine passable Idee, doch leider ist der Fall / die Detektivarbeit durch das Beiwerk auf der Strecke geblieben und konnte mich nicht überzeugen.
Dennoch möchte ich eine Stelle zitieren (Seite 54): „… Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur. Doch mit dem Tod der anderen muss man leben. ...“
Fazit: eher ein Reiseführer Amsterdam, als eine Detektivgeschichte